Netzanschluss
Der Netzanschluss ist die physische Verbindung eines Gebäudes oder einer Erzeugungsanlage mit dem öffentlichen Stromnetz. Über ihn fließt Strom sowohl aus dem Netz ins Gebäude (Bezug) als auch von der PV-Anlage ins Netz (Einspeisung). Für eine neue Photovoltaik-Anlage legt der zuständige Verteilnetzbetreiber den Anschlusspunkt fest und prüft, ob das Netz die zusätzliche Leistung aufnehmen kann. Bei größeren Mieterstrom-Anlagen kann eine Anpassung des Hausanschlusses nötig sein. Der Netzanschluss ist damit — neben Netzanmeldung und Inbetriebnahme — ein zentraler Schritt auf dem Weg zur betriebsbereiten Anlage; Lumitra klärt ihn mit dem Netzbetreiber.
Der Netzanschluss ist die physische Verbindung zum öffentlichen Netz — hier fließt Bezug rein und Überschuss raus. Bei großen Anlagen muss ggf. der Hausanschluss angepasst werden.
Den Anschlusspunkt legt der Verteilnetzbetreiber fest.
Damit eine Mieterstrom-Anlage Strom liefern und Überschüsse einspeisen kann, muss sie sauber ans Netz angeschlossen sein. Lumitra stimmt den Netzanschluss mit dem örtlichen Verteilnetzbetreiber ab und sorgt dafür, dass Hausanschluss und Zählerplatz passen — ohne Aufwand für den Eigentümer.
Worauf Sie achten sollten
- ✓Anschlusspunkt klärt der Netzbetreiber. Er prüft, ob das Netz die Leistung aufnimmt.
- ✓Hausanschluss ggf. verstärken. Bei großer Leistung kann ein Umbau nötig sein.
- ✓Lumitra koordiniert alles. Anschluss und Anmeldung laufen über den Betreiber.
Weiterführende Themen
Verwandte Begriffe: Netzanmeldung · Verteilnetzbetreiber · Inbetriebnahme · Netzverträglichkeitsprüfung
Stand: Juli 2026 · zuletzt geprüft. Allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung — Angaben ohne Gewähr; Förderwerte und Gesetze können sich ändern. Für Ihr konkretes Objekt: kostenlose Ersteinschätzung.