Online Photovoltaik-Rechner
In unter einer Minute sehen Sie Ertrag, Kosten und Wirtschaftlichkeit Ihrer PV-Anlage — auf Basis der offiziellen EU-Sonnendaten. Und wie viel mehr möglich ist, wenn Sie den Strom als Mieterstrom verkaufen statt einzuspeisen.
- Kostenlos und ohne Anmeldung
- Echte Standortdaten (EU-PVGIS)
- Ergebnis in unter einer Minute
Photovoltaik · Allgäu · Schwaben
Photovoltaik im Allgäu
Solarstrom vom eigenen Dach — zuverlässig, wirtschaftlich, langlebig. Das Allgäu gehört zu den sonnenreichsten Regionen Deutschlands. Wir prüfen Ihr Dach, rechnen die Wirtschaftlichkeit durch und übernehmen die gesamte Umsetzung.
Kurzfassung
- Das Allgäu (Regierungsbezirk Schwaben) zählt mit 1.700–1.900 Sonnenstunden pro Jahr zu den sonnenreichsten Regionen Deutschlands — eine 20-kWp-Anlage erzielt hier typischerweise 20.000–23.000 kWh im Jahr.
- Die Investitionskosten liegen bei rund 1.100–1.500 €/kWp; eine gut geplante Anlage amortisiert sich in etwa 8–12 Jahren und liefert danach 15 und mehr Jahre günstigen Strom.
- Der größte Hebel ist der Eigenverbrauch: Selbst genutzter Solarstrom spart rund 35 ct/kWh Netzbezug, während die Einspeisung nur 7,70 / 6,66 / 5,44 ct/kWh bringt — ein Faktor von 4 bis 6 zugunsten des Eigenverbrauchs.
- Steuerlich und rechtlich attraktiv: 0 % Umsatzsteuer auf Anlagen für Wohngebäude, Einnahmen bis 30 kWp einkommensteuerfrei und in Bayern verfahrensfrei — ohne Baugenehmigung.
- Lumitra übernimmt alles aus einer Hand — von Dach-Check und Wirtschaftlichkeitsrechnung über Netzanmeldung bis zum laufenden Betrieb; auf Wunsch komplett ohne eigene Anfangsinvestition.
- Für Mehrfamilienhäuser lohnt sich Mieterstrom bereits ab etwa 6 Wohneinheiten — ein Referenzobjekt im Allgäu mit 7 WE und 39 kWp erreichte eine Eigenkapitalrendite von 14,51 %.
Lohnt sich Photovoltaik für Ihr Dach?
In 2 Minuten berechnen: Ertrag, Amortisation und Einsparpotenzial — konkret für Ihr Objekt im Allgäu. Kostenlos und unverbindlich.
Lohnt sich Photovoltaik überhaupt? Der entscheidende Vergleich
Viele Eigentümer fragen sich, ob sich eine Photovoltaik-Anlage heute noch rechnet. Die Antwort liegt im Verständnis eines entscheidenden Unterschieds: Was bringt Ihnen selbst genutzter Solarstrom — und was bringt eingespeister Strom?
Strom, den Sie selbst verbrauchen, spart Ihnen den Netzbezugspreis — derzeit rund 35 ct/kWh. Strom, den Sie ins Netz einspeisen, wird vergütet — aber nur mit 7,70 / 6,66 / 5,44 ct/kWh (Anlagen bis 10 / 40 / 100 kWp, gültig 01.08.2026–31.01.2027; Bundesnetzagentur). Das ist ein Faktor von 4 bis 6 zugunsten des Eigenverbrauchs.
Typische Amortisationszeit einer gut geplanten Anlage im Allgäu: 8–12 Jahre. Danach produziert die Anlage 15 und mehr Jahre lang günstigen Strom ohne wesentliche laufende Kosten. Die Investition rentiert sich also zweimal: einmal durch die Amortisation, einmal durch deutlich niedrigere Betriebskosten in der Restlaufzeit.
Eigenverbrauch vs. Einspeisung auf einen Blick
| Szenario | Wert je kWh | Vorteil |
|---|---|---|
| Selbst verbrauchter Solarstrom | ca. 35 ct/kWh (Netzbezug gespart) | Hoch |
| Einspeisung (bis 10 kWp) | 7,70 ct/kWh (Stand 01.08.2026) | Gering |
| Einspeisung (10–40 kWp) | 6,66 ct/kWh (Stand 01.08.2026) | Gering |
| Einspeisung (40–100 kWp) | 5,44 ct/kWh (Stand 01.08.2026) | Gering |
Hinweis: Einspeisevergütungssätze gelten für den Zeitraum 01.08.2026–31.01.2027 und unterliegen der halbjährlichen Degression (Bundesnetzagentur). Zum 01.02.2027 greift die nächste Anpassung.
Was kostet eine Photovoltaik-Anlage im Allgäu?
Die Investitionskosten für Photovoltaik liegen derzeit bei 1.100–1.500 €/kWp (inkl. Montage, Wechselrichter, Anmeldung — aus Lumitra-Projekterfahrung). Der genaue Wert hängt von Dachform, Anlagengröße, Wechselrichter-Typ und regionalem Handwerksbedarf ab.
ca. 5.500–7.500 € — typisch für Einfamilienhaus oder kleines Mehrfamilienhaus.
ca. 22.000–30.000 € — für größere Mehrfamilienhäuser, Skalierungseffekte wirken.
ab ca. 55.000 € — Gewerbe, Wohnanlagen; beste Skalierungseffekte pro kWp.
Was treibt den Preis?
- Dachform und Komplexität: Walm- und Mansarddächer erfordern mehr Montageaufwand als einfache Satteldächer.
- Wechselrichter-Typ: Mikro-Wechselrichter (je Modul) vs. Strang-Wechselrichter — je nach Verschattungssituation unterschiedlich sinnvoll.
- Speicher: Ein Batteriespeicher erhöht die Investition, aber auch den Eigenverbrauchsanteil deutlich (siehe unten).
- Netzanmeldung und Bürokratie: Wird von uns komplett übernommen — kein Mehraufwand für Sie.
Steuerlicher Bonus: Seit dem 01.01.2023 gilt für Lieferung und Installation von PV-Anlagen auf Wohngebäuden der Nullsteuersatz (0 % USt, § 12 Abs. 3 UStG) — das spart gegenüber früher 19 % auf die Investitionssumme. Zusätzlich: degressive Abschreibung von 15 % auf PV-Anlagen und 30 % auf Speicher (gewerblicher Betrieb, befristet bis 31.12.2027).
Statt Ihren Solarstrom für wenige Cent ins Netz einzuspeisen, liefern Sie ihn direkt an Ihre Mieter. Das bringt Ihnen als Eigentümer einen planbaren Mehrertrag — und Ihren Mietern günstigeren Strom. So wird aus dem Dach eine echte Einnahmequelle.
Kostenloser Potenzialrechner
Sehen Sie in 2 Minuten, ob sich Photovoltaik für Ihr Gebäude rechnet.
Ohne Login berechnen lassen: Jährlicher Ertrag, Gewinn nach Installation, Einspeisung, Anlagengröße, Rendite, Break-even & mehr.
Was bringt eine Photovoltaik-Anlage? Ertrag im Allgäu
Bayern ist das PV-Bundesland Nummer 1 in Deutschland — mit deutlichem Abstand bei der installierten Leistung (Bundesnetzagentur, Jahresbericht 2024). Das Allgäu liegt im Regierungsbezirk Schwaben, der mit über 1.100 kWh/kWp Jahresertrag zu den besten Standorten in Deutschland gehört (Fraunhofer ISE).
Den genauen Ertrag Ihres Standorts können Sie selbst im Energie-Atlas Bayern — (Quelle) recherchieren. Wir ergänzen das mit einer eigenen 3D-Simulation und Drohnenbefliegung — so kennen Sie vor der Investitionsentscheidung den realistischen Ertrag auf die kWh genau.
| Anlagengröße | Jahresertrag (Allgäu) | Anteil Eigenverbrauch (ca. 60 %) |
|---|---|---|
| 5 kWp | 5.000–5.750 kWh | ca. 3.300–3.450 kWh |
| 20 kWp | 20.000–23.000 kWh | ca. 12.000–13.800 kWh |
| 50 kWp | 50.000–57.500 kWh | ca. 30.000–34.500 kWh |
Ist Ihr Dach geeignet? Der schnelle Dach-Check
Die gute Nachricht zuerst: Fast jedes Dach ist für Photovoltaik geeignet. Die entscheidenden Parameter sind Ausrichtung, Neigung und Verschattung — keine davon ist ein grundsätzliches Ausschlusskriterium, aber sie beeinflussen den Ertrag spürbar.
Optimale Ausrichtung — höchste Spitzenlast zur Mittagszeit.
Gleichmäßigere Ertragsverteilung über den Tag — oft günstiger für Eigenverbrauch.
Deutlich weniger Ertrag, aber nicht zwingend unwirtschaftlich — je nach Anlagengröße.
Andere Neigungswinkel kosten meist nur ca. 10 % Ertrag — kein Ausschlusskriterium.
Verschattung: der wichtigste Einzelfaktor
Während Ausrichtung und Neigung den Ertrag moderat beeinflussen, kann Verschattung durch Bäume, Kamine oder Nachbargebäude die Leistung stark reduzieren. Moderne Mikro-Wechselrichter und Optimierer können die Auswirkungen deutlich abmildern. Wir prüfen Ihr Dach per Drohne und 3D-Modell — so sehen Sie vor der Investition exakt, was zu erwarten ist.
Fazit: Fast jedes Dach im Allgäu ist nutzbar. Lassen Sie uns schauen, was Ihr Dach konkret hergibt — kostenlos und unverbindlich.
Brauchen Sie einen Batteriespeicher?
Eine ehrliche Antwort: Ein Speicher ist nicht immer nötig — aber er macht wirtschaftlich Sinn, wenn Sie tagsüber wenig Strom verbrauchen und abends viel.
Ohne Speicher
Eigenverbrauchsanteil typischerweise 25–35 % — der Rest wird eingespeist. Sinnvoll, wenn der Verbrauch hauptsächlich tagsüber anfällt (Gewerbe, Büro, Mehrfamilienhäuser mit ganztägigen Bewohnern).
Mit Batteriespeicher
Eigenverbrauchsanteil steigt auf 60–80 % — deutlich mehr Wert aus dem erzeugten Strom. Kosten: ca. 350–700 €/kWh nutzbarer Speicherkapazität. Lohnt sich vor allem bei Objekten mit Verbrauchsschwerpunkt am Abend.
Wir rechnen Ihnen beide Szenarien durch — transparent, mit realistischen Annahmen, nicht als Verkaufsgespräch.
Das wissen die wenigsten: Gesetz & Steuer — die echten Vorteile
Photovoltaik ist steuerlich und rechtlich deutlich attraktiver als vielen Eigentümern bewusst ist. Vier Fakten, die viele überraschen:
PV-Anlagen auf Wohngebäuden sind in Bayern verfahrensfrei (BayBO Art. 57) — Sie brauchen keine Baugenehmigung. Kein Behördengang, keine Wartezeit.
Lieferung und Installation der PV-Anlage auf Wohngebäuden: Nullsteuersatz gemäß § 12 Abs. 3 UStG. Das spart 19 % auf die Investitionssumme.
PV-Einnahmen bis 30 kWp je Wohn- oder Gewerbeeinheit sind einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG, seit 01.01.2025). Für viele Eigentümer entfällt die Steuerpflicht komplett.
Degressive AfADegressive AfA: 15 % auf PV-Anlagen, 30 % auf Speicher (gewerblicher Betrieb, befristet bis 31.12.2027). Schafft Liquidität in den ersten Jahren der Investition.
Hinweis: Alle steuer- und rechtlichen Angaben sind allgemeine Informationen und ersetzen keine individuelle Beratung durch einen Steuerberater oder Rechtsanwalt.
Wie läuft eine PV-Installation ab — und wie viel Aufwand haben Sie?
Die kurze Antwort: Sehr wenig Aufwand für Sie. Wir übernehmen die gesamte Bürokratie — von der Netzanmeldung nach VDE-AR-N 4105 bis zur Registrierung im Marktstammdatenregister (MaStR, Frist: binnen 1 Monat nach Inbetriebnahme). Ihr Aufwand beschränkt sich auf die Entscheidung und einige wenige Rückfragen.
Objekt-Check
Drohnenbefliegung, 3D-Simulation, Ertragsprognose und kostenlose Ersteinschätzung.
Planung & Wirtschaftlichkeit
Konzept, Angebote, Best/Mid/Worst-Case-Rechnung — transparent und verständlich.
Netzanmeldung
Wir erledigen die Anmeldung beim Netzbetreiber nach VDE-AR-N 4105 — inkl. aller Formalitäten.
Montage & Inbetriebnahme
Fachgerechte Installation, MaStR-Registrierung und Übergabe an Sie als Betreiber.
Im Allgäu ist der zuständige Netzbetreiber in weiten Teilen die Allgäuer Überlandwerk GmbH (AÜW) — wir kennen deren Prozesse und Anmeldeabläufe genau und haben Projekte im AÜW-Netzgebiet bereits mehrfach erfolgreich abgeschlossen.
Ihre PV-Anlage melden wir beim örtlichen Netzbetreiber an — im Allgäu die AÜW — unabhängig vom Betreiber.
Photovoltaik ist mit nahezu jedem Netzbetreiber der Region realisierbar. ▾
Haltbarkeit & Garantie: Was hält wie lange?
Hochwertige PV-Module erreichen eine Lebensdauer von 25–30 Jahren — bei sehr geringem Wartungsaufwand. Aktuelle Module garantieren typischerweise noch mindestens 80 % der Anfangsleistung nach 25 Jahren (Herstellergarantien). Wechselrichter haben kürzere Laufzeiten (ca. 10–15 Jahre) und werden im Rahmen des Betriebs ersetzt.
Als Betriebspartner stehen wir Ihnen auch nach der Inbetriebnahme zur Verfügung — für Monitoring, Wartung und ggf. den späteren Tausch des Wechselrichters.
Der entscheidende Hebel
Selbst genutzter Solarstrom ist rund 5× wertvoller als eingespeister
Der häufigste Denkfehler bei Photovoltaik: auf die Einspeisevergütung zu schauen. Entscheidend ist, wie viel Strom Sie selbst verbrauchen — denn jede selbst genutzte Kilowattstunde spart den vollen Netzbezugspreis.
Quellen: Haushaltsstrompreis Süddeutschland 2026 (Grundversorgung); EEG-Einspeisevergütung, Bundesnetzagentur 2026.
Eine Anlage. Sechs Mieter. Alle sparen.
Beispielrechnung für ein typisches Mehrfamilienhaus mit 30 kWp PV-Anlage und 6 Wohneinheiten.
Ihr stärkster Schutz gegen steigende Strompreise
Strom aus dem Netz ist in den letzten Jahren massiv teurer geworden. Ihr eigener PV-Strom dagegen kostet über die gesamte Laufzeit praktisch dasselbe — Sie frieren Ihren Strompreis für 25 und mehr Jahre ein.
19,46 ct (2007) → 32,9 ct (2024) — ein Plus von 69 % in 14 Jahren. Der Trend zeigt weiter nach oben.
Quelle: BDEW Strompreisanalyse 2024
Stromgestehungskosten je kWh — über 25 und mehr Jahre praktisch konstant. Kein Anbieterwechsel, keine Preiserhöhung.
Quelle: Fraunhofer ISE, Stromgestehungskosten 2024
5 Mythen über Photovoltaik — und was wirklich stimmt
Rund um Photovoltaik halten sich hartnäckige Halbwahrheiten. Hier sind die fünf häufigsten — mit den belegten Fakten dagegen.
„Im Winter bringt eine PV-Anlage fast nichts.“
Das Winterhalbjahr (Okt–Mrz) liefert kombiniert 35–45 % des Jahresertrags; Dezember und Januar je 3–6 %. Auch diffuses Licht bei Bewölkung erzeugt Strom.
DWD · Fraunhofer ISE
„Module halten sowieso nicht lange.“
Die Moduldegradation beträgt nur 0,2–0,5 % pro Jahr — nach 25 Jahren liefern Module noch 88–95 % ihrer Leistung. Hersteller garantieren 80–92 %.
Fraunhofer ISE, PV-Report
„Photovoltaik lohnt sich in Deutschland nicht mehr.“
Neuer PV-Strom kostet 7–11 ct/kWh, Haushaltsstrom 30–40 ct/kWh. Das sind 19–33 ct Vorteil je selbst genutzter Kilowattstunde — jedes Jahr.
Fraunhofer ISE · BDEW 2024
„PV ist wegen der Preise wieder zu teuer.“
Das Gegenteil ist der Fall: Die Systempreise sind seit 2015 um 40–60 % gefallen — von 1.600–1.800 auf 1.000–1.300 €/kWp.
Fraunhofer ISE (Zeitreihe)
„Ohne volle Förderung rechnet sich nichts.“
Die Förderung ist nebensächlich geworden. Entscheidend ist der Eigenverbrauch: rund 38,6 ct/kWh wert gegenüber 7,70 ct Einspeisung — das 5-Fache.
Bundesnetzagentur · BDEW
Langlebig und klimapositiv
Was Ihre Anlage über 25 Jahre wirklich leistet
Moduldegradation nur 0,2–0,5 % pro Jahr — Hersteller garantieren 80–92 %.
Rund 0,31 t pro Jahr — über 25 Jahre Betrieb summiert (Strommix-Ausgleich).
Jede installierte kWp entlastet das Klima wie 1.600–1.900 nicht gefahrene Pkw-Kilometer pro Jahr.
Wenig Wartung; der Wechselrichter wird nach 10–15 Jahren einmal getauscht.
Quellen: Fraunhofer ISE (Moduldegradation, Lebensdauer); Umweltbundesamt (Emissionsfaktor Strommix 2025). Vergleichswerte gerundet.
Warum sich die meisten, die über Photovoltaik nachdenken, am Ende für Mieterstrom interessieren
Wer ein Mehrfamilienhaus besitzt, steht vor einer wirtschaftlichen Grundentscheidung: Den erzeugten Solarstrom ins Netz einspeisen — oder ihn direkt an die eigenen Mieter liefern. Die Rechnung ist eindeutig: Einspeisevergütungen liegen bei 5–8 ct/kWh, während selbst genutzter Strom den Netzbezugspreis von rund 35 ct/kWh einspart oder als Mieterstrom direkt vermarktet wird.
Das nennt man Mieterstrom: Der auf dem Dach des Gebäudes erzeugte Solarstrom wird direkt an die Mieter im selben Gebäude geliefert — ohne Netznutzungsentgelte auf diesen Anteil. Der Rahmen dafür ist im § 42a EnWG geregelt, der auch die Mieterrechte schützt: Kündigungsfrist für den Mieterstromvertrag maximal 3 Monate (§ 42a Abs. 5 EnWG). Technisch ermöglicht das Summenzählermodell die verursachungsgerechte Abrechnung ohne aufwendige Einzelmessung je Wohnung.
Ein entscheidender Punkt: Mieterstrom lohnt sich schon ab etwa 6 Wohneinheiten — auch bei kleinen Mehrfamilienhäusern. Als Referenz: ein 7-WE-Objekt im Allgäu mit 39 kWp erzielte eine Eigenkapitalrendite von 14,51 %. Lumitra realisiert Projekte jeder Größe — auch Ihr Objekt könnte sich rechnen.
Drei Wege zu Ihrer Anlage — auch ganz ohne eigene Investition
Sie entscheiden, wie viel Sie selbst investieren — bis hin zu ganz ohne Anfangsinvestition. Lumitra kann die Anlage auch komplett besitzen und betreiben.
Sie kaufen die Anlage selbst — maximale Rendite und volle Steuervorteile. Lumitra plant, baut und übergibt schlüsselfertig.
Sie kaufen die Anlage, Lumitra betreibt sie und übernimmt die komplette Abrechnung — Rendite ohne operativen Aufwand.
Keine Investition nötig: Lumitra baut, besitzt und betreibt die Anlage. Sie beziehen günstigeren Strom ab Tag 1 — ohne Kapital zu binden.
Kostenloser Potenzialrechner
Sehen Sie in 2 Minuten, ob sich Mieterstrom für Ihr Gebäude rechnet.
Ohne Login berechnen lassen: Jährlicher Ertrag, Gewinn nach Installation, Einspeisung, Anlagengröße, Rendite, Break-even & mehr.
Wir übernehmen die komplette Arbeit
Vom Mieterstrom-Konzept bis zur laufenden Abrechnung — Lumitra deckt die komplexen Schritte ab, die sonst fünf verschiedene Dienstleister bräuchten.
PV-Anlagen für Mieterstrom funktionieren anders als Standard-Dachanlagen. Eine Anlage, die auf maximale Einspeisung ausgelegt ist, verschenkt bei Mieterstrom bares Geld. Wir planen, dimensionieren und montieren Anlagen, die auf maximalen Eigenverbrauch im Gebäude optimiert sind — mit der richtigen Dachbelegung, dem passenden Speicher und einem Messkonzept, das von Tag eins funktioniert. Rechtssicher mit automatischer Abrechnung. Plus App für live Daten.
Mieterstrom erklärt →
Häufige Fragen zu Photovoltaik und Mieterstrom im Allgäu
Lohnt sich eine PV-Anlage auch bei einem Ost-West-Dach?
Ja. Ein Ost-West-Dach erzielt zwar etwa 80 % des Ertrags einer reinen Südausrichtung, bietet aber einen entscheidenden Vorteil: Die Stromerzeugung ist über den Tag gleichmäßiger verteilt — morgens und abends, wenn der Bedarf oft höher ist. Das erhöht den Eigenverbrauchsanteil und kann die Wirtschaftlichkeit sogar verbessern. Wir rechnen beide Szenarien durch.
Brauche ich für eine PV-Anlage im Allgäu eine Baugenehmigung?
Nein. PV-Anlagen auf Wohngebäuden sind in Bayern verfahrensfrei nach BayBO Art. 57 — Sie brauchen keine Baugenehmigung. Lediglich die Anmeldung beim zuständigen Netzbetreiber (im Allgäu in weiten Teilen die AÜW) ist erforderlich. Diese übernehmen wir vollständig für Sie.
Wie lange dauert eine PV-Installation typischerweise?
Von der Beauftragung bis zur Inbetriebnahme vergehen je nach Projektgröße und Netzanmeldungszeiten typischerweise 6–16 Wochen. Wartezeiten entstehen vor allem durch die Bearbeitungsdauer beim Netzbetreiber. Wir managen diesen Prozess aktiv und halten Sie informiert.
Muss ich einen Speicher kaufen oder reicht auch eine Anlage ohne?
Eine Anlage ohne Speicher ist völlig sinnvoll — vor allem wenn der Stromverbrauch tagsüber hoch ist. Ohne Speicher liegt der Eigenverbrauchsanteil bei ca. 25–35 %, mit Speicher steigt er auf 60–80 %. Wir rechnen Ihnen beide Szenarien ehrlich durch, ohne Upselling-Druck.
Ab wie vielen Wohneinheiten lohnt sich Mieterstrom?
Mieterstrom rechnet sich bereits ab etwa 6 Wohneinheiten — auch bei kleineren Mehrfamilienhäusern. Ein Referenzprojekt im Allgäu mit 7 WE und 39 kWp erzielte eine Eigenkapitalrendite von 14,51 %. Die genaue Wirtschaftlichkeit hängt vom Objekt, dem Dach und dem Stromverbrauch der Mieter ab — das prüfen wir in einem kostenlosen Erstgespräch. Mehr dazu auf unserer Seite Mieterstrom im Allgäu.
Photovoltaik im Allgäu anfragen
Sie überlegen, eine PV-Anlage zu bauen — oder wollen wissen, ob sich für Ihr Mehrfamilienhaus mehr herausholen lässt? Fordern Sie Ihre kostenlose Ersteinschätzung an. Lumitra ist Mieterstrom-Komplettanbieter aus dem Allgäu und realisiert Projekte in ganz Bayern — auch in Ihrer Gemeinde.
Ihre Anfrage landet direkt bei unserem Team im Allgäu. Wir melden uns zeitnah mit einer ersten Einschätzung für Ihr Gebäude.
Quellen
- Bayerisches Klimaschutzgesetz (BayKlimaG) — gesetze-bayern.de
- Bayerische Staatsregierung, „Solaroffensive Bayern" (2022) — bayern.de
- Bundesnetzagentur — EEG-Fördersätze / Jahresbericht 2024 — bundesnetzagentur.de
- Fraunhofer ISE — „Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland" — ise.fraunhofer.de
- Energie-Atlas Bayern — energieatlas.bayern.de
- Deutscher Wetterdienst (DWD) — Klimadaten 2020–2025
- Bayerisches Landesamt für Statistik — Gebäudebestand 2024
- KfW — Programm 270 — kfw.de
- § 3 Nr. 72 EStG · § 12 Abs. 3 UStG · § 7g EStG · § 42a EnWG — gesetze-im-internet.de
- IW Köln (2024) — Mieterstrom-Potenzial Deutschland
- LfA Förderbank Bayern lfa.de
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung. Alle Angaben ohne Gewähr; Förderwerte, Gesetze und Marktdaten können sich ändern. Genannte Renditen sind Beispiel- bzw. Erfahrungswerte und keine Zusicherung — die Ergebnisse hängen vom konkreten Objekt ab. Für Ihr Vorhaben: kostenlose Ersteinschätzung.
Passende Themenseiten
Mieterstrom im Allgäu · Mieterstrom in Bayern · Photovoltaik & Mieterstrom · Wirtschaftlichkeit & Rendite
Mieterstrom-Komplettanbieter aus dem Allgäu
Alles aus einer Hand — von der ersten Idee bis zur Abrechnung
In 7 Werktagen kostenlos und unverbindlich
Hinweis zur Aktualität: Die angegebenen EEG-Fördersätze (Einspeisevergütung und Mieterstromzuschlag) gelten für Anlagen mit Inbetriebnahme ab 1. August 2026. Von uns geprüft und aktualisiert am 7. August 2026.
