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Von der ersten Frage bis zum laufenden Betrieb — Ihr Mieterstromprojekt in 6 Phasen

Der komplette Lumitra-Prozess — transparent, terminverbindlich, aus einer Hand. Sie wissen in jeder Phase genau, was passiert, wer was macht und wie lange es dauert. Keine versteckten Schritte. Keine Überraschungen. Von der kostenlosen Ersteinschätzung bis zur automatisierten Mieter-Abrechnung.

Lumitra-Schaubild: Sechs Phasen, ein Ansprechpartner
Der komplette Mieterstrom-Prozess transparent gemacht — terminverbindlich, ohne Schnittstellen. · Klicken zum Vergrößern
Lumitra-Geschäftsführung: Luis Röder und Noah Rues
Lumitra-Geschäftsführung: Luis Röder und Noah Rues.

Ein Prozess, keine Experimente

Ein Mieterstromprojekt ist kein Standardprodukt, das Sie im Katalog bestellen. Es ist ein Infrastrukturprojekt an Ihrem Gebäude — mit Elektroplanung, Netzbetreiber-Abstimmung, Messkonzept, Montage und laufender Abrechnung. Projekte dieser Komplexität scheitern nicht an der Technik. Sie scheitern an unklaren Zuständigkeiten, fehlender Koordination und Anbietern, die nur Teilbereiche abdecken.

Das ist der Grund, warum viele Eigentümer zögern. Nicht weil Mieterstrom wirtschaftlich keinen Sinn macht — die zweistelligen Renditen sprechen für sich. Sondern weil der Weg dorthin undurchsichtig wirkt. Wer plant die Anlage? Wer kümmert sich um den Netzbetreiber? Wer setzt die Smart Meter? Wer rechnet mit den Mietern ab?

Bei Lumitra ist die Antwort auf jede dieser Fragen dieselbe: wir.

Nicht weil wir alles behaupten, sondern weil wir es nachweislich aus einer Hand liefern. Mit eigenem Meisterbetrieb für die Montage. Durch unsere Zertifizierung dürfen wir selbst direkt Smart Meter einbauen (mehr erfahren). Mit Software für die automatisierte Abrechnung. Und mit der kombinierten Mieterstrom-Erfahrung unseres Gründerteams.

Der folgende Prozess ist kein theoretisches Modell. Er beschreibt exakt die sechs Phasen, die jedes Lumitra-Projekt durchläuft — von der ersten Frage bis zum laufenden Betrieb. Jede Phase hat ein definiertes Ergebnis. Jeder Schritt hat einen klaren Verantwortlichen. Und Sie wissen jederzeit, wo Ihr Projekt steht.

Der Lumitra-Prozess

6 Phasen, 1 Anbieter. Wir kümmern uns um alles.

Lumitra
Alles aus einer Hand
Vom Erstgespräch bis zum laufenden Betrieb.
Keine Übergaben, keine Anbieter-Wechsel. Lumitra koordiniert alle Gewerke aus einer Hand — und ist dauerhaft verbindlicher Ansprechpartner.
Erstgespräch buchen →
01
Erstgespräch
7 Werktage
  • Energierechts-Erstcheck inklusive
  • Verbindliche Renditen-Spanne mit Quellen
  • Ohne Verkaufsdruck — nur Diagnose
02
Machbarkeit
1–2 Wochen
  • Verschattungs-Analyse über Jahresverlauf
  • WEG / Hausverwalter-Stakeholder-Map
  • Realistisches Restaufwand-Szenario
03
Konzept
2–3 Wochen
  • Steuerberater-Partner prüft Ihr Modell
  • Alle Förder-Stacks parallel geprüft
  • WEG-Beschlussvorlage rechtsfest
04
Detailplanung
4–6 Wochen
  • Energierechtskanzlei prüft Verträge
  • Anschluss-Termin mit Netzbetreiber koordiniert
  • Material rechtssicher reserviert
05
Montage
1–3 Wochen
  • Eigene Lumitra-Monteure (Meisterbetrieb)
  • Smart-Meter als wMSB-Partner gesetzt
  • Inbetriebnahme aus einer Hand
06
Betrieb
Dauerhaft
  • 1 direkter Ansprechpartner je Projekt
  • Mieter-App mit Live-Verbrauch
  • Automatische Einzel-Abrechnung pro Mieter
  • Mieterwechsel per QR-Code
  • Rechtssicher nach § 42a EnWG
Lumitra-Schaubild: Wer macht was? — Lumitra übernimmt nahezu alle Schritte
Wer macht was? — Lumitra übernimmt nahezu alle Schritte · Klicken zum Vergrößern

Drohnen-Dachvermessung als Planungs-Grundlage

Lumitra setzt modernste Vermessungs-Drohnen ein — präzise 3D-Modelle der Dachflächen als Grundlage für die PV-Auslegung.

Lumitra-Drohnenvermessung: Auswertung der hochpräzisen Dachaufnahmen
Drohnenflug-Auswertung: Lumitra-Mitarbeiter analysiert die 3D-Daten der Dachfläche am Bildschirm.
Lumitra-Drohnenvermessung: 3D-Modell der Dachfläche
Hochauflösendes 3D-Modell des Dachs — Grundlage für die exakte PV-Auslegung.

Der Lumitra-Prozess im Überblick — 6 Phasen, klare Verantwortlichkeiten

Jedes Mieterstromprojekt durchläuft bei Lumitra sechs Phasen. Die ersten drei Phasen dienen der Klärung und Entscheidungsfindung — sie sind risikofrei und ergebnisoffen. Die letzten drei Phasen sind die Umsetzung: von der Detailplanung über die Montage bis zum dauerhaften Betrieb.

Phase Bezeichnung Dauer Ihr Ergebnis
1 Erstgespräch und Ersteinschätzung 7 Werktage Grundsätzliche Einschätzung: Lohnt sich Mieterstrom für Ihr Gebäude?
2 Machbarkeitsprüfung und Vor-Ort-Termin 1–2 Wochen Klare Ja-oder-Nein-Antwort auf Basis realer Gebäudedaten
3 Konzept und Angebot 2–3 Wochen Entscheidungsgrundlage mit 3D-Modell, Wirtschaftlichkeitsanalyse, Festpreis
4 Detailplanung 4–6 Wochen Alles steht für die Montage bereit: Planung, Genehmigungen, Material
5 Montage und Inbetriebnahme 1–3 Wochen Ihre Anlage produziert Strom und liefert an die Mieter
6 Betrieb und Abrechnung Dauerhaft Monitoring, Wartung, Abrechnung — automatisiert und transparent

Die Phasen 1 bis 3 kosten Sie nichts außer Zeit für das Erstgespräch und den Vor-Ort-Termin. Lumitra trägt das wirtschaftliche Risiko der Vorarbeit. Erst wenn Sie auf Basis einer vollständigen Entscheidungsgrundlage Ja sagen, beginnt die kostenpflichtige Umsetzung.

Alle Leistungen im Überblick →


Phase 1: Erstgespräch und Ersteinschätzung — kostenlos und unverbindlich

Die meisten Eigentümer starten mit einer einfachen Frage: "Macht Mieterstrom für mein Gebäude Sinn?" Die Antwort liefern wir in 7 Werktagen — kostenlos und unverbindlich. Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung. Eine ehrliche Ersteinschätzung auf Basis der wichtigsten Eckdaten Ihres Gebäudes.

Was wir von Ihnen brauchen

Für die Ersteinschätzung genügen wenige Angaben:

  • Gebäudeadresse — für die Standortanalyse (Ausrichtung, Verschattung, Sonneneinstrahlung per Satellitenbild)
  • Anzahl der Wohneinheiten — entscheidend für die Wirtschaftlichkeit
  • Grobe Dachfläche und Dachart — Flachdach, Schrägdach, Ziegelart
  • Art des Gebäudes — Mehrfamilienhaus

Was wir in dieser Phase tun

Nach dem Erstgespräch läuft die Vorprüfung intern: 1. Standortanalyse per Satellit — Dachfläche, Ausrichtung, Neigung, offensichtliche Verschattung. Wir sehen per Luftbild schnell, ob ein Gebäude grundsätzlich für PV geeignet ist. 2. Grobe Potenzialberechnung — Wie viel Strom lässt sich auf dem Dach erzeugen?

Ihr Ergebnis nach Phase 1

Sie erhalten eine schriftliche Ersteinschätzung mit folgenden Inhalten:

  • Grundsätzliche Eignung des Gebäudes für Mieterstrom (Ja/Nein/unter Bedingungen)
  • Grobe Potenzialschätzung (kWp-Bereich, erwarteter Eigenverbrauchsanteil)
  • Erste Modellempfehlung (Eigentümer/Hybrid/Contracting)
  • Empfehlung für den nächsten Schritt: Vor-Ort-Termin Ja

Jetzt unverbindliches Erstgespräch sichern

In 30 Minuten prüfen wir gemeinsam, ob Ihr Objekt für Mieterstrom geeignet ist — kostenlos, ohne Verpflichtung.

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Lumitra-Geschäftsführung Luis Röder und Noah Rues
Lumitra-Geschäftsführung: Luis Röder und Noah Rues.

Phase 2: Machbarkeitsprüfung und Vor-Ort-Termin

Die Ersteinschätzung aus Phase 1 basiert auf Satellitendaten und Erfahrungswerten. Für eine belastbare Entscheidung braucht es mehr: einen Blick auf das Gebäude selbst. Der Vor-Ort-Termin dauert in der Regel 1 bis 2 Stunden und liefert alle Daten, die Lumitra für ein konkretes Konzept benötigt.

Was wir vor Ort aufnehmen

Die Vor-Ort-Aufnahme folgt einer standardisierten Checkliste, die sicherstellt, dass nichts übersehen wird: Dach und PV-Potenzial:

  • Dachfläche und Abmessungen (exakte Vermessung)
  • Dachart und Ziegeltyp (Flachdach, Schrägdach, Trapezblech, Ziegel, Bitumen)
  • Dachneigung und Ausrichtung
  • Verschattung durch Nachbargebäude, Bäume, Kamine
  • Zähleranlage und Zählerschrank (Aufbau, Platz für Smart Meter)
  • Heizung (Wärmepumpe, Gas, Öl, Fernwärme) und Eigenverbrauchspotenzial
  • Tiefgarage und Ladeinfrastruktur (E-Mobilität)

Was wir dabei prüfen

Der Vor-Ort-Termin beantwortet vier zentrale Fragen: 1. Ist das Dach geeignet? Nicht jedes Dach eignet sich für eine PV-Anlage. Alter, Zustand, Statik, Verschattung und verfügbare Fläche müssen stimmen.

Ihr Ergebnis nach Phase 2

Sie erhalten eine klare Aussage — keine vagen Einschätzungen:

  • Ja: Mieterstrom ist technisch und wirtschaftlich sinnvoll. Lumitra empfiehlt die Konzeptphase.
  • Nein: Mieterstrom ist für dieses Gebäude aktuell nicht die beste Lösung. Sie erhalten eine Begründung und gegebenenfalls eine Alternative (z. B. PV-Anlage nur für Heizung und Eigenverbrauch, oder Direktlieferung ohne Mieterstrom-Modell).

Phase 3: Konzept und Angebot — Ihre Entscheidungsgrundlage

Phase 3 ist der Kern des Prozesses. Hier entsteht die vollständige Entscheidungsgrundlage für Ihr Mieterstromprojekt — mit technischer Planung, wirtschaftlicher Analyse und einem transparenten Festpreis-Angebot. Kein Verkaufsgespräch, keine aufgeblähten Prognosen. Zahlen, die Sie prüfen und mit Ihrem Steuerberater besprechen können.

Die technische Planung

Auf Basis der Vor-Ort-Daten erstellt Lumitra die technische Konzeption: 3D-Gebäudemodell: Ihr Gebäude wird als 3D-Modell generiert — mit exakter Dachgeometrie, Ausrichtung, Verschattungsanalyse und optimaler Modulbelegung. Sie sehen, wie die Anlage auf Ihrem Dach aussehen wird.

Die wirtschaftliche Analyse

Die Wirtschaftlichkeitsanalyse ist das Herzstück des Konzepts. Wir nutzen dafür eine eigens mit der Hochschule Kempten entwickelte Software, die alle Kosten und Erträge über den gesamten Anlagen-Lebenszyklus berücksichtigt — in drei Szenarien (Best, Mid und Worst Case).

Die Modellempfehlung

Auf Basis der wirtschaftlichen Analyse empfiehlt Lumitra das passende Betriebsmodell: Eigentümer-Modell: Sie investieren in die PV-Anlage und erzielen die maximale Rendite. Lumitra übernimmt Planung, Montage, Messstellenbetrieb und Abrechnung als Dienstleister. Die Anlage gehört Ihnen — mit allen Einnahmen und Steuervorteilen.

Bei WEGs und Kommunen: Beschlussvorlagen

Bei Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) erfordert die Installation einer PV-Anlage einen Beschluss der Eigentümerversammlung (ETV). Seit der WEG-Reform 2020 genügt eine einfache Mehrheit der anwesenden Eigentümer — aber der Beschluss muss fachlich fundiert und rechtlich einwandfrei formuliert sein.

Ihr Ergebnis nach Phase 3

Sie erhalten ein vollständiges Angebotspaket:

  • 3D-Gebäudemodell mit optimaler Modulbelegung
  • PV-Simulation und Ertragsberechnung
  • Wirtschaftlichkeitsanalyse in drei Szenarien (Best/Mid/Worst Case)
  • Messkonzept und Einspeisekonzept
  • Modellempfehlung (Eigentümer/Hybrid/Contracting)
  • Transparentes Festpreis-Angebot
  • Bei WEGs: Vorbereitete Beschlussvorlage für die Eigentümerversammlung (rechtsfest, einfache Mehrheit nach WEG-Reform 2020)

Phase 4: Detailplanung — vom Konzept zur Baureife

Sobald Sie das Angebot angenommen haben, beginnt die Umsetzungsphase. Phase 4 ist die technische Brücke zwischen Konzept und Montage: Alles, was für einen reibungslosen Bauablauf nötig ist, wird in dieser Phase vorbereitet — von der Elektroplanung bis zur Materialbestellung.

Elektroplanung DC und AC

Die Elektroplanung wird in zwei Bereiche aufgeteilt: DC-Planung (Gleichstrom — Dachseite):

  • Endgültige Modulbelegung und Verschaltungsplan
  • Stringplanung (Reihenschaltung der Module)
  • Wechselrichter-Dimensionierung und Montageort
  • Kabelwege vom Dach zum Wechselrichter
  • Blitzschutz- und Erdungskonzept
  • Statiknachweis für die Dachkonstruktion durch unseren Statiker-Partner

Netzbetreiber-Abstimmung und Anmeldung beim Anschlussnetzbetreiber

Bevor eine PV-Anlage ans Netz angeschlossen wird, muss der örtliche Anschlussnetzbetreiber zustimmen. Die Anmeldung beim Anschlussnetzbetreiber ist ein regulatorischer Pflichtschritt, der mehrere Wochen Bearbeitungszeit in Anspruch nehmen kann.

Materialbeschaffung und Terminplanung

Parallel zur Anmeldung beim Anschlussnetzbetreiber laufen Materialbeschaffung und Montage-Terminplanung: Materialbeschaffung:

  • PV-Module (herstellerunabhängig, nach Preis-Leistung und Verfügbarkeit ausgewählt)
  • Wechselrichter und Speicher (falls vorgesehen)
  • Unterkonstruktion (Dachart-spezifisch: Aufdach, Indach, Flachdach-Aufständerung)
  • Smart Meter und Smart Meter Gateway (über unseren wMSB-Partner)

Ihr Ergebnis nach Phase 4

Am Ende von Phase 4 ist Ihr Projekt baureif:

  • Vollständige Elektroplanung (DC + AC) liegt vor
  • Anmeldung beim Anschlussnetzbetreiber ist eingereicht oder genehmigt
  • Anlage ist im Marktstammdatenregister registriert
  • Material ist bestellt und auf den Montagetermin terminiert
  • Montageplan mit konkreten Terminen liegt vor
  • Alle Beteiligten (Eigentümer, Hausverwaltung, ggf. WEG-Beirat) sind über Bauplan und Montagetermine informiert

Phase 5: Montage und Inbetriebnahme — ein Team, ein Zeitplan

Phase 5 ist der sichtbarste Teil des Prozesses: Die Anlage wird installiert und ans Netz angeschlossen. Bei Lumitra dauert die Montage eines typischen Mehrfamilienhaus-Projekts 1 bis 3 Wochen — abhängig von der Anlagengröße und der Gebäudekomplexität.

DC-Montage auf dem Dach

Die DC-Montage umfasst alles oberhalb des Wechselrichters:

  • Unterkonstruktion: Montage der Schienenysteme und Aufständerung (Flachdach) oder Dachhaken (Schrägdach). Bei Bestandsdächern wird die Unterkonstruktion so montiert, dass die Dachhaut intakt bleibt.
  • Modulbelegung: Setzen der PV-Module nach dem Belegungsplan aus der Detailplanung.

AC-Installation im Gebäude

Die AC-Installation verbindet die PV-Anlage mit dem Gebäudenetz:; Wechselrichter-Montage: Installation des Wechselrichters am vorgesehenen Montageort (Keller, Technikraum, Dachboden).

Smart Meter Setzung

Die Smart Meter Setzung ist ein eigenständiger Arbeitsschritt, der den Messstellenbetrieb betrifft:; Zählerwechsel: Die vorhandenen Ferraris-Zähler oder modernen Messeinrichtungen werden durch Smart Meter (intelligente Messsysteme mit Gateway) ersetzt.

Inbetriebnahme und Netzanschluss

Die Inbetriebnahme ist der letzte technische Schritt vor dem laufenden Betrieb:; Erstinbetriebnahme: Die Anlage wird unter Aufsicht in Betrieb genommen.

Ihr Ergebnis nach Phase 5

Ihre Anlage ist in Betrieb:

  • PV-Module produzieren Strom auf dem Dach
  • Smart Meter erfassen den Verbrauch jeder Wohneinheit
  • Mieter können sich digital für Mieterstrom anmelden
  • Die Einspeisevergütung für Überschuss-Strom läuft
  • Die vollständige Anlagendokumentation liegt vor
  • Das Monitoring ist aktiv — Lumitra überwacht die Anlage ab
Lumitra-Monteure bei der Montage einer Photovoltaik-Anlage
Lumitra-Montage durch eigene Monteure — Meisterbetrieb mit voller Termin- und Qualitätsverantwortung.

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Phase 6: Betrieb und Abrechnung — dauerhaft, automatisiert, transparent

Phase 6 beginnt mit der Inbetriebnahme und hat kein Enddatum. Sie beschreibt den laufenden Betrieb Ihres Mieterstromprojekts — alles, was nach der Montage passiert. Und das ist der Bereich, in dem Lumitras Modell den größten Unterschied macht: Während die Montage einmalig ist, läuft der Betrieb jahrzehntelang.

Monitoring und Fernüberwachung

Lumitra überwacht jede installierte Anlage 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche:; Echtzeit-Monitoring: Erzeugung, Verbrauch, Eigenverbrauchsquote und Einspeisung werden kontinuierlich erfasst.

Wartung und Inspektionen

PV-Anlagen sind wartungsarm — aber nicht wartungsfrei. Regelmäßige Inspektionen sichern die Langlebigkeit und den Ertrag:; Jährliche Sichtprüfung: Mechanischer Zustand der Module, Unterkonstruktion, Kabel und Stecker.

Automatisierte Mieter-Abrechnung

Die Abrechnung von Mieterstrom ist einer der aufwendigsten Aspekte des laufenden Betriebs — wenn man sie manuell macht. Bei Lumitra läuft sie vollständig automatisiert über spezialisierte Software:; Verbrauchserfassung: Die Smart Meter liefern die Verbrauchsdaten digital und in Echtzeit.

Mieterwechsel-Management

In Mehrfamilienhäusern sind Mieterwechsel Alltag. Ein funktionierendes Mieterstrom-System muss Fluktuation automatisiert abfangen — ohne manuellen Eingriff des Eigentümers:; Auszug: Wenn ein Mieter auszieht, wird der Mieterstromvertrag automatisch beendet. Die Schlussabrechnung wird erstellt und versendet.

Monatliche Reports für Eigentümer

Als Eigentümer erhalten Sie monatliche Reports mit den relevanten Kennzahlen Ihres Mieterstromprojekts:; Erzeugung: Wie viel Strom hat die Anlage produziert?

Video: So läuft ein Mieterstromprojekt mit Lumitra ab

▶ Erklärvideo folgt

Typische Zeitachse — vom Erstgespräch bis zum laufenden Betrieb

Der gesamte Prozess von der Ersteinschätzung bis zur laufenden Anlage dauert typischerweise 3 bis 6 Monate. Die folgende Tabelle zeigt den realistischen Zeitrahmen — keine Best-Case-Fantasie, sondern Erfahrungswerte aus bisherigen Lumitra-Projekten.

Phase Dauer Was Lumitra macht Was Sie machen
1. Erstgespräch und Ersteinschätzung 7 Werktage Standortanalyse, Potenzialschätzung, Ersteinschätzung 30-Minuten-Gespräch führen, Grunddaten nennen
2. Machbarkeitsprüfung und Vor-Ort-Termin 1–2 Wochen Vor-Ort-Aufnahme, Dachbewertung, Elektro-Check, Machbarkeitsurteil Zugang zum Gebäude ermöglichen (1–2 Stunden)
3. Konzept und Angebot 2–3 Wochen 3D-Modell, PV-Simulation, Wirtschaftlichkeitsanalyse, Festpreis-Angebot, ggf. ETV-Unterlagen Angebot prüfen, mit Steuerberater besprechen, Entscheidung treffen
4. Detailplanung 4–6 Wochen Elektroplanung, Anmeldung beim Anschlussnetzbetreiber, Materialbeschaffung, Terminplanung Nichts — Lumitra arbeitet eigenständig
5. Montage und Inbetriebnahme 1–3 Wochen DC-Montage, AC-Installation, Smart Meter, Inbetriebnahme, Mieter-Onboarding Zugang zum Gebäude ermöglichen
6. Betrieb und Abrechnung Dauerhaft Monitoring, Wartung, Abrechnung, Mieterwechsel, Reports Monatliche Reports prüfen (optional)

Gesamtdauer

3 bis 6 Monate von Erstgespräch bis Inbetriebnahme.

Größte Variable

Die Bearbeitungszeit des Netzbetreibers für die Anmeldung beim Anschlussnetzbetreiber (2 bis 8 Wochen). Lumitra arbeitet während dieser Wartezeit an den anderen Arbeitspaketen parallel weiter.

Bei WEGs zusätzlich

Die Einladungsfrist für die Eigentümerversammlung und der ETV-Termin selbst können den Gesamtprozess um 4 bis 8 Wochen verlängern. Eine ordentliche ETV hat gesetzliche Einladungsfristen von mindestens 3 Wochen. Lumitra empfiehlt, den ETV-Termin frühzeitig in die Planung einzubeziehen.

Hinweis-Box

Lumitra parallelisiert so viele Schritte wie möglich. Die Anmeldung beim Anschlussnetzbetreiber läuft während der Materialbeschaffung. Die Terminplanung läuft während der Elektroplanung. Sequenziell würde der Prozess 6 bis 9 Monate dauern — durch Parallelisierung verkürzt er sich auf 3 bis 6.


Aufwandsverteilung

Sie machen einen Anruf. Wir machen den Rest.

Hier sehen Sie schwarz auf weiß, wie viel Sie selbst tun müssen — und wie viel Lumitra Ihnen abnimmt.

Ihr Aufwand
0
Anruf reicht
30-Minuten-Erstgespräch. Nach Beauftragung, während der gesamten Projektlaufzeit, übernimmt Lumitra die Hauptarbeit — Sie werden insgesamt für circa 6 Stunden in Summe benötigt, um z.B. vor Ort zu sein.
Lumitra übernimmt
0+
Einzelschritte aus einer Hand
Drohnenvermessung, Wirtschaftlichkeitsrechnung, Genehmigungen, EEG-Anmeldung, Förderanträge, Bau, Smart-Meter, Abrechnung, Wartung — alle 47 Schritte über 6 Phasen.
Inklusive im Lumitra-System

Wir kümmern uns auch um Ihre Förderungen.

Dokumente aufbereiten, Anträge einreichen, Genehmigungen einholen — bei EEG-Mieterstromzuschlag, KfW-270, Landes-Förderungen und Investitionsabzugsbetrag.

Tiefenprüfung Aufbereitung Einreichen Genehmigungen
Lumitra-Drohnenvermessung am Bildschirm
Lumitra-Drohnenvermessung: Auswertung der hochpräzisen Dachaufnahmen.

Was Sie selbst tun müssen — und was Lumitra übernimmt

Die meisten Eigentümer unterschätzen, wie wenig sie bei einem Mieterstromprojekt selbst tun müssen. Hier ist die ehrliche Auflistung — ohne Kleingedrucktes:

Was Sie tun:

  1. Erstgespräch führen — 30 Minuten am Telefon oder per Video. Sie nennen uns die Eckdaten Ihres Gebäudes.
  2. Zugang zum Gebäude ermöglichen — Für den Vor-Ort-Termin (1 bis 2 Stunden) und für die Montage (1 bis 3 Wochen). In Absprache mit der Hausverwaltung oder dem Hausmeister.
  3. Entscheidung treffen — Nach der Konzeptphase erhalten Sie eine vollständige Entscheidungsgrundlage. Sie entscheiden, ob und in welchem Modell Sie Mieterstrom umsetzen möchten.
  4. Bei WEGs: Eigentümerversammlung einberufen — Lumitra liefert die Beschlussvorlage und präsentiert auf Wunsch das Konzept. Die Einberufung und Durchführung der ETV obliegt der Hausverwaltung.

Was Lumitra übernimmt:

  • Standortanalyse und Ersteinschätzung
  • Vor-Ort-Aufnahme und Machbarkeitsprüfung
  • 3D-Modell und PV-Simulation
  • Wirtschaftlichkeitsanalyse in drei Szenarien
  • Messkonzept und Einspeisekonzept
  • Modellempfehlung und Festpreis-Angebot
  • Beschlussvorlagen für WEGs und Kommunen
  • Elektroplanung (DC + AC)
  • Anmeldung beim Anschlussnetzbetreiber und Netzbetreiber-Kommunikation
  • Marktstammdatenregister-Eintragung
  • Materialbeschaffung
  • DC-Montage auf dem Dach
  • AC-Installation im Gebäude
  • Smart Meter Setzung (als zertifizierter wMSB-Partner)
  • Inbetriebnahme und Netzanschluss
  • Digitale Mieterakquise
  • 24/7 Monitoring und Fernüberwachung
  • Regelmäßige Wartung und Inspektionen
  • Automatisierte Mieter-Abrechnung
  • Mieterwechsel-Management
  • Monatliche Reports und Eigentümer-Dashboard
  • Laufende regulatorische Dokumentation

Zusammengefasst: Sie investieren insgesamt circa 6 Stunden Ihrer Zeit — verteilt über mehrere Monate (z.B. für Erstgespräch, Vor-Ort-Termin und Entscheidungsphase). Lumitra investiert mehrere hundert Arbeitsstunden in Planung, Montage und laufenden Betrieb. Das ist gemeint mit "alles aus einer Hand": Sie treffen die Entscheidung, wir erledigen den Rest.


Häufig gestellte Fragen zum Mieterstrom-Prozess

Von der Ersteinschätzung bis zur Inbetriebnahme vergehen typischerweise 3 bis 6 Monate. Die Ersteinschätzung erhalten Sie in 7 Werktagen. Der Vor-Ort-Termin findet innerhalb von 1 bis 2 Wochen statt. Das Konzept und Angebot sind in 2 bis 3 Wochen fertig. Die Detailplanung dauert 4 bis 6 Wochen. Die Montage selbst dauert 1 bis 3 Wochen.

Die größte Variable ist die Bearbeitungszeit des Netzbetreibers für die Anmeldung beim Anschlussnetzbetreiber — sie liegt zwischen 2 und 8 Wochen. Lumitra arbeitet während dieser Wartezeit parallel an den anderen Arbeitspaketen weiter, sodass der Projektfortschritt nicht aufgehalten wird. Bei WEGs kommt die Frist für die Eigentümerversammlung hinzu, die den Gesamtprozess um 4 bis 8 Wochen verlängern kann.

Verzögerungen beim Netzbetreiber sind die häufigste externe Abhängigkeit in Mieterstromprojekten. Lumitra begegnet dem auf drei Ebenen:

Erstens: Parallelisierung. Die Detailplanung, Materialbeschaffung und Montage-Terminierung laufen parallel zur Anmeldung beim Anschlussnetzbetreiber. Der Netzbetreiber verzögert also nicht den gesamten Projektablauf, sondern maximal den Montagestart.

Zweitens: Proaktive Kommunikation. Lumitra reicht alle Unterlagen vollständig und korrekt ein — die häufigste Ursache für Verzögerungen sind unvollständige Anträge. Rückfragen werden am selben Tag beantwortet.

Drittens: Eskalation. Wenn der Netzbetreiber gesetzliche Fristen überschreitet, eskaliert Lumitra systematisch — inklusive Verweis auf die regulatorischen Pflichten nach dem Energiewirtschaftsgesetz. Seit 2024 hat die Bundesnetzagentur Aufsichtsverfahren gegen Messstellenbetreiber wegen systematischer Verzögerungen eingeleitet. Die regulatorische Drucksituation hat sich verändert.

Die Amortisationszeit hängt vom Betriebsmodell, der Anlagengröße und der Mieterteilnahme ab:

Im Eigentümer-Modell liegt die Amortisation typischerweise bei circa 8 Jahren. Die interne Verzinsung hängt von Gebäudegröße und gewähltem Modell ab. Bei Lumitra beträgt diese bis zu circa 14 Prozent. Wir berechnen vorab immer nach Best Case, Worst Case und Mid Case-Szenario (inkl. Mieterteilnahme, Gesamtkapitalrendite und mehr).

Im Contracting-Modell investieren Sie als Eigentümer nicht — die Frage der Amortisation entfällt. Sie erhalten Dachpachteinnahmen vom ersten Tag an.

Die konkreten Zahlen für Ihr Gebäude liefert die Wirtschaftlichkeitsanalyse in Phase 3 des Prozesses — mit Best-, Mid- und Worst-Case-Szenarien.

Für die Ersteinschätzung (Phase 1): Gebäudeadresse, Anzahl der Wohneinheiten, grobe Dachfläche. Das genügt für eine fundierte Vorprüfung.

Für die Machbarkeitsprüfung (Phase 2): Zugang zum Gebäude — Dach, Keller, Zählerschrank. 1 bis 2 Stunden Ihrer Zeit oder ein Schlüssel beim Hausmeister.

Für die Konzeptphase (Phase 3): Ihre Entscheidung. Lumitra liefert alle Unterlagen, Sie prüfen und entscheiden.

Ab Phase 4: Nichts mehr. Lumitra arbeitet eigenständig an Detailplanung, Genehmigungen, Materialbeschaffung, Montage und Inbetriebnahme. Bei der Montage brauchen wir erneut Zugang zum Gebäude.

Gesamtaufwand für Sie: ca. 3 bis 4 Stunden, verteilt über den gesamten Projektzeitraum.

Ja — an drei Stellen:

1. Schnelle Entscheidung nach Phase 3: Die häufigste Verzögerung in Mieterstromprojekten entsteht nicht durch Technik oder Behörden, sondern durch Entscheidungszeiträume. Jede Woche zwischen Angebotsvorlage und Beauftragung verschiebt den gesamten Zeitplan nach hinten. Lumitra empfiehlt eine Entscheidungsfrist von maximal 4 Wochen.

2. Gebäudeunterlagen früh bereitstellen: Wenn Sie bereits Dachpläne, Grundrisse des Kellers oder aktuelle Stromrechnungen haben, beschleunigt das die Konzeptphase. Fehlende Unterlagen sind kein Problem — Lumitra erhebt die Daten dann vor Ort — aber vorhandene Unterlagen sparen Zeit.

3. Bei WEGs: ETV früh planen. Die gesetzliche Einladungsfrist für Eigentümerversammlungen beträgt mindestens 3 Wochen. Wenn Sie den ETV-Termin mit dem Lumitra-Zeitplan abstimmen, vermeiden Sie Leerlaufzeiten. Im Idealfall liegt das Konzept vor der ETV vor, sodass die Eigentümerversammlung direkt über ein konkretes Angebot abstimmen kann.

Da Lumitra die gesamte Montage — DC auf dem Dach und AC im Gebäude — mit eigenem Personal durchführt, gibt es keine Schnittstellenprobleme zwischen verschiedenen Gewerken. Der verantwortliche Projektleiter ist während der gesamten Montage ansprechbar.

Bei unvorhergesehenen baulichen Gegebenheiten — beispielsweise einer älteren Elektroinstallation, die angepasst werden muss, oder einem Dachzustand, der sich bei der Montage anders darstellt als bei der Vor-Ort-Aufnahme — wird das Problem direkt vor Ort gelöst. Lumitras Meister und Monteure arbeiten ausschließlich an Mieterstromprojekten und kennen die typischen Herausforderungen bei Bestandsgebäuden.

Das Festpreis-Angebot deckt alle vereinbarten Leistungen ab. Sollten zusätzliche Arbeiten erforderlich werden, die über den vereinbarten Umfang hinausgehen, werden diese transparent kommuniziert und bepreist — aber erst nach Ihrer ausdrücklichen Freigabe ausgeführt. Keine Nachträge ohne Ihr Wissen.


Kostenloser Objekt-Check — in 7 Werktagen wissen Sie, ob Mieterstrom für Ihr Gebäude passt

Sie haben ein Mehrfamilienhaus, eine WEG oder ein kommunales Gebäude? Der erste Schritt ist ein 30-Minuten-Gespräch. Danach erhalten Sie innerhalb von 7 Werktagen eine ehrliche Ersteinschätzung — kostenlos, unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.


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