Mieterstrom als Asset-Klasse — zweistellige Rendite aus Ihrem Portfolio
75 Prozent Marge zwischen Produktionskosten und Mieterstrompreis. Break-even nach 8 Jahren. Kumulierte Erträge bis 710.000 Euro bei größeren Mehrfamilienhäusern. Lumitra übernimmt Planung, Montage, Abrechnung und Reporting — skalierbar über Ihr gesamtes Portfolio. Ein Vertrag. Ein Ansprechpartner. Ein Dashboard.
- Planung, Montage, Messstellenbetrieb und Abrechnung — alles intern via Lumitra & Partner
- Zertifizierter wMSB-Partner — Smart Meter werden direkt von uns gesetzt
- 100 % Rechtssicherheit: Energierechtskanzlei und spezialisierte Steuerberatung als Partner
- Lumitra übernimmt ebenfalls Abrechnung. Keine anstrengende Bürokratie.
- Lumitra prüft immer mögliche Förderungen
- Best/Mid/Worst-Case-Berechnung vor jedem Investment — mit unserer eigens mit der Hochschule Kempten entwickelten Software
- Mieterstromzuschlag staatlich gesichert nach EEG
- Skalierbar über Portfolio — gleicher Ansprechpartner
- ESG-Asset mit messbarer Klima-Wirkung
- Strom-Sicherheit: keine Ausfallzeiten ohne Strom
Fünf Blocker, die Investoren von sechsstelligen Erträgen trennen
Deutschland hat 1,9 Millionen Mehrfamilienhäuser mit PV-Potenzial (IW Köln, 2024). Nur rund 9.000 nutzen Mieterstrom. Die Renditen liegen bei 3,6 bis 18,5 Prozent pro Jahr (Ariadne-Projekt, 2025). Trotzdem bleiben die meisten Dächer leer — nicht weil die Wirtschaftlichkeit fehlt, sondern weil fünf operative Blocker den Einstieg verhindern. Jeder einzelne davon ist lösbar.
Die Ertragslücke — Einspeisung vs. Mieterstrom
Die meisten Investoren mit PV-Anlagen speisen ins Netz ein — Vergütung rund 8 ct/kWh (BNetzA Feb-Juli 2026). Mieterstrom bringt 24-28 ct/kWh, das Dreifache. Über 20 Jahre und mehrere Objekte: ein siebenstelliger Betrag entgangener Erträge.
Strom vom Dach an Mieter im selben Gebäude verkaufen — maximal 90 % des örtlichen Grundversorgertarifs. Günstiger für Mieter, dreifache Marge für den Investor (rund 75 %). Plus EEG-Mieterstromzuschlag (1,29-2,54 ct/kWh nach BNetzA) und Einspeisevergütung für Überschüsse. Keine Subvention — Arbitrage im eigenen Objekt.
PV ist einfach — das Energierecht ist komplex
Unter den PV-Modulen liegt ein regulatorischer Eisberg: Messkonzept, Summenzählermodell, Marktstammdatenregister, EnWG-Pflichten, automatisierte Abrechnung mit jedem Mieter, Inkasso, Software-Pflege bei Mieterwechseln. Für einen einzelnen Solarteur nicht abbildbar.
Lumitra ist der Komplettanbieter, der diesen Eisberg abdeckt — Planung, Montage, Messstellenbetrieb, Software-Abrechnung, Rechtskonformität in einem Anbieter. Spezialisierter Energierechtsanwalt und PV-Steuerberater als permanente Partner. Sie konzentrieren sich auf Asset-Management, Lumitra auf die Infrastruktur.
Jedes Objekt ein Einzelprojekt — nicht skalierbar
Ohne standardisierten Ansatz wird jedes Objekt zum Einzelprojekt: individuelle Planung, Anbietersuche, Vertragsverhandlung, Abrechnung. Der Aufwand pro Objekt frisst die Rendite — nicht die Technik.
Lumitras Portfolio-Ansatz funktioniert nach Copy-Paste-Logik: Einmaliges Setup (Vertragsrahmen, Steuermodell, Reporting-Struktur), dann Rollout über alle Objekte. 15-25 % Kostenreduktion gegenüber Einzelumsetzung. Ein Vertrag, ein Dashboard, ein Ansprechpartner. Economies of Scale, die Investoren aus anderen Asset-Klassen gewohnt sind — auf Mieterstrom übertragen.
40+ individuelle Stromrechnungen pro Monat?
Bei einem Objekt mit 33 Wohneinheiten: potenziell 33 individuelle Stromrechnungen monatlich. Wer haftet bei Zahlungsausfall? Wer übernimmt das Inkasso? Wer rechnet bei Mieterwechsel ab? Für Vermögensverwaltung ein Dealbreaker.
Vollständig digitalisierter Prozess. Lumitras eigene Software-Plattform übernimmt die rechtskonformen Abrechnungen direkt mit den Mietern. Mieter-Onboarding per QR-Code in 3 Minuten. Bei Mieterwechsel: automatischer Vertragswechsel. Teilnahmequote über 80 % (Lumitra-Projektdaten). Minimale operative Belastung für den Investor — Erträge kommen, Monitoring läuft komfortabel über das Dashboard.
Steueroptimierung — IAB ja, aber welches Modell?
Investitionsabzugsbetrag (§ 7g EStG, 50 % vorab), Sonderabschreibung (bis zu 40 % in 5 Jahren), Einkommensteuerbefreiung (§ 3 Nr. 72 EStG), degressive AfA (15 % PV / 30 % Speicher seit Juli 2025) — die Instrumente sind mächtig, aber schließen sich teilweise gegenseitig aus. Welcher Weg die höchste Nachsteuer-Rendite bringt, hängt von Anlagengröße, Einkommen, Portfolio-Struktur und Rechtsform ab. Die meisten Steuerberater kennen die PV-Spezifika nicht im Detail.
Lumitra prüft die optimale Steuerstrategie für Ihr Portfolio gemeinsam mit unserem spezialisierten Steuerberater-Partner. Sie erhalten eine klare Empfehlung zur Nachsteuer-Rendite — Vertrauen bleibt bei Ihrem Steuerberater, die Fachexpertise liefert Lumitra mit. Mehr zu Mieterstrom + Steuer →
75 Prozent Marge. 8 Jahre Break-even. 30 Jahre Cashflow.
Die Wirtschaftlichkeit von Mieterstrom basiert auf einer einfachen Arbitrage: Produktionskosten von rund 10 ct/kWh stehen einem Verkaufspreis von 24 bis 28 ct/kWh gegenüber. Die Marge von rund 75 Prozent ist der Haupttreiber für Renditen im zweistelligen Bereich. Das Ariadne-Projekt (2025, BMBF-gefördert) bestätigt eine Bandbreite von 3,6 bis 18,5 Prozent interner Verzinsung. Lumitras realisierte Projekte liegen im oberen Bereich dieser Bandbreite. Und die Rahmenbedingungen waren nie besser: Keine Mehrwertsteuer auf PV bis 30 kWp. Einkommensteuerbefreiung seit 2023. Mieterstromzuschlag über 20 Jahre. Das Solarpaket I hat 2024 die regulatorischen Hürden deutlich gesenkt.
| Zahl | Text | Quelle |
|---|---|---|
| 11-15 % | Rendite p.a. aus realisierten Lumitra-Projekten — Best-in-Class im Ariadne-Spektrum | Lumitra-Projektdaten + Ariadne-Projekt, 2025 |
| 8 Jahre | Break-even — OPEX durch Mieterstrom-Erlöse gedeckt, danach reiner Cashflow | Lumitra-Projektdaten, verifiziert |
| 710.000 EUR | Kumulierter Gewinn nach 30 Jahren (Projekt Groß, 33 WE) | Lumitra-Projektkalkulation, verifiziert |
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Rendite im zweistelligen Bereich — belegt
Die Rendite-Zahlen stammen nicht aus Simulationen, sondern aus realisierten Lumitra-Projekten: 8,9 Prozent (Projekt Klein, 10 kWp), 14,51 Prozent (Projekt Mittel, 39 kWp, 7 WE) und 11,85 Prozent (Projekt Groß, 89,1 kWp, 33 WE). Lumitras Renditebandbreite über alle bisherigen Projekte: rund 10 bis 22 Prozent — die konkrete Rendite für Ihr Objekt hängt von Lage, Dachausrichtung und Technik-Konfiguration ab und wird vorab konkret für Ihr Gebäude berechnet. Break-even typischerweise nach 8 bis 9 Jahren.
Portfolio-Skalierung — ein Vertrag, ein Dashboard
Der entscheidende Vorteil für Investoren mit mehreren Objekten ist nicht die Rendite des einzelnen Projekts — sondern die Skalierbarkeit des Prozesses.
ESG-Upgrade und Stranded-Asset-Schutz
ESG ist für Immobilieninvestoren kein Imagethema mehr — es ist ein Risikofaktor. Die EU-Gebäuderichtlinie EPBD verschärft schrittweise die Anforderungen an die Energieeffizienz von Bestandsgebäuden.
Was Lumitra für Investoren übernimmt
Mieterstrom scheitert für Investoren nicht an der Rendite, sondern an der operativen Komplexität. Planer, Installateur, Messstellenbetreiber, Abrechnungsdienstleister, Energierechtler, Steuerberater — normalerweise koordinieren Sie fünf bis sechs Dienstleister pro Objekt. Bei Lumitra bekommen Sie alles aus einer Hand. Für ein Objekt oder für zwanzig.
Tabelle: Kernleistungen
| Leistung | Was genau | Ihr Aufwand |
|---|---|---|
| Investor-Portfolio-Check | Analyse aller Objekte: Dachfläche, Ausrichtung, Verbrauchsprofil, Wirtschaftlichkeit (Best/Mid/Worst Case pro Objekt), Priorisierungs-Matrix | Objektliste senden |
| Technische Planung | 3D-Modell, PV-Simulation, Einspeise- und Messkonzept, Anmeldung beim Anschlussnetzbetreiber — für jedes Objekt im Portfolio | Keine — wir machen das |
| Steuerliche Szenario-Berechnung | Steuerfreiheit vs. IAB/Sonder-AfA pro Objekt, aufbereitet für Ihren Steuerberater | 15 Minuten Abstimmung |
| Montage | Installation durch unseren Elektro-Meisterbetrieb. Eigene Monteure, eigene Haftung. Rollout über mehrere Objekte koordiniert. | Zugang zu den Gebäuden |
| Messstellenbetrieb | Smart Meter Installation durch unseren Messstellenbetrieb. Kein Warten auf externe Betreiber. | Keine |
| Automatisierte Abrechnung | Rechtskonforme Mieterabrechnung per Software. Mieterakquise per QR-Code. Vertragswechsel bei Fluktuation. Über alle Objekte. | Keine |
| Portfolio-Reporting | Einheitliches Dashboard für alle Anlagen: Performance, Erträge, Betriebsstatus in Echtzeit. | Keine |
| Wartung | Regelmäßige Prüfung und Instandhaltung aller Anlagen. | Keine |
Tabelle: Optionale Leistungen
| Leistung | Beschreibung |
|---|---|
| Batteriespeicher | Erhöhung der Eigenverbrauchsquote und Margenmaximierung — Autarkie bis zu 85 Prozent |
| Wärmepumpen-Integration | Solarstrom für Heizung und Warmwasser — weitere Reduktion der Energiekosten pro Objekt |
| Ladeinfrastruktur (Wallbox) | E-Mobilität als Zusatzangebot für Mieter — weiterer Differenzierungsfaktor im Vermietungsmarkt |
| Energiemanagement | Herstellerunabhängiges System für optimale Energieverteilung im Gebäude |
| Dynamischer Stromtarif | Börsenstrompreis-Optimierung für maximale Erlöse |
Drei Modelle — abhängig von Ihrer Strategie
Jeder Investor hat eine andere Strategie: CAPEX-optimiert, OPEX-optimiert oder ein Hybridansatz. Deshalb bieten wir drei Modelle an, die sich in Kapitalbindung, Rendite und steuerlicher Wirkung unterscheiden. Im Investor-Portfolio-Check empfehlen wir das Modell, das zu Ihrer Vermögens- und Steuerstrategie passt — gegebenenfalls auch unterschiedliche Modelle für unterschiedliche Objekte im Portfolio.
Eigentümer-Modell — maximale Rendite, volle Kontrolle
Sie erwerben die PV-Anlagen und sind Eigentümer. Lumitra übernimmt Planung und Montage. Sie nutzen alle steuerlichen Instrumente: 0 Prozent Mehrwertsteuer (§ 12 Abs. 3 UStG), Einkommensteuerbefreiung bis 30 kWp pro Wohneinheit (§ 3 Nr. 72 EStG) oder alternativ IAB plus Sonderabschreibung (§ 7g EStG).
Hybrid-Modell (empfohlen) — Rendite ohne operativen Aufwand
Sie erwerben die Anlagen und behalten alle Eigentümer-Vorteile — volle Steueroptimierung, höchste Rendite. Lumitra übernimmt den gesamten operativen Betrieb: Abrechnung mit Mietern, Mieterakquise, Vertragsmanagement bei Fluktuation, Wartung, Monitoring und Reporting über alle Objekte.
Contracting — OPEX statt CAPEX, null Kapitalbindung
Lumitra finanziert, installiert und betreibt die Anlagen auf Ihren Dächern. Sie erhalten Dachpacht und Ihre Mieter bekommen günstigeren Strom. Keine Investitionskosten, keine Kapitalbindung, kein operatives Risiko. Die Liquidität bleibt frei für andere Investments.
Vom Portfolio-Check zum laufenden Betrieb — in vier Phasen
— Investor-Portfolio-Check (kostenlos)
Sie senden uns Ihre Objektliste: Adressen, Dachflächen, Heizungsart und Anzahl Wohneinheiten pro Objekt. Wir prüfen jedes Objekt anhand von Satellitenbildern, Gebäudeform, Ausrichtung und Verbrauchsprofil. Bei positiver Einschätzung: Vor-Ort-Termine mit Drohnenflug und technischer Aufnahme — koordiniert für alle Objekte Ihres Portfolios in einem gebündelten Vorgang.
— Konzept und Modellrechnung
Basierend auf dem Portfolio-Check erstellen wir für jedes priorisierte Objekt das detaillierte Konzept: 3D-Modell, PV-Simulation, Einspeise- und Messkonzept, Anmeldung beim Anschlussnetzbetreiber. Sie erhalten transparente Angebote — aufgeschlüsselt nach Komponenten, Kosten und erwarteter Wirtschaftlichkeit pro Objekt.
— Rollout und Inbetriebnahme
Unsere eigenen Monteure installieren die Anlagen — koordiniert über alle Objekte im optimalen Zeitplan. Bei sehr großen Projekten ergänzen wir gezielt durch sorgfältig ausgewählte Partner; die Verantwortung bleibt bei Lumitra. Smart Meter werden durch unseren Messstellenbetrieb direkt gesetzt — ohne Wartezeiten auf externe Messstellenbetreiber. Das beschleunigt die Inbetriebnahme um bis zu drei Monate gegenüber dem Branchenstandard und macht den Roll-out über das Portfolio planbar.
— Betrieb, Abrechnung und Reporting
Ab jetzt läuft alles automatisch. Die Software übernimmt die Abrechnung mit allen Mietern über alle Objekte. Mieterakquise per QR-Code. Vertragswechsel bei Fluktuation. Wartung und Monitoring inklusive. Sie erhalten regelmäßig Ihre Erträge und haben jederzeit Echtzeit-Einblick über das Portfolio-Dashboard.
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Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden (werktags) bei Ihnen zurück.
Warum Investoren mit Lumitra arbeiten
Meisterbetrieb — eigenes Monteur-Team, volle Umsetzungshoheit
Lumitra ist ein staatlich geprüfter Elektro-Meisterbetrieb. 30+ Jahre kombinierte Erfahrung in Elektrotechnik und Photovoltaik. Eigene Monteure, eigene Qualitätskontrolle, eigene Haftung. Bei sehr großen Projekten ergänzen wir gezielt durch sorgfältig ausgewählte Partner — die Verantwortung gegenüber Ihnen als Investor bleibt vollständig bei Lumitra.
Zertifizierter MSB-Partner — drei Monate schneller
Der Messstellenbetrieb ist bei vielen Mieterstromprojekten der Flaschenhals. Wartezeiten von drei bis sechs Monaten auf externe Betreiber sind keine Seltenheit — das bindet Kapital und verzögert den Cashflow-Start. Lumitra arbeitet mit einem wettbewerblichen Messstellenbetreiber als festem Partner und setzt Smart Meter direkt.
Steuerlich und rechtlich gehärtet
Unser Netzwerk umfasst einen auf Energierecht spezialisierten Fachanwalt — einen der wenigen in Deutschland, der Mieterstrom-Mandanten im Kleinkunden-Segment betreut — und einen Steuerberater mit tiefem Know-how in PV- und Mieterstrom-Steuerrecht.
Portfolio-fähig — standardisiert, skalierbar, ein Ansprechpartner
Lumitra ist Komplettanbieter, der Portfolio-Rollouts für Investoren standardisiert abbilden kann: Ein Vertrag über alle Objekte. Ein Dashboard für Echtzeit-Monitoring aller Anlagen. Ein Ansprechpartner für technische, steuerliche und abrechnungstechnische Fragen.
Steuerliche Hebel für Investoren
Mieterstrom bietet Investoren zwei grundsätzlich verschiedene steuerliche Strategien — abhängig von Anlagengröße, Einkommenshöhe und Portfolio-Struktur. Beide Wege sind wirtschaftlich valide. Die Frage ist nicht ob, sondern welcher Weg für Ihr Portfolio die höchste Nachsteuer-Rendite bringt. Lumitra berechnet beide Szenarien und bereitet die Unterlagen für Ihren Steuerberater auf.
Weg 1 — Steuerfreiheit (§ 3 Nr. 72 EStG)
Der einfache Weg: Einnahmen aus PV-Anlagen bis 30 kWp je Wohn- oder Gewerbeeinheit sind seit 2023 von der Einkommensteuer befreit (§ 3 Nr. 72 EStG, Grenzen seit JStG 2024 ab 01.01.2025 aktualisiert). Die Mehrwertsteuer auf die Anschaffung entfällt ebenfalls (Nullsteuersatz, § 12 Abs. 3 UStG).
Weg 2 — Abschreibungs-Strategie (IAB + Sonder-AfA)
Der aggressive Weg: Für Investoren mit Abschreibungsbedarf und Gewinnen aus anderen Einkunftsarten bieten IAB und Sonder-AfA einen erheblichen Liquiditätseffekt. Investitionsabzugsbetrag (IAB, § 7g EStG): Bis zu 50 Prozent der geplanten Anschaffungskosten können als Gewinnminderung bereits VOR der Investition geltend gemacht werden.
Gewerbesteuer — 20-Prozent-Bagatellgrenze
Die häufigste steuerliche Sorge bei Investoren: Gefährdet Mieterstrom die erweiterte Kürzung bei der Gewerbesteuer? Die Antwort: In der Regel nein. Die 20-Prozent-Bagatellgrenze nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG.
Regulatorik, die für Investoren arbeitet
Die regulatorischen Rahmenbedingungen für Mieterstrom haben sich in den letzten zwei Jahren grundlegend verbessert. Drei Entwicklungen sind für Investoren besonders relevant:
Punkt 1: Solarpaket I (seit Mai 2024)
Das Solarpaket I hat die größte regulatorische Hürden für Mieterstrom beseitigt. Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung nach § 42b EnWG ermöglicht vereinfachte Modelle, bei denen der Anlagenbetreiber nicht mehr die vollen Pflichten eines Energieversorgungsunternehmens erfüllen muss. Das senkt den regulatorischen OPEX pro Objekt erheblich — besonders relevant für Portfolio-Investoren, die den Aufwand über mehrere Objekte multiplizieren müssten.
Konkret bedeutet das: Weniger Bürokratie pro Objekt, schnellere Inbetriebnahme, geringere laufende Compliance-Kosten. Für einen Investor mit fünf Objekten ist die kumulative Aufwandsreduktion durch das Solarpaket I ein relevanter Renditefaktor.
Punkt 2: EU-Gebäuderichtlinie EPBD
Die EU-Gebäuderichtlinie (Energy Performance of Buildings Directive) verschärft schrittweise die Anforderungen an die Energieeffizienz von Bestandsgebäuden. Für Investoren hat das zwei Implikationen:
Erstens: Gebäude mit schlechter Energiebilanz drohen zu Stranded Assets zu werden — Immobilien, die an Marktwert verlieren oder schwerer zu vermieten und zu verkaufen sind. Eine PV-Anlage verbessert das Energie-Rating und schützt vor diesem Risiko.
Zweitens: Die absehbare regulatorische Verschärfung macht PV auf Bestandsgebäuden mittelfristig nicht optional, sondern notwendig. Wer jetzt investiert, handelt proaktiv zu besseren Konditionen — statt in zwei bis drei Jahren unter Zeitdruck und möglicherweise mit schlechteren Förderkonditionen nachzuruesten.
Punkt 3: KfW-Förderung (Programm 270) und Green Loans
Die KfW bietet mit dem Programm 270 (Erneuerbare Energien — Standard) zinsgünstige Kredite für die Anschaffung von PV-Anlagen und Batteriespeichern auf Mehrfamilienhäusern. Der Kredit kann bis zu 100 Prozent der Investitionskosten abdecken und ist kombinierbar mit allen steuerlichen Vorteilen. Für Portfolio-Investoren relevant: Der Kredit kann pro Objekt beantragt werden — die Finanzierung skaliert mit dem Portfolio.
Darüber hinaus bieten Banken zunehmend Green Loans mit verbesserten Konditionen für Gebäude mit nachgewiesenem ESG-Upgrade an. Eine PV-Anlage mit Mieterstrom ist ein konkreter Nachweis — messbar in CO2-Reduktion und verbessertem Energie-Rating.
Zahlen aus unseren Projekten — plus Portfolio-Modellrechnung
Keine Simulationen, keine Branchendurchschnitte. Diese Zahlen stammen aus realisierten Lumitra-Projekten für Eigentümer von Mehrfamilienhäusern — verifiziert durch die tatsächlichen Betriebsdaten.
Tabelle: Referenzprojekte (Lumitra-Projektkalkulationen, verifiziert)
| Kennzahl | Projekt Klein (3 WE) | Projekt Mittel (7 WE) | Projekt Groß (33 WE) |
|---|---|---|---|
| Anlagengröße | 30 kWp | 39,1 kWp | 89,1 kWp |
| Batteriespeicher | 15 kWh | 31,2 kWh | 57,2 kWh |
| Rendite p.a. | 8,9 % | 14,51 % | 11,85 % |
| Break-even | 8 Jahre | 8 Jahre | 9 Jahre |
| Gewinn nach 30 Jahren | 309.908 EUR | 310.000 EUR | 710.000 EUR |
| Autarkiegrad | 70 % | — | — |
| Stromkostenersparnis Mieter | ca. 20 % | ca. 20 % | ca. 15-20 % |
| Mieterstrompreis | 24-28 ct/kWh | 24-28 ct/kWh | 24-28 ct/kWh |
| Einspeisevergütung (Überschuss) | 7,78 ct/kWh | 7,78 ct/kWh | 7,78 ct/kWh |
Quelle: Lumitra-Projektkalkulationen, verifiziert durch realisierte Kundenprojekte. Einige Kunden erzielen noch höhere Erträge. Rendite-Potenzial im zweistelligen Bereich — individuelle Berechnung erforderlich. Ergebnisse abhängig von Gebäudegröße, Dachausrichtung, Verbrauchsprofil und gewähltem Betriebsmodell.
Diese Zahlen werden durch unabhängige Forschung gestützt: Das Ariadne-Projekt (2025, BMBF-gefördert) beziffert die interne Verzinsung für Mieterstrom auf 3,6 bis 18,5 Prozent. Lumitras Ergebnisse liegen konsistent im oberen Bereich dieser Bandbreite.
Portfolio-Modellrechnung — 5 Objekte (je 7 WE)
Basierend auf realen Lumitra-Projektdaten (Projekt Mittel, 7 WE) — hochgerechnet auf ein Portfolio mit fünf identischen Objekten:
| Kennzahl | Einzelobjekt | 3 Objekte | 5 Objekte |
|---|---|---|---|
| Anlage pro Objekt | 39,1 kWp + 31,2 kWh | identisch | identisch |
| Investition pro Objekt | ca. 52.000 EUR | ca. 44.000 EUR (-15 %) | ca. 44.000 EUR (-15 %) |
| Gesamtinvestition | 52.000 EUR | ca. 132.000 EUR | ca. 220.000 EUR |
| Rendite p.a. | 14,51 % | ca. 16-17 % (Skaleneffekt) | ca. 16-17 % |
| Gewinn nach 30 Jahren | 310.000 EUR | ca. 1.000.000 EUR | ca. 1.700.000 EUR |
| Steuereffekt (§ 3 Nr. 72) | Einkommensteuerfrei (objektbezogen 30 kWp je Einheit) | Nur bis zur 100-kWp-Höchstgrenze je Steuerpflichtigem — bei Überschreitung IAB/Sonder-AfA-Weg prüfen | wie zuvor — Portfolio-Strukturierung oder IAB/Sonder-AfA erforderlich |
| Steuereffekt (IAB + Sonder-AfA) | ~62 % im Jahr 1 | ~62 % pro Objekt | ~62 % auf 220.000 EUR |
| Vertrag | 1 | 1 | 1 |
| Ansprechpartner | 1 | 1 | 1 |
| Dashboard | 1 (alle Anlagen) | 1 (alle Anlagen) | 1 (alle Anlagen) |
Portfoliozahlen basieren auf realen Einzelprojekt-Daten mit typischen Skalierungseffekten (15-25 Prozent Kostenreduktion bei standardisierter Umsetzung). Tatsächliche Werte abhängig von Objektlage, Dachfläche und Verbrauchsprofil. Individuelle Berechnung im Rahmen des kostenlosen Investor-Portfolio-Checks.
Zusätzliche Portfolio-Kennzahlen:
| Kennzahl | Wert | Kontext |
|---|---|---|
| CO2-Reduktion pro Objekt | ca. 15 t/Jahr | Basierend auf deutschem Strommix |
| CO2-Reduktion Portfolio (5 Obj.) | ca. 75 t/Jahr | ESG-relevante Kennzahl für Reporting |
| Mieter-Teilnahmequote | 80+ Prozent | Bei digitaler Akquise per QR-Code |
| Profitabel ab | 40 Prozent Mieterquote | Worst-Case-Szenario: Überschuss wird eingespeist |
| Inflationsschutz | Ja | Strompreis korreliert historisch mit Inflation |
| Konjunkturrisiko | Gering | Energiebedarf ist konjunkturunabhängig |
Häufig gestellte Fragen
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