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Mieterstrom für Gewerbeimmobilien: Strompreis senken, Mieter binden

Gewerbestrom kostet 25 bis 35 Cent pro Kilowattstunde. PV-Strom vom eigenen Dach: rund 10 Cent. Die Differenz ist Ihre Einsparung — ab Tag 1. Wenn Sie Gewerbeflächenvermieten, wird der überschüssige Strom zur Einnahmequelle: Mieterstrom an Ihre Mieter, günstiger als Netzstrom, profitabel für Sie. Lumitra übernimmt Planung, Montage, Abrechnung und Betrieb. Ein Anbieter. Ein Meisterbetrieb. langjährige Betriebslösung inklusive.

Gewerbegebäude mit PV-Anlage — Lumitra-Mieterstrom
Firmengebäude mit Photovoltaik-Anlage.
Was Lumitra ausmacht
Komplettanbieter aus einer Hand
  • Planung, Montage, Messstellenbetrieb und Abrechnung — alles intern via Lumitra & Partner
  • Zertifizierter wMSB-Partner — Smart Meter werden direkt von uns gesetzt
  • 100 % Rechtssicherheit: Energierechtskanzlei und spezialisierte Steuerberatung als Partner
  • Lumitra übernimmt ebenfalls Abrechnung. Keine anstrengende Bürokratie.
  • Lumitra prüft immer mögliche Förderungen
Für Gewerbeimmobilien-Eigentümer besonders relevant
Energiekosten senken, Vermietung aufwerten
  • Eigenverbrauchsoptimierung durch Gewerbe-Lastprofile (höhere Quote als Wohnen)
  • PV-Strom rund 10 Ct vs. Netzbezug 25–35 Ct
  • CSRD-konformes Reporting auf Wunsch verfügbar — über unseren spezialisierten Reporting-Partner, mit lückenlosen Verbrauchsdaten direkt aus der Lumitra-Software
  • IAB-Prüfung nach § 7g EStG durch Steuerberater-Partner
  • Strom-Sicherheit: keine Ausfallzeiten ohne Strom
Kostenfreie Erstberatung
30 Minuten · Unverbindlich · Wie viel Strom Sie selbst nutzen und wie viel Sie an Ihre Mieter verkaufen können
Lumitra-App
Verbrauchs-Dashboard pro Mieter, pro Stunde
Sie sehen in Echtzeit, welcher Gewerbe-Mieter wie viel verbraucht, wann Eigenverbrauch hoch ist und wie viel Überschuss eingespeist wird — pro Maschine, pro Werkstunde, pro Standort.
Einsparung
Energiekosten ab Tag 1 senken
Gewerbestrom 25 bis 35 Cent pro Kilowattstunde, PV vom eigenen Dach rund 10 Cent — die Differenz ist Ihre Marge.
Steuervorteil
0 % MwSt. auf PV
Keine Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp (§ 12 Abs. 3 UStG).
Eigenverbrauch
Gewerbe-Lastprofile = höhere Quote
Gewerbebetriebe verbrauchen tagsüber dann Strom, wenn die PV-Anlage am meisten produziert. Eigenverbrauchsquote oft 50 bis 70 Prozent — deutlich höher als bei Wohnen.
ESG/CSRD
Reporting auf Wunsch über externe Partner
CSRD-konformes Reporting auf Wunsch verfügbar — über unseren spezialisierten Reporting-Partner. Die lückenlosen Verbrauchsdaten dafür liefert die Lumitra-Software automatisch. Sie buchen das Reporting nur dann, wenn Sie es wirklich brauchen.
Meisterbetrieb
Lumitra-Meisterbetrieb mit voller Verantwortung
Termin- und Qualitätsverantwortung liegt bei Lumitra. Bei sehr großen Gewerbe-Projekten ergänzen wir gezielt durch sorgfältig ausgewählte Partner-Subunternehmer — koordiniert und verantwortet durch Lumitra.
Steuerberater
IAB & Sonderabschreibung geprüft
Steuerberater-Partner prüft IAB nach § 7g EStG, Sonderabschreibung und alle Förder-Stacks für Ihr Investitionsvolumen.

Fünf Blocker, die Gewerbeimmobilien von Mieterstrom abhalten — und keiner hält der Prüfung stand

Deutschland hat 1,9 Millionen Gebäude mit Mieterstrom-Potenzial (IW Köln, 2024). Nur rund 9.000 nutzen es — und davon fast ausschließlich Wohngebäude. Gewerbeimmobilien sind die große ungenutzte Chance: Größere Dächer, höhere Verbräuche, bessere Lastprofile für PV, stärkere Economies of Scale. Seit dem Solarpaket I (Mai 2024) sind die regulatorischen Hürden für Gewerbe-Mieterstrom gefallen. Trotzdem halten fünf Fehlannahmen Gewerbeimmobilien-Eigentümer und Firmen vom nächsten Schritt ab.

Lumitra löst diese Probleme — und wandelt sie zum Vorteil für Gewerbebetriebe
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Mieterstrom? Das ist doch nur für Wohnhäuser

Das Problem

Bis Mai 2024 war Mieterstrom tatsächlich primär auf Wohngebäude ausgerichtet. Gewerbeimmobilien fielen in eine regulatorische Grauzone, die viele Eigentümer abschreckte.

Lumitras Lösung

Das Solarpaket I (Mai 2024) hat das geändert. Mieterstrom-Zuschlag (1,29-2,54 ct/kWh nach BNetzA), automatisierte Abrechnung und 90 %-Mieterstrompreis-Obergrenze gelten jetzt auch für Gewerbe. Größere Dächer und tageslast-passende Verbrauchsprofile machen Gewerbe oft wirtschaftlicher als Wohngebäude. Lumitra baut Gewerbe-Mieterstrom als eigenständiges Geschäftsfeld auf — mit Gewerbe-spezifischer Auslegung.

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Unser Verbrauch ist zu hoch, zu niedrig oder zu unregelmäßig

Das Problem

Die pauschale Annahme „unser Verbrauch passt nicht" basiert auf einem Missverständnis. PV-Anlagen werden nicht auf einen fixen Verbrauch ausgelegt, sondern auf das Lastprofil des Gebäudes — und genau hier haben Gewerbebetriebe oft einen Vorteil.

Lumitras Lösung

Gewerbebetriebe haben den meisten Verbrauch tagsüber — genau wenn PV produziert. 30-50 % Eigenverbrauch ohne Speicher, 60-80 % mit Speicher (Ariadne 2025). Hoher Verbrauch: ideal für große Anlagen mit Mieterstrom-Marge. Niedriger Verbrauch: höherer Selbstdeckungsgrad plus Steuervorteile bis 30 kWp. Unregelmäßiger Verbrauch: optimierte Dimensionierung mit Speicher und Einspeisevergütung. Der Gewerbe-Check liefert die konkrete Prognose.

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Wir sind Mieter, nicht Eigentümer

Das Problem

Rund 40 % der Gewerbeflächen in Deutschland werden gemietet (JLL 2024). Mieter haben kein eigenes Dach — aber das ist kein Grund, auf günstigeren Strom zu verzichten.

Lumitras Lösung

Drei Wege funktionieren. Weg 1: Den Eigentümer überzeugen — Lumitra liefert die Wirtschaftlichkeitsrechnung als Gesprächsgrundlage. Weg 2: Contracting — Lumitra spricht direkt mit dem Eigentümer, der Mieter erhält günstigeren Strom ohne eigenes Investment. Weg 3: Initiative ergreifen — Sie stellen den Kontakt her, Lumitra übernimmt die Analyse und Umsetzung. Mieter sein ist kein Ausschlusskriterium, oft sogar der Anstoß für eine Win-Win-Situation.

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Das rechnet sich bei uns nicht

Das Problem

Die pauschale Annahme „lohnt sich nicht" basiert selten auf einer Berechnung. Die wenigsten Gewerbebetriebe haben ihren Strompreis gegen PV-Eigenverbrauch und Mieterstrom gegengerechnet.

Lumitras Lösung

Die Marge beträgt 60-70 %. Gewerbestrom aus dem Netz: 25-35 ct/kWh, Tendenz steigend. PV vom eigenen Dach: rund 10 ct/kWh Gestehungskosten. Bei 100.000 kWh Jahresverbrauch und 50 % Eigenverbrauch: 7.500-12.500 € Ersparnis pro Jahr — ab Jahr 1. Plus Mieterstrom-Einnahmen bei vermieteten Flächen, plus Investitionsabzugsbetrag (50 %) und Vorsteuerabzug für Gewerbebetriebe. Gewerbe-Check liefert die konkrete Rechnung in 7 Werktagen — kostenlos. Mehr zu Mieterstrom + Steuer →

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Wir haben kein eigenes Dach — oder das Dach ist zu klein

Das Problem

Zwei Varianten — entweder Mieter-Situation oder die Annahme, das Dach sei zu klein oder zu alt. Letzteres ist meistens unberechtigt.

Lumitras Lösung

Für Mieter siehe Karte 3 (drei Wege über den Eigentümer). Für Eigentümer: Gewerbedächer sind oft deutlich größer als Wohngebäude — ein typisches Hallendach (1.000 m² Flachdach) bietet Platz für 100-150 kWp. Flachdächer sind für PV besonders geeignet, optimale Ausrichtung möglich. PV-Module wiegen 10-15 kg/m² — die meisten Gewerbe-Dachkonstruktionen tragen das problemlos. Bei Sanierungsbedarf: Kombination mit PV-Installation, Sanierungskosten durch PV-Erträge refinanziert. Lumitra prüft Dachfläche, Statik und Eignung im Gewerbe-Check.

Lumitra-Schaubild: Gewerbe holt strukturell mehr aus Mieterstrom
Gewerbe holt strukturell mehr aus Mieterstrom · Klicken zum Vergrößern

Wie Mieterstrom im Gewerbe funktioniert

▶ Erklärvideo folgt

Gewerbestrom von 30 ct auf 10 ct. Mieterstrom als Einnahmequelle. ESG ohne Greenwashing.

Für Gewerbebetriebe und Gewerbeimmobilien-Eigentümer ist Mieterstrom keine ideologische Entscheidung — es ist eine wirtschaftliche. Die Marge zwischen Gewerbestrom aus dem Netz (25 bis 35 Cent pro Kilowattstunde) und PV-Strom vom eigenen Dach (rund 10 Cent) liegt bei 60 bis 70 Prozent. Typisch lassen sich 40 bis 60 Prozent des Strombedarfs durch PV-Eigenverbrauch abdecken. Bei größeren Anlagen verbessern sich die Economies of Scale — und mit Mieterstrom an Gewerbemieter kommt eine zusätzliche Einnahmequelle hinzu. Break-even nach 8 Jahren, danach: laufende Erträge für weitere 17 bis 22 Jahre. Lumitra übernimmt alles: Planung, Montage, Messstellenbetrieb, Abrechnung, Betrieb. Ein Anbieter. Ein Meisterbetrieb.

Zahl Text Quelle
60-70 % Marge gegenüber Netzstrom — PV-Gestehungskosten ~10 ct vs. Gewerbestrom 25-35 ct/kWh Lumitra-Projektdaten, Marktdaten 2025/2026
40-60 % Des Strombedarfs durch PV-Eigenverbrauch abdeckbar — Gewerbe oft besser als Wohngebäude Ariadne 2025, Lumitra-Projektdaten
8 Jahre Break-even — danach laufende Erträge für weitere 17-22 Jahre Anlagenlaufzeit Lumitra-Projektdaten

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In 30 Minuten prüfen wir gemeinsam, ob Ihr Objekt für Mieterstrom geeignet ist — kostenlos, ohne Verpflichtung.

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Was Mieterstrom für Ihr Gewerbegebäude konkret bedeutet

Energiekosten senken — planbar und dauerhaft

Gewerbestrom ist einer der größten variablen Kostenposten für Unternehmen — und einer der unberechenbarsten. Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt: Energiepreise sind volatil, Netzentgelte steigen kontinuierlich, und politische Entscheidungen können den Strompreis über Nacht verändern.

Mieterstrom an Gewerbemieter — zusätzliche Einnahmen

Wenn Sie Gewerbeflächen vermieten — Bürogebäude, Gewerbeparks, gemischte Objekte — ist Mieterstrom nicht nur eine Möglichkeit, Ihre eigenen Energiekosten zu senken. Es ist ein eigenständiges Geschäftsmodell. Das Prinzip: Sie erzeugen PV-Strom auf Ihrem Dach.

ESG, Nachhaltigkeit und Außenwirkung — messbar statt Marketing

Nachhaltigkeit ist im Gewerbe kein Trend mehr — es ist eine Anforderung. Kunden, Partner und Mitarbeiter erwarten zunehmend nachhaltiges Handeln.

Was Lumitra für Gewerbe übernimmt

Gewerbe-Mieterstrom scheitert nicht an der Technik — es scheitert an der Koordination: Planung, Montage, Netzanschluss, Messstellenbetrieb, Abrechnung mit mehreren Mietern, Steuerrecht, Energierecht. Wer das mit fünf verschiedenen Dienstleistern organisiert, hat fünf Schnittstellen, fünf Terminpläne und fünf potenzielle Fehlerquellen. Lumitra bündelt alles in einer Hand.

Tabelle: Kernleistungen

Leistung Was genau Ihr Aufwand
Gewerbe-Check Prüfung: Dachfläche, Statik, Lastprofil, Verbrauchsdaten, Mieterstrom-Potenzial, Wirtschaftlichkeitsprognose Stromrechnung und Gebäudepläne senden
Anlagenplanung 3D-Modell, PV-Simulation, Speicherdimensionierung, Einspeise- und Messkonzept, Anmeldung beim Anschlussnetzbetreiber Zugang zum Gebäude für Begehung
Montage PV-Installation durch eigenen Meisterbetrieb. Eigene Monteure, eigene Qualitätskontrolle. Terminzusagen die halten. Zugang zum Dach sicherstellen
Messstellenbetrieb Smart Meter Installation durch unseren festen Messstellenbetrieb. Direkt bei Inbetriebnahme — kein Warten auf externe Betreiber. Keine
Automatisierte Abrechnung Rechtskonforme Mieterabrechnung per Software. Verbrauchserfassung pro Mieter. Vertragswechsel bei Fluktuation. Keine
Netzanschluss und EVU-Koordination Abstimmung mit dem Netzbetreiber, Netzanschlussbegehren, Einspeisevertrag — alles in unserer Hand. Keine
Betrieb und Monitoring Laufende Überwachung der Anlagenleistung. Störungsmeldungen. Ertragsoptimierung. Regelmäßige Wartung. Keine
Wartung und Instandhaltung Regelmäßige Prüfung und Instandhaltung der Anlage über die gesamte Laufzeit von 20-30 Jahren. Keine

Tabelle: Optionale Leistungen

Lumitra-Schaubild: Energiekosten halbieren, ohne investieren zu müssen
Gewerbeimmobilie mit eigenem Dach? Mieterstrom an Gewerbemieter rechnet sich oft schneller als im Wohnsegment. · Klicken zum Vergrößern
Leistung Beschreibung
Batteriespeicher Erhöhung der Eigenverbrauchsquote auf 60-80 Prozent, Lastspitzenkappung, Abdeckung von Abend- und Nachtverbrauch
Wärmepumpen-Integration Solarstrom für Heizung und Warmwasser — besonders relevant für Bürogebäude und Gewerbegebäude mit Kühlung
Ladeinfrastruktur (Wallbox) GEIG-konforme E-Mobilitäts-Integration — PV-Strom direkt in die Wallboxen für Firmenwagen und Mieter-Fahrzeuge
Energiemanagement Herstellerunabhängiges System für optimale Energieverteilung im Gebäude — Lastspitzenmanagement, Eigenverbrauchsoptimierung
BHKW-Einbindung Kombination mit Blockheizkraftwerk für maximale Energieautarkie — besonders bei hohem Wärmebedarf
Peak-Shaving Lastspitzenkappung durch Speicher — senkt die Leistungspreis-Komponente des Netzentgelts, besonders relevant bei Gewerbe mit hohen Lastspitzen

Drei Modelle — je nach Strategie und Investitionsbereitschaft

Gewerbe ist nicht gleich Gewerbe. Ein produzierender Betrieb mit eigenem Gebäude hat andere Anforderungen als ein Immobilienunternehmen mit Gewerbemietern. Deshalb bieten wir drei Modelle an, die sich in Investitionshöhe, Rendite, steuerlicher Wirkung und operativem Aufwand unterscheiden. Im Gewerbe-Check empfehlen wir das Modell, das zu Ihrer Situation passt.

Eigentümer-Modell — maximale Rendite und volle Steuervorteile

Sie kaufen die PV-Anlage. Lumitra plant und installiert sie — die Anlage gehört Ihnen als Anlagenbetreiber. Lumitra entlastet Sie operativ: Mieter-Abrechnung, Messstellenbetrieb als wMSB-Partner, Wartung und Monitoring übernehmen wir komplett. Sie erhalten die volle Rendite aus Eigenverbrauch, Mieterstrom-Einnahmen und Einspeisevergütung — und nutzen alle steuerlichen Vorteile, die für Gewerbebetriebe besonders attraktiv sind. ---

Hybrid-Modell (empfohlen) — Rendite plus Entlastung

Sie kaufen die PV-Anlage und nutzen alle Steuervorteile. Lumitra übernimmt ab Inbetriebnahme den gesamten operativen Betrieb: Abrechnung mit Ihren Gewerbemietern, Mieterakquise, Wartung, Monitoring, Mieterwechsel. Sie erhalten die Rendite — ohne den operativen Aufwand.

Contracting — null Investition, günstigerer Strom ab Tag 1

Lumitra investiert, installiert und betreibt die PV-Anlage auf Ihrem Gebäude. Sie zahlen keinen Cent für die Anlage. Stattdessen beziehen Sie den PV-Strom zu einem festen, günstigeren Preis als Netzstrom. Wenn Sie Gewerbeflächenvermieten, erhalten Ihre Mieter ebenfalls günstigeren Strom — über Lumitra als Mieterstrom-Lieferant. ---

Vom Gewerbe-Check zur laufenden Anlage — in vier Phasen

1

— Gewerbe-Check (kostenlos)

Sie senden uns Ihre letzte Stromrechnung und Gebäudepläne (Grundriss, Dachfläche — sofern vorhanden). Wir prüfen die PV-Eignung: Dachfläche, Ausrichtung, Statik, Verschattung. Parallel analysieren wir Ihr Lastprofil: Wann verbrauchen Sie wie viel Strom? Wie hoch ist der potenzielle Eigenverbrauch? Und wenn Sie Gewerbeflächen vermieten: Welche Mieter können wir mit Mieterstrom versorgen?

2

— Konzept und Wirtschaftlichkeit

Basierend auf dem Gewerbe-Check erstellen wir die detaillierte Planung: 3D-Modell der Dachbelegung, PV-Simulation mit Ertrags- und Eigenverbrauchsprognose, Speicherdimensionierung (falls sinnvoll), Messkonzept für Mieterstrom, Anmeldung beim Anschlussnetzbetreiber und Netzanschlussbegehren. Bei Gewerbe-Anlagen über 100 kWp: zusätzliche Abstimmung mit dem Übertragungsnetzbetreiber und ggf. Direktvermarktungs-Setup.

3

— Montage und Inbetriebnahme

Unsere eigenen Monteure installieren die PV-Anlage auf Ihrem Gewerbegebäude. Eigener Meisterbetrieb, eigene Qualitätskontrolle, eigene Haftung — bei größeren Projekten ergänzt durch sorgfältig ausgewählte Partner. Terminzusagen, die halten, weil wir die Kapazitäten kontrollieren.

4

— Betrieb und automatisierte Abrechnung

Ab Inbetriebnahme läuft das System. PV-Anlage produziert Strom. Smart Meter erfassen den Verbrauch — Ihren eigenen und den Ihrer Mieter (falls Mieterstrom). Die Abrechnung mit den Gewerbemietern läuft strukturiert automatisiert über die Lumitra-Software: Verbrauchserfassung, Rechnungserstellung, Zahlungsabgleich. Mieterwechsel laufen über QR-Code-Onboarding — Sie laden den neuen Mieter mit einem Klick ein, die Anmeldung erledigt er selbst in Minuten.

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Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden (werktags) bei Ihnen zurück.

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Lumitra-Geschäftsführung Luis Röder und Noah Rues
Lumitra-Geschäftsführung: Luis Röder und Noah Rues.

Warum Gewerbebetriebe mit Lumitra arbeiten

Meisterbetrieb — eigenes Monteur-Team mit voller Verantwortung

Lumitra ist ein staatlich geprüfter Elektro-Meisterbetrieb. 30+ Jahre kombinierte Erfahrung in Elektrotechnik und Photovoltaik. Eigene Monteure, eigene Qualitätskontrolle, eigene Haftung.

Zertifizierter MSB-Partner — keine Wartezeiten bei Inbetriebnahme

Der Messstellenbetrieb ist bei vielen PV- und Mieterstromprojekten der Flaschenhals. Smart Meter müssen installiert werden, bevor der Mieterstrom fließen kann. Der grundzuständige Messstellenbetreiber (in der Regel das örtliche Stadtwerk oder ein Regionalversorger) hat oft Wartezeiten von drei bis sechs Monaten.

Steuerlich und rechtlich gehärtet

Unser Netzwerk umfasst eine auf Energierecht spezialisierte Partner-Kanzlei und eine Steuerberatung mit tiefem Know-how in PV- und Mieterstrom-Steuerrecht. Für Gewerbebetriebe ist das in mehreren Situationen relevant: Erstens: Mieterstromvertrag.

Gewerbe-Expertise — nicht nur Wohnhäuser

Die meisten Mieterstrom-Anbieter kommen aus dem Wohnungsbau. Ihre Prozesse, ihre Software, ihre Erfahrung sind auf Mehrfamilienhäuser zugeschnitten: kleine Anlagen, viele Wohnungsmieter, niedrige Einzelverbräuche, standardisierte Lastprofile. Gewerbe funktioniert anders.

Steuervorteile für Gewerbebetriebe

Für Gewerbebetriebe sind die Steuervorteile bei PV und Mieterstrom besonders attraktiv — weil sie auf die bestehende steuerliche Struktur eines Unternehmens aufsetzen. Ein Gewerbebetrieb, der bereits umsatzsteuerpflichtig ist und Gewinne erwirtschaftet, kann Instrumente nutzen, die für private Eigentümer nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sind. Die folgenden Informationen geben einen Überblick — individuelle Beratung durch Ihren Steuerberater bleibt unverzichtbar.

Investitionsabzugsbetrag und Sonderabschreibung — Liquiditätseffekt im ersten Jahr

Der Investitionsabzugsbetrag (IAB) ist für Gewerbebetriebe das stärkste steuerliche Instrument bei PV-Investitionen — weil er bereits vor der Anschaffung wirkt und erhebliche Liquiditätseffekte erzeugt.

Vorsteuerabzug — Mehrwertsteuer zurückholen

Für Gewerbebetriebe, die umsatzsteuerpflichtig sind (und das sind die meisten), ist der Vorsteuerabzug ein wesentlicher Vorteil gegenüber privaten Eigentümern: Sie erhalten die gezahlte Mehrwertsteuer auf die PV-Anlage vom Finanzamt zurück. Bei Anlagen bis 30 kWp: 0 Prozent MwSt. seit 2023 (Paragraf 12 Abs. 3 UStG).

Gewerbesteuer — in der Regel kein zusätzliches Risiko

Gewerbebetriebe sind ohnehin gewerbesteuerpflichtig. Der Betrieb einer PV-Anlage und der Verkauf von Mieterstrom sind gewerbliche Tätigkeiten — aber sie führen in der Regel nicht zu einer zusätzlichen Gewerbesteuerlast, die vorher nicht bestand. Der relevante Punkt für Gewerbeimmobilien-Eigentümer mit erweiterter Kürzung (§ 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG): Die PV/Mieterstrom-Aktivität kann den Kürzungsanspruch berühren. Unser Steuerberater-Partner prüft die optimale Strukturierung im Vorfeld.

Regulatorik, die für Gewerbeimmobilien arbeitet

Die regulatorischen Rahmenbedingungen für PV und Mieterstrom im Gewerbe haben sich in den letzten zwei Jahren grundlegend verbessert. Das Solarpaket I (Mai 2024) hat Gewerbe-Mieterstrom regulatorisch geöffnet. Vier Entwicklungen sind für Gewerbebetriebe und Gewerbeimmobilien-Eigentümer besonders relevant:


Punkt 1: Solarpaket I und Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (Paragraf 42b EnWG)

Das Solarpaket I (Mai 2024) hat die regulatorischen Hürden für Mieterstrom deutlich gesenkt — und erstmals eine klare rechtliche Grundlage für Gewerbe-Mieterstrom geschaffen. Die Einführung der "Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung" nach Paragraf 42b EnWG vereinfacht das Modell: PV-Strom kann innerhalb eines Gebäudes an Mieter weitergegeben werden, ohne dass der Anlagenbetreiber die vollen Pflichten eines Energieversorgers übernehmen muss.

Für Gewerbebetriebe bedeutet das: Mieterstrom an Gewerbemieter ist nicht mehr eine regulatorische Grauzone, sondern ein gesetzlich definiertes Modell mit klaren Spielregeln. Der Mieterstromzuschlag (1,29 bis 2,54 Cent pro Kilowattstunde, gestaffelt nach Anlagengröße ≤10 / ≤40 / ≤1.000 kWp; Stand BNetzA Feb-Juli 2026) verbessert die Wirtschaftlichkeit zusätzlich. Und die Preisobergrenze von maximal 90 Prozent des Grundversorgertarifs schützt Ihre Mieter — und gibt Ihnen gleichzeitig eine kalkulierbare Marge.

Der wichtigste Punkt: Gewerbe-Mieterstrom ist seit dem Solarpaket I kein Nischenthema mehr. Die Regulierung ist da. Die Technik ist da. Was fehlt, ist bei vielen Gewerbeimmobilien-Eigentümern nur die Information — und ein Anbieter, der alles aus einer Hand liefert.


Punkt 2: GEG (Gebäudeenergiegesetz) — Energieeffizienz als Standortfaktor

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) definiert die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden — auch für Gewerbe. Eine PV-Anlage senkt den bilanziellen Primärenergiebedarf des Gebäudes und verbessert die Energieeffizienzklasse. Das ist für Gewerbeimmobilien in mehrfacher Hinsicht relevant:

Für Eigentümer: Eine bessere Energieeffizienzklasse steigert den Immobilienwert. Bei Gewerbeimmobilien-Transaktionen achten Käufer und Investoren zunehmend auf die energetische Qualität — nicht nur wegen der Betriebskosten, sondern auch wegen der EU-Taxonomie und ESG-Anforderungen.

Für Mieter: Die Betriebskosten sind bei Gewerbeimmobilien ein wesentlicher Standortfaktor. Ein Gebäude mit besserer Energieeffizienz hat niedrigere Nebenkosten — und ist damit für Mieter attraktiver. PV und Mieterstrom senken die Stromkosten direkt; eine bessere Gebäudeklasse signalisiert zusätzlich langfristig niedrigere Kosten.

Für Förderung: Bestimmte KfW-Programme und länderspezifische Fördermittel setzen energetische Mindeststandards voraus. PV kann den Unterschied zwischen "knapp darunter" und "Förderung gesichert" machen.


Punkt 3: GEIG (Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz) — Ladeinfrastruktur für Gewerbe

Das GEIG schreibt für Gewerbegebäude mit mehr als 6 Stellplätzen Leitungsinfrastruktur für Ladepunkte vor. Bei mehr als 20 Stellplätzen muss mindestens ein Ladepunkt installiert werden. Für Gewerbeimmobilien mit Fuhrpark oder Kundenparkplätzen ist das eine konkrete Anforderung.

Die Verbindung zu Mieterstrom: PV-Strom vom Dach direkt in die Wallboxen — ohne Umweg über das öffentliche Netz. Das senkt die Ladekosten für Firmenwagen (bis zu 70 Prozent günstiger als öffentliches Laden) und maximiert den Eigenverbrauch der PV-Anlage.

Lumitra plant die Wallbox-Integration als Teil des Gesamtenergiekonzepts: PV-Erzeugung, Mieterstrom-Abrechnung und Ladeinfrastruktur aus einer Hand. Zwei Pflichten (PV-Potenzial nutzen + Ladeinfrastruktur) mit einer integrierten Lösung erfüllen — statt zwei separate Dienstleister zu koordinieren.

Für Gewerbeimmobilien mit Mietern: Wenn Ihre Mieter Firmenwagen oder E-Fahrzeuge haben, ist eine Wallbox-Infrastruktur ein zusätzlicher Standortvorteil. Die Kombination mit PV-Mieterstrom macht die Ladekosten kalkulierbar und günstig.


Punkt 4: KfW-Förderung und länderspezifische Programme

Die KfW bietet mit dem Programm 270 (Erneuerbare Energien — Standard) zinsgünstige Kredite für PV-Anlagen auf Gewerbegebäuden. Die Konditionen liegen in der Regel unter den Marktzinsen für gewerbliche Investitionskredite — ein relevanter Finanzierungsbaustein, besonders für größere Anlagen.

Zusätzlich: Länderspezifische Förderprogramme für Gewerbe-PV. Bayern, Baden-Württemberg, NRW und andere Bundesländer haben eigene Programme mit Zuschüssen, Tilgungszuschüssen oder Sonder-Konditionen für Gewerbe. Die Programme ändern sich regelmäßig — Lumitra prüft im Gewerbe-Check, welche Förderungen für Ihr konkretes Projekt aktuell verfügbar sind.

Die EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) verschärft schrittweise die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden — auch im Gewerbe. Wer heute in PV investiert, ist für kommende Verschärfungen vorbereitet. Das ist Zukunftssicherheit als Investitionsargument.


Zahlen aus unseren Projekten

Die folgenden Zahlen stammen aus realisierten Lumitra-Projekten. Sie zeigen, welche Renditen, Amortisationszeiten und Erträge bei unterschiedlichen Gebäudegrößen realistisch sind. Für Gewerbeimmobilien gelten dieselben Grundmechanismen — mit dem Vorteil größerer Dächer, besserer Lastprofile und stärkerer Economies of Scale.

Tabelle: Referenzprojekte (Lumitra-Projektkalkulationen, verifiziert)

Kennzahl Projekt Klein (3 WE) Projekt Mittel (7 WE) Projekt Groß (33 WE)
Anlagengröße 30 kWp 39,1 kWp 89,1 kWp
Batteriespeicher 15 kWh 31,2 kWh 57,2 kWh
Rendite p.a. 8,9 % 14,51 % 11,85 %
Break-even 8 Jahre 8 Jahre 9 Jahre
Gewinn nach 30 Jahren 309.908 EUR 310.000 EUR 710.000 EUR
Autarkiegrad 70 %
Stromkostenersparnis ca. 20 % ca. 20 % ca. 15-20 %
Mieterstrompreis 24-28 ct/kWh 24-28 ct/kWh 24-28 ct/kWh

Quelle: Lumitra-Projektkalkulationen, verifiziert durch realisierte Kundenprojekte. Ergebnisse abhängig von Gebäudegröße, Dachausrichtung und Verbrauchsprofil.

Was diese Zahlen für Gewerbe bedeuten:

Gewerbe-Anlagen sind typischerweise größer als Wohngebäude-Anlagen (50 bis 200+ kWp statt 20 bis 90 kWp). Das verbessert die Economies of Scale: Pro installiertem kWp sinken die Kosten, weil Fixkosten (Wechselrichter, Planung, Gerüst, Anfahrt) auf mehr Module verteilt werden. Vorher: Gewerbebetriebe verbrauchen den Grossteil ihrer Energie tagsüber, wenn die PV-Anlage produziert. Nachher: Gewerbebetriebe verbrauchen den Großteil ihrer Energie tagsüber, wenn die PV-Anlage produziert. Gleichzeitig sind die Gewerbe-Lastprofile oft besser auf PV abgestimmt (hoher Tagesverbrauch), was den Eigenverbrauchsanteil erhöht — der wirtschaftlich wertvollste Anteil, weil er den teuren Netzstrom ersetzt.

Die Projektion für eine typische Gewerbe-Anlage (100 kWp, Flachdach, produzierender Betrieb):

Kennzahl Projektion
Anlagengröße 100 kWp
Jahresproduktion ~100.000 kWh
Eigenverbrauchsanteil (ohne Speicher) 40-50 %
Eigenverbrauchsanteil (mit Speicher) 60-75 %
Jährliche Stromkostenersparnis 8.000-15.000 EUR (je nach Netzstrompreis)
Break-even 7-9 Jahre
Gewinn über 25 Jahre (kumuliert) 400.000-700.000 EUR

Projektion auf Basis von Lumitra-Projektdaten und Marktbenchmarks. Konkrete Zahlen für Ihr Gebäude im Gewerbe-Check.

Diese Zahlen werden durch unabhängige Forschung gestützt: Das Ariadne-Projekt (2025, BMBF-gefördert) beziffert die interne Verzinsung für Mieterstrom auf 3,6 bis 18,5 Prozent. Lumitras Ergebnisse liegen konsistent im oberen Bereich dieser Bandbreite — weil die Ausführungsqualität (eigener Meisterbetrieb, optimierte Auslegung, integrierter Betrieb) die wirtschaftlichen Ergebnisse direkt beeinflusst.


Häufig gestellte Fragen

Ja — und seit 2024 einfacher als je zuvor. Mieterstrom war historisch primär auf Wohngebäude ausgerichtet. Das Solarpaket I (Mai 2024) und die Einführung der Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung nach Paragraf 42b EnWG haben das geändert: Mieterstrom ist jetzt auch für Gewerbeimmobilien regulatorisch klar geregelt.

Für Gewerbebetriebe und Gewerbeimmobilien-Eigentümer gelten dieselben Grundmechanismen wie bei Wohngebäuden — mit einigen Vorteilen: Gewerbedächer sind oft größer (mehr kWp möglich), die Lastprofile passen besser zu PV (hoher Tagesverbrauch) und größere Anlagen haben bessere Economies of Scale. Der Mieterstromzuschlag von 1,29 bis 2,54 Cent pro Kilowattstunde (gestaffelt nach Anlagengröße, Stand BNetzA Feb-Juli 2026) gilt auch für Gewerbe-Mieterstrom. Die Abrechnung über Smart Meter und automatisierte Software funktioniert für Gewerbemieter genauso wie für Wohnungsmieter.

Lumitra baut Gewerbe-Mieterstrom als eigenständiges Geschäftsfeld auf — mit Gewerbe-spezifischer Auslegung, Lastprofilanalyse und automatisierter Abrechnung für Gewerbemieter. Der Gewerbe-Check zeigt in 5 Werktagen, ob und wie sich Mieterstrom für Ihr konkretes Gebäude rechnet.


Das hängt von drei Faktoren ab: Ihrem aktuellen Strompreis, Ihrem Verbrauchsprofil und der verfügbaren Dachfläche. Die Grundrechnung ist einfach: Gewerbestrom aus dem Netz kostet 25 bis 35 Cent pro Kilowattstunde. PV-Strom vom eigenen Dach kostet rund 10 Cent pro Kilowattstunde (bei größeren Anlagen noch weniger). Die Differenz von 15 bis 25 Cent pro Kilowattstunde ist Ihre Ersparnis.

Zwei weitere wirtschaftliche Hebel im Gewerbe:

Peak Shaving — durch Batteriespeicher reduzieren wir Ihre Leistungsspitzen. Da Industriebetriebe oft nach gemessener Höchstleistung (Leistungspreis) abgerechnet werden, kann das die Stromrechnung zusätzlich um mehrere tausend Euro pro Jahr senken.

Arbitrage / Börsenstrom-Handel — der Speicher lädt zu günstigen Stromzeiten (oder mit eigenem PV-Überschuss) und entlädt zu teuren Spotmarkt-Zeiten. Bei volatilen Strompreisen ergeben sich pro Jahr zusätzliche Erträge — wir setzen das auf Wunsch direkt mit auf.

Typisch lassen sich 40 bis 60 Prozent des Strombedarfs eines Gewerbebetriebs durch PV-Eigenverbrauch abdecken (Ariadne, 2025; Lumitra-Projektdaten). Bei einem Betrieb mit 100.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch und 50 Prozent Eigenverbrauch sind das 50.000 Kilowattstunden vom Dach statt aus dem Netz — Ersparnis: 7.500 bis 12.500 Euro pro Jahr.

Bei größeren Verbräuchen skaliert die Ersparnis entsprechend: Ein produzierender Betrieb mit 300.000 Kilowattstunden und 200 kWp PV kann 120.000 bis 180.000 Kilowattstunden vom eigenen Dach beziehen — Ersparnis: 18.000 bis 45.000 Euro jährlich.

Dazu kommen Mieterstrom-Einnahmen (wenn Sie Gewerbeflächenvermieten) und Steuervorteile (IAB, Sonder-AfA, Vorsteuerabzug). Der Gewerbe-Check zeigt die konkrete Zahl für Ihr Gebäude — in 5 Werktagen.


Mieter sein ist kein Ausschlusskriterium. Es ändert nur den Weg.

Weg 1: Eigentümer überzeugen. Mieterstrom ist für den Gebäudeeigentümer ein Geschäftsmodell: laufende Einnahmen, höherer Immobilienwert, attraktiveres Gebäude für Mieter. Lumitra bereitet auf Wunsch eine Wirtschaftlichkeitsrechnung für den Eigentümer auf — als Grundlage für Ihr Gespräch.

Weg 2: Contracting. Lumitra spricht direkt mit dem Eigentümer, investiert und betreibt die Anlage. Der Eigentümer hat null Aufwand und null Investition. Sie als Mieter erhalten günstigeren Strom — ohne selbst einen Cent zu investieren.

Weg 3: Kontakt herstellen. Sie leiten den Kontakt zwischen Eigentümer und Lumitra weiter. Wir übernehmen Analyse, Gespräche und Umsetzung. Ihr Aufwand: eine E-Mail.

In allen drei Fällen prüft Lumitra die Machbarkeit kostenlos und unverbindlich. Für viele Eigentümer ist der Anstoß vom Mieter der Auslöser — weil sie das Thema bisher nicht auf dem Schirm hatten.


In den meisten Fällen ja — und bei Gewerbe oft besser als bei Wohngebäuden. Der Grund: Gewerbebetriebe verbrauchen den Grossteil ihrer Energie tagsüber, wenn die PV-Anlage produziert.

Typische Gewerbe-Lastprofile, die gut zu PV passen: Produktion (Maschinen morgens bis abends), Büro (Beleuchtung, IT, Klimatisierung von 7 bis 19 Uhr), Kühllogistik (Dauerlast mit Spitze tagsüber), Handwerk (Werkzeugmaschinen, Kompressoren während der Arbeitszeit), Einzelhandel (Beleuchtung, Kassensysteme, Kühlung während der Öffnungszeiten).

Das Ergebnis: Hoher Eigenverbrauchsanteil schon ohne Speicher (30 bis 50 Prozent typisch). Mit Speicher: 60 bis 80 Prozent — weil der Speicher Lastspitzen abfängt und Abendverbrauch teilweise abdeckt.

Sonderfälle: Saisonbetriebe (Tourismus, Landwirtschaft) oder Schichtbetriebe mit Nachtproduktion haben andere Profile. In diesen Fällen wird die Anlage entsprechend dimensioniert — eventuell mit größerem Speicher oder optimiert auf Einspeisevergütung in schwachen Eigenverbrauchsphasen.

Der Gewerbe-Check analysiert Ihr konkretes Lastprofil anhand Ihrer Stromrechnungen und Verbrauchsdaten — und zeigt, wie viel Eigenverbrauch realistisch ist.


Ja, mehrere — und für Gewerbe teilweise attraktiver als für Privathaushalte:

KfW-Programm 270 (Erneuerbare Energien — Standard): Zinsgünstige Kredite für PV-Anlagen. Die Konditionen liegen typischerweise unter Marktzinsen für gewerbliche Investitionskredite. Für größere Gewerbe-Anlagen ein relevanter Finanzierungsbaustein.

EEG-Einspeisevergütung und Mieterstromzuschlag: Nicht eigenverbrauchter Strom wird ins Netz eingespeist — vergütet mit 7,78 / 6,73 / 5,50 Cent pro Kilowattstunde bei Teileinspeisung (gestaffelt nach Anlagengröße ≤10 / ≤40 / ≤100 kWp; Stand BNetzA Feb-Juli 2026). Mieterstrom erhält zusätzlich den Mieterstromzuschlag von 1,29 bis 2,54 Cent pro Kilowattstunde (gestaffelt nach Anlagengröße).

Länderspezifische Programme: Bayern, Baden-Württemberg, NRW und andere Bundesländer haben eigene Förderprogramme für Gewerbe-PV — Zuschüsse, Tilgungszuschüsse, Sonder-Konditionen. Die Programme wechseln regelmäßig. Lumitra prüft im Gewerbe-Check, welche Förderungen für Ihr Projekt aktuell nutzbar sind.

Steuerliche Förderung (kein Zuschussprogramm, aber liquiditätswirksam): Investitionsabzugsbetrag bis 50 Prozent, nach aktuellem Stand Sonderabschreibung bis zu 40 Prozent und degressive AfA 15 Prozent (PV) / 30 Prozent (Speicher), Vorsteuerabzug. In Kombination ergibt sich im ersten Jahr ein signifikanter Liquiditätseffekt — die konkrete Höhe ist individuell durch unseren Partner-Steuerberater zu prüfen.

Lumitra prüft im Gewerbe-Check alle verfügbaren Förder- und Steuerpfade und empfiehlt die optimale Kombination für Ihr Projekt.


Die Kombination von PV und Ladeinfrastruktur ist für Gewerbe besonders wirtschaftlich — weil Firmenwagen tagsüber am Firmenstandort parken, genau dann, wenn die PV-Anlage Strom produziert.

Das GEIG (Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz) schreibt für Gewerbegebäude mit mehr als 6 Stellplätzen Leitungsinfrastruktur vor, bei mehr als 20 Stellplätzen mindestens einen Ladepunkt. Die GEIG-Pflicht müssen Sie ohnehin erfüllen — die Frage ist, ob die Wallboxen teuren Netzstrom ziehen oder günstigen PV-Strom vom eigenen Dach.

Lumitra plant Wallbox-Integration als Teil des Gesamtenergiekonzepts. PV-Erzeugung, Mieterstrom, Ladeinfrastruktur und Lastmanagement aus einer Hand. Das Ergebnis: GEIG-Pflicht erfüllt, Ladekosten für den Fuhrpark gesenkt (bis zu 70 Prozent günstiger als öffentliches Laden), Eigenverbrauch der PV-Anlage erhöht.

Für Gewerbeimmobilien mit Mietern: Wallboxen auf dem Mieterparkplatz sind ein zusätzlicher Standortvorteil — besonders für Mieter mit Firmenwagen oder E-Fahrzeug-Flotten.

Die technische und wirtschaftliche Planung der Wallbox-Integration ist Teil des Gewerbe-Checks — ohne Mehraufwand für Sie.


Lumitra übernimmt den laufenden Betrieb — damit Sie nicht mit der Abrechnung allein gelassen werden. Smart Meter, Rechnungserstellung, Zahlungsabgleich und Mahn-Vorlagen laufen über die Lumitra-Software.

Der Prozess: Jeder Gewerbemieter erhält einen eigenen Smart Meter, der seinen Verbrauch in Echtzeit erfasst. Die Abrechnungssoftware erstellt automatisch rechtskonforme Rechnungen: Verbrauch in Kilowattstunden, Mieterstrompreis, Netzstrom-Ergänzung (wenn der PV-Strom nicht reicht), Umsatzsteuer, Gesamtbetrag. Die Rechnungen werden automatisch versendet.

Bei Mieterwechsel: Der alte Mieter wird abgemeldet, der neue über QR-Code-Einladung angemeldet — ohne Unterbrechung der Stromversorgung und in wenigen Minuten erledigt. Aus Stunden Verwaltungsaufwand werden Minuten.

Sie erhalten: Monatliche Übersicht über alle Mieterverbräuche, Erträge, Eigenverbrauch und Einspeisung. Dashboard mit Echtzeit-Produktionsdaten. Jährliche Zusammenfassung für Ihre Buchhaltung.

Ihr Aufwand: Minimal. Ob 3 oder 30 Gewerbemieter — der Prozess ist identisch. Die Skalierung übernimmt die Software, nicht Sie.


In den meisten Fällen nein. Aufdach-PV-Anlagen auf Gewerbegebäuden sind in der Regel genehmigungsfrei — das gilt für Flachdächer ebenso wie für Schrägdächer, solange die Module nicht über die Dachkante hinausragen und das Gebäude nicht unter Denkmalschutz steht.

Ausnahmen, die eine Genehmigung erfordern können: Denkmalgeschützte Gebäude, bestimmte Sonderzonen (z.B. Landschaftsschutzgebiete), Anlagen die die Gebäudekonturen überschreiten, Freiflächenanlagen (nicht auf dem Dach).

Was in jedem Fall erforderlich ist (keine Baugenehmigung, aber Anmeldungen): Anmeldung beim Anschlussnetzbetreiber, Anmeldung im Marktstammdatenregister, Messstellenbetrieb-Anmeldung, bei Anlagen über 25 kWp: Direktvermarktungspflicht (kann über Lumitra abgewickelt werden).

Lumitra prüft alle lokalen Regelungen im Gewerbe-Check und kümmert sich um sämtliche Anmeldungen und Genehmigungen. Sie müssen sich um nichts kümmern — weder um die Baugenehmigungsfrage noch um die technischen Anmeldungen. Das ist Teil des Komplettservice.


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