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Mieterstrom als Asset-Klasse — zweistellige Rendite aus Ihrem Portfolio

75 Prozent Marge zwischen Produktionskosten und Mieterstrompreis. Break-even nach 8 Jahren. Kumulierte Erträge bis 710.000 Euro bei größeren Mehrfamilienhäusern. Lumitra übernimmt Planung, Montage, Abrechnung und Reporting — skalierbar über Ihr gesamtes Portfolio. Ein Vertrag. Ein Ansprechpartner. Ein Dashboard.

Wohnungseigentumsgemeinschaft mit Mieterstrom-Anlage
Wohnungseigentumsgemeinschaft mit Mieterstrom-Anlage — Lumitra realisiert das Beschluss-, Versorgungs- und Abrechnungskonzept rechtssicher.
Was Lumitra ausmacht
Komplettanbieter aus einer Hand
  • Planung, Montage, Messstellenbetrieb und Abrechnung — alles intern via Lumitra & Partner
  • Zertifizierter wMSB-Partner — Smart Meter werden direkt von uns gesetzt
  • 100 % Rechtssicherheit: Energierechtskanzlei und spezialisierte Steuerberatung als Partner
  • Lumitra übernimmt ebenfalls Abrechnung. Keine anstrengende Bürokratie.
  • Lumitra prüft immer mögliche Förderungen
Für Immobilien-Investoren besonders relevant
Renditestabilität durch staatliche Förderung
  • Best/Mid/Worst-Case-Berechnung vor jedem Investment — mit unserer eigens mit der Hochschule Kempten entwickelten Software
  • Mieterstromzuschlag staatlich gesichert nach EEG
  • Skalierbar über Portfolio — gleicher Ansprechpartner
  • ESG-Asset mit messbarer Klima-Wirkung
  • Strom-Sicherheit: keine Ausfallzeiten ohne Strom
Kostenfreie Erstberatung
30 Minuten · Unverbindlich · Wie Mieterstrom in Ihrer Portfolio-Strategie skaliert
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Portfolio-Dashboard für Investoren
Alle Objekte, alle Cashflows, alle Erträge in einem zentralen Dashboard. Vom kleinsten WEG bis zum größten Mehrfamilienhaus — Sie sehen jederzeit Verbrauchswerte, Einnahmen und Zahlungen über alle Liegenschaften.
Renditestabilität
Staatlich abgesichertes Investment
Mieterstromzuschlag nach EEG, Strompreis-Bremse via § 42a EnWG — zwei staatliche Mechanismen, die Ihre Cashflows planbar machen.
Steuervorteil
0 % MwSt. auf PV
Keine Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp (§ 12 Abs. 3 UStG) — direkt im Asset-Modell.
Vor dem Investment
Best/Mid/Worst-Case-Berechnung
Drei Szenarien mit verifizierbaren Quellen pro Objekt — bevor Sie kaufen oder investieren. Keine Schönrechnung, keine Greenwashing-Annahmen.
Portfolio
Skalierbar über alle Objekte
3 Objekte oder 30: ein Vertragspartner, ein Dashboard, eine Abrechnungslogik. Lumitra wächst mit Ihrem Portfolio mit.
Meisterbetrieb
Lumitra-Meisterbetrieb mit voller Verantwortung
Termin- und Qualitätsverantwortung liegt bei Lumitra — für jedes Objekt in Ihrem Portfolio. Bei sehr großen Roll-outs ergänzen wir gezielt durch sorgfältig ausgewählte Partner-Subunternehmer — koordiniert und verantwortet durch Lumitra.
ESG
CO₂-Daten messbar pro Asset
Pro Objekt und kumuliert über das Portfolio: CO₂-Einsparungen, Erneuerbaren-Quote, Scope-2-Werte. Aufbereitetes Reporting auf Wunsch über unsere externen ESG-Reporting-Partner.

Fünf Blocker, die Investoren von sechsstelligen Erträgen trennen

Deutschland hat 1,9 Millionen Mehrfamilienhäuser mit PV-Potenzial (IW Köln, 2024). Nur rund 9.000 nutzen Mieterstrom. Die Renditen liegen bei 3,6 bis 18,5 Prozent pro Jahr (Ariadne-Projekt, 2025). Trotzdem bleiben die meisten Dächer leer — nicht weil die Wirtschaftlichkeit fehlt, sondern weil fünf operative Blocker den Einstieg verhindern. Jeder einzelne davon ist lösbar.

Lumitra löst diese Probleme — und wandelt sie zum Vorteil für Investoren
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Die Ertragslücke — Einspeisung vs. Mieterstrom

Das Problem

Die meisten Investoren mit PV-Anlagen speisen ins Netz ein — Vergütung rund 8 ct/kWh (BNetzA Feb-Juli 2026). Mieterstrom bringt 24-28 ct/kWh, das Dreifache. Über 20 Jahre und mehrere Objekte: ein siebenstelliger Betrag entgangener Erträge.

Lumitras Lösung

Strom vom Dach an Mieter im selben Gebäude verkaufen — maximal 90 % des örtlichen Grundversorgertarifs. Günstiger für Mieter, dreifache Marge für den Investor (rund 75 %). Plus EEG-Mieterstromzuschlag (1,29-2,54 ct/kWh nach BNetzA) und Einspeisevergütung für Überschüsse. Keine Subvention — Arbitrage im eigenen Objekt.

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PV ist einfach — das Energierecht ist komplex

Das Problem

Unter den PV-Modulen liegt ein regulatorischer Eisberg: Messkonzept, Summenzählermodell, Marktstammdatenregister, EnWG-Pflichten, automatisierte Abrechnung mit jedem Mieter, Inkasso, Software-Pflege bei Mieterwechseln. Für einen einzelnen Solarteur nicht abbildbar.

Lumitras Lösung

Lumitra ist der Komplettanbieter, der diesen Eisberg abdeckt — Planung, Montage, Messstellenbetrieb, Software-Abrechnung, Rechtskonformität in einem Anbieter. Spezialisierter Energierechtsanwalt und PV-Steuerberater als permanente Partner. Sie konzentrieren sich auf Asset-Management, Lumitra auf die Infrastruktur.

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Jedes Objekt ein Einzelprojekt — nicht skalierbar

Das Problem

Ohne standardisierten Ansatz wird jedes Objekt zum Einzelprojekt: individuelle Planung, Anbietersuche, Vertragsverhandlung, Abrechnung. Der Aufwand pro Objekt frisst die Rendite — nicht die Technik.

Lumitras Lösung

Lumitras Portfolio-Ansatz funktioniert nach Copy-Paste-Logik: Einmaliges Setup (Vertragsrahmen, Steuermodell, Reporting-Struktur), dann Rollout über alle Objekte. 15-25 % Kostenreduktion gegenüber Einzelumsetzung. Ein Vertrag, ein Dashboard, ein Ansprechpartner. Economies of Scale, die Investoren aus anderen Asset-Klassen gewohnt sind — auf Mieterstrom übertragen.

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40+ individuelle Stromrechnungen pro Monat?

Das Problem

Bei einem Objekt mit 33 Wohneinheiten: potenziell 33 individuelle Stromrechnungen monatlich. Wer haftet bei Zahlungsausfall? Wer übernimmt das Inkasso? Wer rechnet bei Mieterwechsel ab? Für Vermögensverwaltung ein Dealbreaker.

Lumitras Lösung

Vollständig digitalisierter Prozess. Lumitras eigene Software-Plattform übernimmt die rechtskonformen Abrechnungen direkt mit den Mietern. Mieter-Onboarding per QR-Code in 3 Minuten. Bei Mieterwechsel: automatischer Vertragswechsel. Teilnahmequote über 80 % (Lumitra-Projektdaten). Minimale operative Belastung für den Investor — Erträge kommen, Monitoring läuft komfortabel über das Dashboard.

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Steueroptimierung — IAB ja, aber welches Modell?

Das Problem

Investitionsabzugsbetrag (§ 7g EStG, 50 % vorab), Sonderabschreibung (bis zu 40 % in 5 Jahren), Einkommensteuerbefreiung (§ 3 Nr. 72 EStG), degressive AfA (15 % PV / 30 % Speicher seit Juli 2025) — die Instrumente sind mächtig, aber schließen sich teilweise gegenseitig aus. Welcher Weg die höchste Nachsteuer-Rendite bringt, hängt von Anlagengröße, Einkommen, Portfolio-Struktur und Rechtsform ab. Die meisten Steuerberater kennen die PV-Spezifika nicht im Detail.

Lumitras Lösung

Lumitra prüft die optimale Steuerstrategie für Ihr Portfolio gemeinsam mit unserem spezialisierten Steuerberater-Partner. Sie erhalten eine klare Empfehlung zur Nachsteuer-Rendite — Vertrauen bleibt bei Ihrem Steuerberater, die Fachexpertise liefert Lumitra mit. Mehr zu Mieterstrom + Steuer →

Lumitra-Schaubild: Wie schlägt sich Mieterstrom — gegen andere Assets?
Wie schlägt sich Mieterstrom — gegen andere Assets? · Klicken zum Vergrößern

Wie Mieterstrom als Portfolio-Investment funktioniert

▶ Erklärvideo folgt

75 Prozent Marge. 8 Jahre Break-even. 30 Jahre Cashflow.

Die Wirtschaftlichkeit von Mieterstrom basiert auf einer einfachen Arbitrage: Produktionskosten von rund 10 ct/kWh stehen einem Verkaufspreis von 24 bis 28 ct/kWh gegenüber. Die Marge von rund 75 Prozent ist der Haupttreiber für Renditen im zweistelligen Bereich. Das Ariadne-Projekt (2025, BMBF-gefördert) bestätigt eine Bandbreite von 3,6 bis 18,5 Prozent interner Verzinsung. Lumitras realisierte Projekte liegen im oberen Bereich dieser Bandbreite. Und die Rahmenbedingungen waren nie besser: Keine Mehrwertsteuer auf PV bis 30 kWp. Einkommensteuerbefreiung seit 2023. Mieterstromzuschlag über 20 Jahre. Das Solarpaket I hat 2024 die regulatorischen Hürden deutlich gesenkt.

Zahl Text Quelle
11-15 % Rendite p.a. aus realisierten Lumitra-Projekten — Best-in-Class im Ariadne-Spektrum Lumitra-Projektdaten + Ariadne-Projekt, 2025
8 Jahre Break-even — OPEX durch Mieterstrom-Erlöse gedeckt, danach reiner Cashflow Lumitra-Projektdaten, verifiziert
710.000 EUR Kumulierter Gewinn nach 30 Jahren (Projekt Groß, 33 WE) Lumitra-Projektkalkulation, verifiziert

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Mehrfamilienhaus mit Photovoltaik-Anlage
Mieterstrom als Anlageklasse: Lumitra-Referenzprojekte zeigen Eigenkapitalrenditen bis 14,51 %. Nachbargebäude farblich unkenntlich gemacht.

Was Mieterstrom für Ihr Portfolio konkret bedeutet

Rendite im zweistelligen Bereich — belegt

Die Rendite-Zahlen stammen nicht aus Simulationen, sondern aus realisierten Lumitra-Projekten: 8,9 Prozent (Projekt Klein, 10 kWp), 14,51 Prozent (Projekt Mittel, 39 kWp, 7 WE) und 11,85 Prozent (Projekt Groß, 89,1 kWp, 33 WE). Lumitras Renditebandbreite über alle bisherigen Projekte: rund 10 bis 22 Prozent — die konkrete Rendite für Ihr Objekt hängt von Lage, Dachausrichtung und Technik-Konfiguration ab und wird vorab konkret für Ihr Gebäude berechnet. Break-even typischerweise nach 8 bis 9 Jahren.

Portfolio-Skalierung — ein Vertrag, ein Dashboard

Der entscheidende Vorteil für Investoren mit mehreren Objekten ist nicht die Rendite des einzelnen Projekts — sondern die Skalierbarkeit des Prozesses.

ESG-Upgrade und Stranded-Asset-Schutz

ESG ist für Immobilieninvestoren kein Imagethema mehr — es ist ein Risikofaktor. Die EU-Gebäuderichtlinie EPBD verschärft schrittweise die Anforderungen an die Energieeffizienz von Bestandsgebäuden.

Was Lumitra für Investoren übernimmt

Mieterstrom scheitert für Investoren nicht an der Rendite, sondern an der operativen Komplexität. Planer, Installateur, Messstellenbetreiber, Abrechnungsdienstleister, Energierechtler, Steuerberater — normalerweise koordinieren Sie fünf bis sechs Dienstleister pro Objekt. Bei Lumitra bekommen Sie alles aus einer Hand. Für ein Objekt oder für zwanzig.

Tabelle: Kernleistungen

Leistung Was genau Ihr Aufwand
Investor-Portfolio-Check Analyse aller Objekte: Dachfläche, Ausrichtung, Verbrauchsprofil, Wirtschaftlichkeit (Best/Mid/Worst Case pro Objekt), Priorisierungs-Matrix Objektliste senden
Technische Planung 3D-Modell, PV-Simulation, Einspeise- und Messkonzept, Anmeldung beim Anschlussnetzbetreiber — für jedes Objekt im Portfolio Keine — wir machen das
Steuerliche Szenario-Berechnung Steuerfreiheit vs. IAB/Sonder-AfA pro Objekt, aufbereitet für Ihren Steuerberater 15 Minuten Abstimmung
Montage Installation durch unseren Elektro-Meisterbetrieb. Eigene Monteure, eigene Haftung. Rollout über mehrere Objekte koordiniert. Zugang zu den Gebäuden
Messstellenbetrieb Smart Meter Installation durch unseren Messstellenbetrieb. Kein Warten auf externe Betreiber. Keine
Automatisierte Abrechnung Rechtskonforme Mieterabrechnung per Software. Mieterakquise per QR-Code. Vertragswechsel bei Fluktuation. Über alle Objekte. Keine
Portfolio-Reporting Einheitliches Dashboard für alle Anlagen: Performance, Erträge, Betriebsstatus in Echtzeit. Keine
Wartung Regelmäßige Prüfung und Instandhaltung aller Anlagen. Keine

Tabelle: Optionale Leistungen

Leistung Beschreibung
Batteriespeicher Erhöhung der Eigenverbrauchsquote und Margenmaximierung — Autarkie bis zu 85 Prozent
Wärmepumpen-Integration Solarstrom für Heizung und Warmwasser — weitere Reduktion der Energiekosten pro Objekt
Ladeinfrastruktur (Wallbox) E-Mobilität als Zusatzangebot für Mieter — weiterer Differenzierungsfaktor im Vermietungsmarkt
Energiemanagement Herstellerunabhängiges System für optimale Energieverteilung im Gebäude
Dynamischer Stromtarif Börsenstrompreis-Optimierung für maximale Erlöse

Drei Modelle — abhängig von Ihrer Strategie

Jeder Investor hat eine andere Strategie: CAPEX-optimiert, OPEX-optimiert oder ein Hybridansatz. Deshalb bieten wir drei Modelle an, die sich in Kapitalbindung, Rendite und steuerlicher Wirkung unterscheiden. Im Investor-Portfolio-Check empfehlen wir das Modell, das zu Ihrer Vermögens- und Steuerstrategie passt — gegebenenfalls auch unterschiedliche Modelle für unterschiedliche Objekte im Portfolio.

Eigentümer-Modell — maximale Rendite, volle Kontrolle

Sie erwerben die PV-Anlagen und sind Eigentümer. Lumitra übernimmt Planung und Montage. Sie nutzen alle steuerlichen Instrumente: 0 Prozent Mehrwertsteuer (§ 12 Abs. 3 UStG), Einkommensteuerbefreiung bis 30 kWp pro Wohneinheit (§ 3 Nr. 72 EStG) oder alternativ IAB plus Sonderabschreibung (§ 7g EStG).

Hybrid-Modell (empfohlen) — Rendite ohne operativen Aufwand

Sie erwerben die Anlagen und behalten alle Eigentümer-Vorteile — volle Steueroptimierung, höchste Rendite. Lumitra übernimmt den gesamten operativen Betrieb: Abrechnung mit Mietern, Mieterakquise, Vertragsmanagement bei Fluktuation, Wartung, Monitoring und Reporting über alle Objekte.

Contracting — OPEX statt CAPEX, null Kapitalbindung

Lumitra finanziert, installiert und betreibt die Anlagen auf Ihren Dächern. Sie erhalten Dachpacht und Ihre Mieter bekommen günstigeren Strom. Keine Investitionskosten, keine Kapitalbindung, kein operatives Risiko. Die Liquidität bleibt frei für andere Investments.

Vom Portfolio-Check zum laufenden Betrieb — in vier Phasen

1

— Investor-Portfolio-Check (kostenlos)

Sie senden uns Ihre Objektliste: Adressen, Dachflächen, Heizungsart und Anzahl Wohneinheiten pro Objekt. Wir prüfen jedes Objekt anhand von Satellitenbildern, Gebäudeform, Ausrichtung und Verbrauchsprofil. Bei positiver Einschätzung: Vor-Ort-Termine mit Drohnenflug und technischer Aufnahme — koordiniert für alle Objekte Ihres Portfolios in einem gebündelten Vorgang.

2

— Konzept und Modellrechnung

Basierend auf dem Portfolio-Check erstellen wir für jedes priorisierte Objekt das detaillierte Konzept: 3D-Modell, PV-Simulation, Einspeise- und Messkonzept, Anmeldung beim Anschlussnetzbetreiber. Sie erhalten transparente Angebote — aufgeschlüsselt nach Komponenten, Kosten und erwarteter Wirtschaftlichkeit pro Objekt.

3

— Rollout und Inbetriebnahme

Unsere eigenen Monteure installieren die Anlagen — koordiniert über alle Objekte im optimalen Zeitplan. Bei sehr großen Projekten ergänzen wir gezielt durch sorgfältig ausgewählte Partner; die Verantwortung bleibt bei Lumitra. Smart Meter werden durch unseren Messstellenbetrieb direkt gesetzt — ohne Wartezeiten auf externe Messstellenbetreiber. Das beschleunigt die Inbetriebnahme um bis zu drei Monate gegenüber dem Branchenstandard und macht den Roll-out über das Portfolio planbar.

4

— Betrieb, Abrechnung und Reporting

Ab jetzt läuft alles automatisch. Die Software übernimmt die Abrechnung mit allen Mietern über alle Objekte. Mieterakquise per QR-Code. Vertragswechsel bei Fluktuation. Wartung und Monitoring inklusive. Sie erhalten regelmäßig Ihre Erträge und haben jederzeit Echtzeit-Einblick über das Portfolio-Dashboard.

Lumitra-Mieterstromprojekt Würzburg Drohnenaufnahme
Lumitra-Mieterstromprojekt — Nachbarhäuser zum Schutz der Privatsphäre ausgeblendet.

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Warum Investoren mit Lumitra arbeiten

Meisterbetrieb — eigenes Monteur-Team, volle Umsetzungshoheit

Lumitra ist ein staatlich geprüfter Elektro-Meisterbetrieb. 30+ Jahre kombinierte Erfahrung in Elektrotechnik und Photovoltaik. Eigene Monteure, eigene Qualitätskontrolle, eigene Haftung. Bei sehr großen Projekten ergänzen wir gezielt durch sorgfältig ausgewählte Partner — die Verantwortung gegenüber Ihnen als Investor bleibt vollständig bei Lumitra.

Zertifizierter MSB-Partner — drei Monate schneller

Der Messstellenbetrieb ist bei vielen Mieterstromprojekten der Flaschenhals. Wartezeiten von drei bis sechs Monaten auf externe Betreiber sind keine Seltenheit — das bindet Kapital und verzögert den Cashflow-Start. Lumitra arbeitet mit einem wettbewerblichen Messstellenbetreiber als festem Partner und setzt Smart Meter direkt.

Steuerlich und rechtlich gehärtet

Unser Netzwerk umfasst einen auf Energierecht spezialisierten Fachanwalt — einen der wenigen in Deutschland, der Mieterstrom-Mandanten im Kleinkunden-Segment betreut — und einen Steuerberater mit tiefem Know-how in PV- und Mieterstrom-Steuerrecht.

Portfolio-fähig — standardisiert, skalierbar, ein Ansprechpartner

Lumitra ist Komplettanbieter, der Portfolio-Rollouts für Investoren standardisiert abbilden kann: Ein Vertrag über alle Objekte. Ein Dashboard für Echtzeit-Monitoring aller Anlagen. Ein Ansprechpartner für technische, steuerliche und abrechnungstechnische Fragen.

Steuerliche Hebel für Investoren

Mieterstrom bietet Investoren zwei grundsätzlich verschiedene steuerliche Strategien — abhängig von Anlagengröße, Einkommenshöhe und Portfolio-Struktur. Beide Wege sind wirtschaftlich valide. Die Frage ist nicht ob, sondern welcher Weg für Ihr Portfolio die höchste Nachsteuer-Rendite bringt. Lumitra berechnet beide Szenarien und bereitet die Unterlagen für Ihren Steuerberater auf.

Weg 1 — Steuerfreiheit (§ 3 Nr. 72 EStG)

Der einfache Weg: Einnahmen aus PV-Anlagen bis 30 kWp je Wohn- oder Gewerbeeinheit sind seit 2023 von der Einkommensteuer befreit (§ 3 Nr. 72 EStG, Grenzen seit JStG 2024 ab 01.01.2025 aktualisiert). Die Mehrwertsteuer auf die Anschaffung entfällt ebenfalls (Nullsteuersatz, § 12 Abs. 3 UStG).

Weg 2 — Abschreibungs-Strategie (IAB + Sonder-AfA)

Der aggressive Weg: Für Investoren mit Abschreibungsbedarf und Gewinnen aus anderen Einkunftsarten bieten IAB und Sonder-AfA einen erheblichen Liquiditätseffekt. Investitionsabzugsbetrag (IAB, § 7g EStG): Bis zu 50 Prozent der geplanten Anschaffungskosten können als Gewinnminderung bereits VOR der Investition geltend gemacht werden.

Gewerbesteuer — 20-Prozent-Bagatellgrenze

Die häufigste steuerliche Sorge bei Investoren: Gefährdet Mieterstrom die erweiterte Kürzung bei der Gewerbesteuer? Die Antwort: In der Regel nein. Die 20-Prozent-Bagatellgrenze nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG.

Regulatorik, die für Investoren arbeitet

Die regulatorischen Rahmenbedingungen für Mieterstrom haben sich in den letzten zwei Jahren grundlegend verbessert. Drei Entwicklungen sind für Investoren besonders relevant:


Punkt 1: Solarpaket I (seit Mai 2024)

Das Solarpaket I hat die größte regulatorische Hürden für Mieterstrom beseitigt. Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung nach § 42b EnWG ermöglicht vereinfachte Modelle, bei denen der Anlagenbetreiber nicht mehr die vollen Pflichten eines Energieversorgungsunternehmens erfüllen muss. Das senkt den regulatorischen OPEX pro Objekt erheblich — besonders relevant für Portfolio-Investoren, die den Aufwand über mehrere Objekte multiplizieren müssten.

Konkret bedeutet das: Weniger Bürokratie pro Objekt, schnellere Inbetriebnahme, geringere laufende Compliance-Kosten. Für einen Investor mit fünf Objekten ist die kumulative Aufwandsreduktion durch das Solarpaket I ein relevanter Renditefaktor.


Punkt 2: EU-Gebäuderichtlinie EPBD

Die EU-Gebäuderichtlinie (Energy Performance of Buildings Directive) verschärft schrittweise die Anforderungen an die Energieeffizienz von Bestandsgebäuden. Für Investoren hat das zwei Implikationen:

Erstens: Gebäude mit schlechter Energiebilanz drohen zu Stranded Assets zu werden — Immobilien, die an Marktwert verlieren oder schwerer zu vermieten und zu verkaufen sind. Eine PV-Anlage verbessert das Energie-Rating und schützt vor diesem Risiko.

Zweitens: Die absehbare regulatorische Verschärfung macht PV auf Bestandsgebäuden mittelfristig nicht optional, sondern notwendig. Wer jetzt investiert, handelt proaktiv zu besseren Konditionen — statt in zwei bis drei Jahren unter Zeitdruck und möglicherweise mit schlechteren Förderkonditionen nachzuruesten.


Punkt 3: KfW-Förderung (Programm 270) und Green Loans

Die KfW bietet mit dem Programm 270 (Erneuerbare Energien — Standard) zinsgünstige Kredite für die Anschaffung von PV-Anlagen und Batteriespeichern auf Mehrfamilienhäusern. Der Kredit kann bis zu 100 Prozent der Investitionskosten abdecken und ist kombinierbar mit allen steuerlichen Vorteilen. Für Portfolio-Investoren relevant: Der Kredit kann pro Objekt beantragt werden — die Finanzierung skaliert mit dem Portfolio.

Darüber hinaus bieten Banken zunehmend Green Loans mit verbesserten Konditionen für Gebäude mit nachgewiesenem ESG-Upgrade an. Eine PV-Anlage mit Mieterstrom ist ein konkreter Nachweis — messbar in CO2-Reduktion und verbessertem Energie-Rating.


Zahlen aus unseren Projekten — plus Portfolio-Modellrechnung

Keine Simulationen, keine Branchendurchschnitte. Diese Zahlen stammen aus realisierten Lumitra-Projekten für Eigentümer von Mehrfamilienhäusern — verifiziert durch die tatsächlichen Betriebsdaten.

Tabelle: Referenzprojekte (Lumitra-Projektkalkulationen, verifiziert)

Lumitra-Schaubild: Drei Projekte, drei zweistellige IRRs
Reale Lumitra-Mieterstrom-Projekte mit Gesamtkapitalrendite — keine Modellrechnung. · Klicken zum Vergrößern
Kennzahl Projekt Klein (3 WE) Projekt Mittel (7 WE) Projekt Groß (33 WE)
Anlagengröße 30 kWp 39,1 kWp 89,1 kWp
Batteriespeicher 15 kWh 31,2 kWh 57,2 kWh
Rendite p.a. 8,9 % 14,51 % 11,85 %
Break-even 8 Jahre 8 Jahre 9 Jahre
Gewinn nach 30 Jahren 309.908 EUR 310.000 EUR 710.000 EUR
Autarkiegrad 70 %
Stromkostenersparnis Mieter ca. 20 % ca. 20 % ca. 15-20 %
Mieterstrompreis 24-28 ct/kWh 24-28 ct/kWh 24-28 ct/kWh
Einspeisevergütung (Überschuss) 7,78 ct/kWh 7,78 ct/kWh 7,78 ct/kWh

Quelle: Lumitra-Projektkalkulationen, verifiziert durch realisierte Kundenprojekte. Einige Kunden erzielen noch höhere Erträge. Rendite-Potenzial im zweistelligen Bereich — individuelle Berechnung erforderlich. Ergebnisse abhängig von Gebäudegröße, Dachausrichtung, Verbrauchsprofil und gewähltem Betriebsmodell.

Diese Zahlen werden durch unabhängige Forschung gestützt: Das Ariadne-Projekt (2025, BMBF-gefördert) beziffert die interne Verzinsung für Mieterstrom auf 3,6 bis 18,5 Prozent. Lumitras Ergebnisse liegen konsistent im oberen Bereich dieser Bandbreite.


Portfolio-Modellrechnung — 5 Objekte (je 7 WE)

Basierend auf realen Lumitra-Projektdaten (Projekt Mittel, 7 WE) — hochgerechnet auf ein Portfolio mit fünf identischen Objekten:

Kennzahl Einzelobjekt 3 Objekte 5 Objekte
Anlage pro Objekt 39,1 kWp + 31,2 kWh identisch identisch
Investition pro Objekt ca. 52.000 EUR ca. 44.000 EUR (-15 %) ca. 44.000 EUR (-15 %)
Gesamtinvestition 52.000 EUR ca. 132.000 EUR ca. 220.000 EUR
Rendite p.a. 14,51 % ca. 16-17 % (Skaleneffekt) ca. 16-17 %
Gewinn nach 30 Jahren 310.000 EUR ca. 1.000.000 EUR ca. 1.700.000 EUR
Steuereffekt (§ 3 Nr. 72) Einkommensteuerfrei (objektbezogen 30 kWp je Einheit) Nur bis zur 100-kWp-Höchstgrenze je Steuerpflichtigem — bei Überschreitung IAB/Sonder-AfA-Weg prüfen wie zuvor — Portfolio-Strukturierung oder IAB/Sonder-AfA erforderlich
Steuereffekt (IAB + Sonder-AfA) ~62 % im Jahr 1 ~62 % pro Objekt ~62 % auf 220.000 EUR
Vertrag 1 1 1
Ansprechpartner 1 1 1
Dashboard 1 (alle Anlagen) 1 (alle Anlagen) 1 (alle Anlagen)

Portfoliozahlen basieren auf realen Einzelprojekt-Daten mit typischen Skalierungseffekten (15-25 Prozent Kostenreduktion bei standardisierter Umsetzung). Tatsächliche Werte abhängig von Objektlage, Dachfläche und Verbrauchsprofil. Individuelle Berechnung im Rahmen des kostenlosen Investor-Portfolio-Checks.

Zusätzliche Portfolio-Kennzahlen:

Kennzahl Wert Kontext
CO2-Reduktion pro Objekt ca. 15 t/Jahr Basierend auf deutschem Strommix
CO2-Reduktion Portfolio (5 Obj.) ca. 75 t/Jahr ESG-relevante Kennzahl für Reporting
Mieter-Teilnahmequote 80+ Prozent Bei digitaler Akquise per QR-Code
Profitabel ab 40 Prozent Mieterquote Worst-Case-Szenario: Überschuss wird eingespeist
Inflationsschutz Ja Strompreis korreliert historisch mit Inflation
Konjunkturrisiko Gering Energiebedarf ist konjunkturunabhängig

Häufig gestellte Fragen

Die Frage hinter der Frage: Sind die Rendite-Zahlen belastbar oder Marketing? Die Antwort: belastbar. Die Zahlen stammen aus realisierten Lumitra-Projekten — nicht aus Simulationen oder Branchendurchschnitten.

Projekt Klein (10 kWp): 8,9 Prozent Rendite p.a., 15.000 Euro Investment, ca. 85.000 Euro kumulierter Ertrag über 30 Jahre. Projekt Mittel (7 WE, 39 kWp): 14,51 Prozent Rendite, ca. 310.000 Euro Investitionsvolumen. Projekt Groß (33 WE, 89,1 kWp): 11,85 Prozent Rendite, ca. 18.936 Euro Jahresertrag mit Speicher 57,2 kWh. Einige Lumitra-Projekte erzielen Renditen bis zu 22 Prozent.

Die unabhängige Validierung: Das Ariadne-Projekt (2025, BMBF-gefördert) beziffert die interne Verzinsung für Mieterstromanlagen auf 3,6 bis 18,5 Prozent. Lumitras Ergebnisse liegen konsistent im oberen Bereich dieser Bandbreite.

Der Haupttreiber: 75 Prozent Marge zwischen Produktionskosten (~10 ct/kWh) und Mieterstrompreis (24-28 ct/kWh). Dazu EEG-Mieterstromzuschlag (1,29 bis 2,54 ct/kWh, gestaffelt) und Einspeisevergütung für Überschüsse. Drei Einnahmestränge statt einem.

Ihre konkrete Zahl erhalten Sie im kostenlosen Investor-Portfolio-Check — mit individueller Berechnung pro Objekt.


Das ist die richtige Frage — denn die Rendite-Angaben gehen von hoher Mieter-Teilnahmequote aus. Die Sensitivitätsanalyse zeigt: Mieterstrom ist robust.

Lumitra-Projekte erreichen Teilnahmequoten von über 80 Prozent, weil die digitale Akquise per QR-Code in drei Minuten erledigt ist. Aber selbst im konservativen Szenario mit nur 40 Prozent Mieter-Teilnahmequote bleibt Mieterstrom profitabel. Der Grund: Strom, der nicht an Mieter verkauft wird, fließt ins Netz und wird mit der regulären Einspeisevergütung vergütet (aktuell 7,78 ct/kWh bei Teileinspeisung).

Der Break-even verschiebt sich im Worst Case um 1 bis 2 Jahre — von 8 auf maximal 10 Jahre. Die kumulierte Rendite nach 30 Jahren sinkt, bleibt aber zweistellig. Das Downside-Risiko ist strukturell begrenzt: Strom wird immer verbraucht, und die Einspeisevergütung ist über 20 Jahre EEG-geschützt.

Die Wirtschaftlichkeitsrechnung im Portfolio-Check zeigt drei Szenarien (Best/Mid/Worst Case) — mit realistischen Annahmen zur Mieterquote für jedes einzelne Objekt.


Die Antwort ist nicht pauschal, sondern abhängig von drei Faktoren: Anlagengröße, Einkommenshöhe und Portfolio-Strategie.

Steuerfreiheit (§ 3 Nr. 72 EStG) ist der einfache Weg: dauerhaft steuerfreie Erträge, kein Papierkram, keine Gewinnermittlung. 30 kWp je Wohn-/Gewerbeeinheit (objektbezogen), übergeordnete Höchstgrenze 100 kWp je Steuerpflichtigem (subjektbezogen, Freigrenze). Ideal für kleinere Anlagen und Investoren, die Einfachheit priorisieren. Für größere Portfolios entweder Strukturierung über mehrere Rechtsträger oder Umstieg auf den IAB-Weg.

IAB + Sonder-AfA (§ 7g EStG) ist der aggressive Weg: bis zu 62 Prozent der Investitionskosten im ersten Jahr steuerlich wirksam. Erheblicher Liquiditätseffekt. Ideal für Investoren mit Gewinnen aus anderen Einkunftsarten, die eine Gewinnglättung anstreben. Aber: Erträge aus Mieterstrom werden dann normal versteuert.

Rechenbeispiel (vereinfacht): Bei einem Grenzsteuersatz von 42 Prozent und einer Investition von 220.000 Euro (Portfolio, 5 Objekte) bringt der IAB-Weg im ersten Jahr rund 64.680 Euro Steuerersparnis. Dafür werden die laufenden Erträge versteuert. Die Steuerfreiheit bringt keine sofortige Ersparnis, dafür sind 1.700.000 Euro Gewinn nach 30 Jahren steuerfrei.

Welcher Weg besser ist, hängt von Ihrem persönlichen Steuersatz, Ihrer Liquiditätssituation und Ihrem Planungshorizont ab. Lumitra berechnet beide Szenarien pro Objekt und bereitet die Entscheidungsgrundlage für Ihren Steuerberater auf. Unser Partner-Steuerberater steht für Fachfragen zur Verfügung.


Die 20-Prozent-Bagatellgrenze nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG (erweitert durch JStG 2024/2025) ist der Schlüssel: Mieterstrom-Einnahmen bis zu 20 Prozent der Gesamteinnahmen gefährden die erweiterte Kürzung bei der Gewerbesteuer nicht. Bei einem typischen Immobilienportfolio, in dem Mieterstrom ein Zusatzertrag neben den Mieteinnahmen ist, ist diese Grenze in der Regel weit entfernt.

Für private Investoren mit Anlagen bis 30 kWp pro Wohneinheit und Einkommensteuerbefreiung nach § 3 Nr. 72 EStG entsteht in der Regel keine Gewerbesteuerpflicht — die Erträge sind einkommensteuerfrei, es liegt kein gewerblicher Betrieb vor.

Bei größeren Portfolios oder bestehender gewerblicher Vermietungstätigkeit (z.B. GmbH-Struktur) empfehlen wir die Prüfung durch Ihren Steuerberater. Unser Partner-Steuerberater kennt diese Konstellationen und prüft auf Wunsch die gewerbesteuerliche Einordnung für Ihr gesamtes Portfolio.


Ja — und es wird mit jedem zusätzlichen Objekt wirtschaftlicher. Lumitras standardisierter Portfolio-Rollout ist genau dafür konzipiert: einmaliges Setup (Vertragsrahmen, steuerliches Modell, Reporting-Struktur), dann replizierbarer Rollout.

Die konkreten Skaleneffekte: 15 bis 25 Prozent Kostenreduktion pro Objekt bei drei oder mehr Objekten (Lumitra-Projektdaten). Bei fünf Objekten mit je 7 Wohneinheiten sinkt die Gesamtinvestition von 260.000 Euro (einzeln) auf rund 220.000 Euro — 40.000 Euro Ersparnis. Die Portfolio-Rendite steigt auf geschätzt 16 bis 17 Prozent p.a.

Ein Vertrag deckt alle Objekte ab. Ein Ansprechpartner koordiniert den Rollout. Ein Dashboard zeigt alle Anlagen in Echtzeit. Beim steuerlichen Modell ist zu beachten: § 3 Nr. 72 EStG gibt zwar 30 kWp je Einheit frei (objektbezogen), die Höchstgrenze von 100 kWp ist jedoch subjektbezogen je Steuerpflichtigem. Für größere Portfolios wählen Investoren entweder eine Strukturierung über mehrere Rechtsträger oder den IAB/Sonder-AfA-Weg. Lumitra rechnet beide Varianten im Portfolio-Check durch.

Der Rollout kann sequenziell oder parallel erfolgen — abhängig von Ihrer Priorisierung. Die Priorisierungs-Matrix aus dem Portfolio-Check zeigt, welche Objekte die höchste Rendite bei geringstem Aufwand bieten.


Mieterstrom als Asset-Klasse hat ein spezifisches Profil, das sich deutlich von klassischen Investments unterscheidet:

Kennzahl Mieterstrom Immobilie (Nettomiete) DAX-Aktien 10J-Bundesanleihe
Rendite p.a. 11-15 % 3-5 % 7-8 % (langfristig) 2-3 %
Volatilität Gering Gering Hoch Gering
Inflationsschutz Ja (Strompreis-Korrelation) Teilweise (Mietanpassung) Ja (langfristig) Nein
Konjunkturrisiko Gering (Grundbedarf) Mittel Hoch Gering
Cashflow-Planbarkeit Hoch (Langfristverträge) Mittel (Leerstandsrisiko) Gering Hoch
Steuerliche Optimierung Sehr hoch (IAB/Sonder-AfA oder Steuerfreiheit) Mittel (AfA) Gering Gering
Korrelation mit Kapitalmärkten Gering Gering-Mittel Hoch (per Definition) Mittel

Die Stärke von Mieterstrom als Beimischung im Portfolio: planbare Cashflows bei geringer Volatilität, natürlicher Inflationsschutz durch Strompreis-Korrelation, konjunkturunabhängige Nachfrage (Strom ist Grundbedarf) und überdurchschnittliche steuerliche Optimierungsmöglichkeiten. Dazu: geringe Korrelation mit den Kapitalmärkten — ein genuiner Diversifikationsbeitrag.

Die Nachteile: eingeschränkte Liquidität (keine börsengehandelte Position), geographische Bindung an die Objekte und regulatorische Abhängigkeit. Diese Nachteile sind identisch mit denen der Immobilie selbst — Mieterstrom fügt keine neuen Risiken hinzu, sondern optimiert ein bestehendes Asset.


Die PV-Anlage ist ein Gebäudebestandteil und geht beim Verkauf an den neuen Eigentümer über — sofern sie im Kaufvertrag aufgeführt ist. Der Mieterstromvertrag mit Lumitra ist auf den Käufer übertragbar.

Für Sie als Investor bedeutet das: Ein Gebäude mit funktionierender Mieterstromanlage, laufendem Vertrag, planbaren Zusatzeinnahmen und verbessertem Energie-Rating ist am Verkaufsmarkt attraktiver als ein vergleichbares Objekt ohne. Die Anlage steigert den Objektwert — durch die laufenden Erträge, die verbesserte Energieeffizienzklasse und die geringere Mieterfluktuation (Sticky-Tenant-Effekt).

Im Contracting-Modell: Der Vertrag wird mit dem Gebäude übertragen. Der Käufer übernimmt den bestehenden Vertrag — ohne Investitionsbelastung und mit minimalem Übergabe-Aufwand.

Alternativ: Wenn Sie ein einzelnes Objekt aus einem Portfolio verkaufen, bleibt der Rahmenvertrag für die verbleibenden Objekte bestehen. Die Anlage auf dem verkauften Objekt wird separat übertragen.


Mit dem Investor-Portfolio-Check. Der Prozess ist in drei Schritten erledigt:

Schritt 1: Sie senden uns Ihre Objektliste — Adressen, Dachflächen (falls bekannt), Heizungsart und Anzahl Wohneinheiten pro Objekt. Per E-Mail, Formular oder im Erstgespräch.

Schritt 2: Wir prüfen jedes Objekt: Satellitenbild-Analyse, Dachausrichtung, Verbrauchsprofil, Wirtschaftlichkeits-Einschätzung. Bei positiver Ersteinschätzung: Vor-Ort-Termine mit Drohnenflug.

Schritt 3: Sie erhalten in 7 Werktagen eine Priorisierungs-Matrix: Welche Objekte zuerst, welches Modell pro Objekt (Steuerfreiheit vs. IAB/Sonder-AfA), Rendite-Prognose pro Objekt (Best/Mid/Worst Case) und den optimalen Rollout-Plan.

Kostenlos. Unverbindlich. Danach entscheiden Sie — mit einer zahlenbasierten Grundlage statt Vermutungen. Ob zwei Objekte oder zwanzig — der Prozess ist derselbe.


Investor-Portfolio-Check — kostenlos und unverbindlich

Sie besitzen mehrere Mehrfamilienhäuser und wollen wissen, welches Mieterstrom-Potenzial in Ihrem Portfolio steckt? Senden Sie uns Ihre Objektliste. In 7 Werktagen erhalten Sie eine Priorisierungs-Matrix mit Eignungs-Einschätzung pro Objekt. Kostenlos. Unverbindlich. Ob zwei Objekte oder zwanzig. Danach entscheiden Sie.


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