Photovoltaik · Allgäu
Photovoltaik im Allgäu
Solarstrom auf Ihrem Dach — in einer der sonnenreichsten Regionen Deutschlands. Lumitra plant, baut und betreibt Photovoltaik-Anlagen im Allgäu und ganz Bayern, mit besonderem Blick auf den Hebel Mieterstrom für Mehrfamilienhäuser.
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Allgäu auf einen Blick
Bayern zählt mit 1.700–1.900 Sonnenstunden/Jahr zu den sonnenreichsten Regionen Deutschlands (DWD). Schwaben und das Allgäu erreichen häufig über 1.100 kWh/kWp (Fraunhofer ISE).
Typische Anlagenkosten nach Lumitra-Erfahrungswerten. Bei einer Amortisation von rund 8 Jahren und 0 % Umsatzsteuer ist der Einstieg heute wirtschaftlich attraktiv.
Nullsteuersatz auf Anlage und Installation (§ 12 Abs. 3 UStG), Einnahmen bis 30 kWp/Einheit steuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG), KfW-Kredit 270 und degressive AfA.
Örtlicher Netzbetreiber im Allgäu: AÜW (Allgäuer Überlandwerk). Die Netzanmeldung Ihrer PV-Anlage übernehmen wir — unabhängig vom Betreiber.
Mit nahezu allen Netzbetreibern der Region standen wir bereits in Kontakt — Photovoltaik und Mieterstrom im Allgäu sind realisierbar. ▾
Photovoltaik verständlich erklärt
Eine Photovoltaik-Anlage wandelt Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom um. Das Herzstück sind die Solarmodule auf dem Dach — sie bestehen aus Siliziumzellen, die beim Auftreffen von Lichtteilchen (Photonen) Elektronen in Bewegung versetzen und so Gleichstrom erzeugen. Der Wechselrichter konvertiert diesen Gleichstrom in den Wechselstrom, den Haushalte und Gewerbe nutzen können.
Der erzeugte Strom steht zunächst dem Gebäude selbst zur Verfügung. Was nicht direkt verbraucht wird, kann in einem Batteriespeicher zwischengespeichert oder in das öffentliche Netz eingespeist werden. Am Zählerpunkt wird genau gemessen, wie viel Strom eingespeist und wie viel aus dem Netz bezogen wird. Das Allgäuer Überlandwerk (AÜW) ist für viele Teile des Allgäus der zuständige lokale Netzbetreiber — die Anmeldung läuft beim jeweiligen Verteilnetzbetreiber.
Eigenverbrauch vs. Einspeisung
Der wirtschaftlich entscheidende Unterschied liegt darin, was mit dem erzeugten Strom passiert. Einspeisevergütungen für Strom, der in das öffentliche Netz fließt, liegen 2026 bei 7,78 / 6,73 / 5,50 ct/kWh (bis 10 / 40 / 100 kWp, gültig 01.02.–31.07.2026, Bundesnetzagentur). Das ist deutlich weniger als der Netzstrombezugspreis, der derzeit bei rund 30 ct/kWh liegt. Wer Solarstrom selbst verbraucht oder an Mieter liefert, statt ihn einzuspeisen, erzielt also einen erheblich höheren wirtschaftlichen Nutzen pro erzeugter Kilowattstunde.
Für Einfamilienhäuser und Gewerbeobjekte bedeutet das: Eigenverbrauch maximieren. Für Eigentümer von Mehrfamilienhäusern eröffnet sich darüber hinaus das Modell Mieterstrom — dazu mehr im Abschnitt weiter unten.
Was kostet eine PV-Anlage im Allgäu — und was bringt sie?
Die Anlagenkosten für Photovoltaik liegen nach Lumitra-Erfahrungswerten typischerweise zwischen 1.100 und 1.500 €/kWp (ohne Speicher, schlüsselfertig inklusive Planung, Montage und Netzanmeldung). Je nach Dachgeometrie, Montageart und Systemgröße kann der Wert nach oben oder unten abweichen.
PV-Ertrag im Allgäu
Das Allgäu und der Regierungsbezirk Schwaben gehören zu den ertragsstärksten Standorten Bayerns. Mit 1.000–1.150 kWh/kWp/Jahr (Fraunhofer ISE) liegt der spezifische Jahresertrag deutlich über dem deutschen Bundesdurchschnitt von rund 1.000 kWh/kWp. Bayernweit sind es 1.700–1.900 Sonnenstunden pro Jahr (Deutscher Wetterdienst, Klimadaten 2020–2025) — ein struktureller Standortvorteil, der die Wirtschaftlichkeit jeder Anlage verbessert.
Bayern ist das PV-Bundesland Nr. 1 in Deutschland mit der höchsten installierten Photovoltaik-Leistung aller Bundesländer (Bundesnetzagentur, Jahresbericht 2024). Wer im Allgäu eine PV-Anlage baut, profitiert von optimalen natürlichen Bedingungen und einem gut ausgebauten regionalen Netzbetreiber-Umfeld.
Amortisation und Rendite
Bei einer typischen Anlage liegt die Amortisationszeit nach Lumitra-Kanon bei rund 8 Jahren. Da Solarmodule in der Regel 25–30 Jahre lang Strom produzieren, ergibt sich ein langer Zeitraum wirtschaftlichen Betriebs nach vollständiger Amortisation. Für Mieterstromprojekte auf Mehrfamilienhäusern liegen die erzielbaren Eigenkapitalrenditen nach Lumitra-Projekterfahrung noch deutlich höher — ein Beispiel aus dem Allgäu: 39 kWp / 7 Wohneinheiten → 14,51 % Eigenkapitalrendite.
| Kennzahl | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| Spez. Jahresertrag Bayern/Allgäu | 1.000–1.150 kWh/kWp | Fraunhofer ISE |
| Sonnenstunden Bayern/Jahr | 1.700–1.900 h | DWD, Klimadaten 2020–2025 |
| Typische Anlagenkosten | 1.100–1.500 €/kWp | Lumitra-Erfahrungswerte |
| Amortisationszeit (Richtwert) | ~8 Jahre | Lumitra-Kanon |
| Einspeisevergütung (bis 10 kWp) | 7,78 ct/kWh (Feb–Jul 2026) | Bundesnetzagentur |
Förderung & Steuer: Was gilt für PV im Allgäu?
Eine eigene bayerische Landes-Zuschussförderung für Photovoltaik gibt es derzeit nicht — der EnergieBonusBayern (PV-Speicher) ist ausgelaufen, das 10.000-Häuser-Programm wurde am 24.04.2022 eingestellt und nicht neu aufgelegt (Bayerisches Staatsministerium STMWI). Die wirtschaftlich entscheidenden Instrumente liegen auf Bundesebene und sind auch im Allgäu vollständig nutzbar.
Bundesweite Förderinstrumente
- 0 % Umsatzsteuer (Nullsteuersatz): Kauf und Installation einer PV-Anlage auf oder in der Nähe von Wohngebäuden unterliegen seit 2023 dem Nullsteuersatz (§ 12 Abs. 3 UStG). Das senkt die Investitionskosten direkt.
- Einkommensteuerbefreiung bis 30 kWp/Einheit: PV-Einnahmen aus Anlagen bis 30 kWp je Wohn- oder Gewerbeeinheit sind einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG, seit 01.01.2025).
- Investitionsabzugsbetrag (§ 7g EStG): Bis zu 50 % der Investitionssumme können vorab als Betriebsausgabe abgezogen werden (plus Sonderabschreibung bis 40 %). Das verbessert die Liquidität in den ersten Jahren erheblich.
- Degressive AfA (Steuerliches Investitionssofortprogramm): Seit Juli 2025 können PV-Anlagen mit 15 % und Batteriespeicher mit 30 % degressiv abgeschrieben werden (befristet bis 31.12.2027, gewerblicher Betrieb).
- KfW-Kredit 270 (Erneuerbare Energien – Standard): Zinsgünstiger Förderkredit für PV-Anlagen, 2026 aktiv (KfW). Für gewerbliche Vermieter bietet auch die LfA Förderbank Bayern zinsgünstige Darlehen für Investitionen in erneuerbare Energien.
Einspeisevergütung 2026
Die aktuellen Einspeisevergütungen (gültig 01.02.–31.07.2026, Bundesnetzagentur) betragen:
- Anlagen bis 10 kWp: 7,78 ct/kWh
- Anlagen 10–40 kWp: 6,73 ct/kWh
- Anlagen 40–100 kWp: 5,50 ct/kWh
Diese Werte gelten für das laufende Halbjahr; zum 01.08.2026 erfolgt die nächste Anpassung durch die Bundesnetzagentur. Wichtig: Die Einspeisevergütung liegt deutlich unter dem üblichen Netzstrombezugspreis — ein starkes Argument dafür, Eigenverbrauch und Mieterstrom gegenüber reiner Einspeisung zu bevorzugen.
PV-Pflicht & Genehmigung in Bayern
Was ist in Bayern Pflicht — was ist freiwillig?
In Bayern gilt eine verbindliche PV-Pflicht seit dem 01.01.2023 ausschließlich für neue Nichtwohngebäude (u. a. Gewerbebauten) — so festgelegt durch das Bayerische Klimaschutzgesetz (BayKlimaG) und die Solaroffensive Bayern (Bayerische Staatsregierung, 2022).
Für Wohngebäude — inklusive Mehrfamilienhäuser — besteht in Bayern lediglich eine Soll-Vorschrift, keine gesetzliche Pflicht, auch nicht bei Dachsanierungen. Bayern ist damit deutlich weicher als beispielsweise Baden-Württemberg, wo eine Dachsanierung die Pflicht zur PV-Nachrüstung auslöst. Wer im Allgäu heute eine PV-Anlage auf seinem Wohngebäude installiert, tut dies also aus wirtschaftlicher Überzeugung — und ist gleichzeitig gut positioniert, falls die Anforderungen auf Bundes- oder EU-Ebene künftig verschärft werden (EU-Gebäuderichtlinie EPBD, Neufassung 2024).
Ist für PV auf dem Dach eine Baugenehmigung nötig?
Photovoltaik-Anlagen auf Dächern sind in Bayern verfahrensfrei — eine Baugenehmigung ist gemäß BayBO Art. 57 in der Regel nicht erforderlich. Bauherren sind jedoch selbst verantwortlich, dass die Anlage statisch sicher ist, Brandschutzanforderungen erfüllt und — soweit das Gebäude unter Denkmalschutz steht — die denkmalbehördlichen Vorgaben eingehalten werden. Im Zweifelsfall empfiehlt sich die Abstimmung mit der zuständigen Unteren Denkmalschutzbehörde.
Netzanmeldung und Marktstammdatenregister
Vor Inbetriebnahme muss die PV-Anlage beim zuständigen Verteilnetzbetreiber angemeldet werden (nach VDE-AR-N 4105). Im Allgäu ist das in weiten Teilen das Allgäuer Überlandwerk (AÜW); in einzelnen Stadtgebieten können auch andere Netzbetreiber zuständig sein. Lumitra übernimmt diese Anmeldung als Teil des schlüsselfertigen Projekts.
Zusätzlich muss die Anlage binnen eines Monats nach Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister (MaStR) registriert werden — andernfalls entfällt der Anspruch auf EEG-Vergütung. Auch hier übernimmt Lumitra die Meldung für Sie.
Sie besitzen oder verwalten ein Mehrfamilienhaus im Allgäu? Dann verschenkt reine Einspeisung bares Geld.
Wenn Ihre PV-Anlage erzeugten Strom ins öffentliche Netz einspeist, erhalten Sie dafür aktuell 5,50 bis 7,78 ct/kWh (Einspeisevergütung, gültig 01.02.–31.07.2026). Der Netzstrombezugspreis liegt dagegen bei rund 30 ct/kWh. Die Differenz ist erheblich — und sie liegt brach, wenn Sie den erzeugten Strom nicht selbst nutzen oder an Ihre Mieter liefern.
Mieterstrom schließt diese Lücke. Beim Mieterstrom wird der Solarstrom direkt an die Mieter des Gebäudes geliefert — zu einem Preis, der für die Mieter günstiger ist als Netzstrom, für Sie als Eigentümer aber deutlich attraktiver als die Einspeisevergütung. Der rechtliche Rahmen ist klar: § 42a EnWG regelt das Mieterstrom-Modell (Summenzählermodell), inklusive einer maximalen Kündigungsfrist von drei Monaten für Mieter (§ 42a Abs. 5 EnWG).
Für Mehrfamilienhäuser im Allgäu kommt zusätzlich der EEG-Mieterstromzuschlag in Frage — ein staatlicher Aufschlag auf gelieferten Mieterstrom, der die Wirtschaftlichkeit weiter verbessert. Ein konkretes Beispiel aus der Lumitra-Praxis im Allgäu: Eine Anlage mit 39 kWp und 7 Wohneinheiten erzielte eine Eigenkapitalrendite von 14,51 %.
Lumitra ist der Mieterstrom-Komplettanbieter aus dem Allgäu — das ist unsere Heimatregion, wir kennen die lokalen Netzbetreiber, die regionalen Gegebenheiten und die typischen Objektstrukturen. Kurze Wege, direkte Ansprechpartner, echte regionale Kompetenz.
Wenn Sie ein Mehrfamilienhaus im Allgäu besitzen oder verwalten und wissen möchten, ob und wie Mieterstrom für Ihr Objekt rechnet: Lesen Sie mehr auf unserer Seite Mieterstrom im Allgäu oder erfahren Sie, wie Mieterstrom und PV zusammenhängen, auf Photovoltaik & Mieterstrom. Die genaue Wirtschaftlichkeitsberechnung finden Sie auf unserer Seite Mieterstrom-Wirtschaftlichkeit.
In Bayern gibt es rund 491.429 Wohngebäude mit 3 oder mehr Wohnungen (Bayerisches Landesamt für Statistik, Gebäudebestand 2024) — ein enormes ungenutztes Potenzial. Bundesweit waren im April 2024 erst rund 9.000 Mieterstromanlagen realisiert, bei schätzungsweise 1,9–2,1 Mio. geeigneten Mehrfamilienhäusern (IW Köln 2024). Wer jetzt handelt, ist früh dabei.
Lumitra im Allgäu: kurze Wege, echte regionale Kompetenz
Das Allgäu ist unsere Heimat — nicht nur ein Markt. Lumitra wurde im Allgäu gegründet und plant, baut und betreibt von hier aus Mieterstrom-Projekte in ganz Bayern. Das bedeutet für Sie als Eigentümer im Allgäu: kürzere Abstimmungswege, persönliche Ansprechpartner, direkte Kenntnis der lokalen Netzbetreiber-Strukturen (AÜW und regionale Stadtwerke) und ein Team, das die baulichen und klimatischen Besonderheiten der Region kennt.
Als MSB-Partner — Lumitra arbeitet eng mit Messstellenbetreibern zusammen — übernehmen wir den gesamten Lifecycle: von der ersten Drohnenbefliegung und 3D-Ertragsprognose über die Planung, den Fördermittel-Check (Bund + Bayern + Kommune) und die Montage bis zum laufenden Betrieb, der Messung und der monatlichen Abrechnung. Sie erhalten ein schlüsselfertiges System aus einer Hand — ohne Schnittstellen zwischen verschiedenen Dienstleistern.
Lumitra realisiert Mieterstrom-Projekte ab 40 Wohneinheiten in ganz Bayern, mit Schwerpunkt im Allgäu und Schwaben. Wenn Ihr Objekt kleiner ist, prüfen wir im Erstgespräch gemeinsam, ob und in welcher Form eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.
Wir übernehmen die komplette Arbeit
Vom Mieterstrom-Konzept bis zur laufenden Abrechnung — Lumitra deckt die komplexen Schritte ab, die sonst fünf verschiedene Dienstleister bräuchten.
PV-Anlagen für Mieterstrom funktionieren anders als Standard-Dachanlagen. Eine Anlage, die auf maximale Einspeisung ausgelegt ist, verschenkt bei Mieterstrom bares Geld. Wir planen, dimensionieren und montieren Anlagen, die auf maximalen Eigenverbrauch im Gebäude optimiert sind — mit der richtigen Dachbelegung, dem passenden Speicher und einem Messkonzept, das von Tag eins funktioniert. Rechtssicher mit automatischer Abrechnung. Plus App für live Daten.
Mieterstrom erklärt →
Häufige Fragen zu Photovoltaik im Allgäu
Lohnt sich PV im Allgäu besonders?
Ja. Mit 1.700–1.900 Sonnenstunden/Jahr (DWD) und einem spezifischen Ertrag von 1.000–1.150 kWh/kWp/Jahr (Fraunhofer ISE) gehört das Allgäu zu den ertragsstärksten Standorten Deutschlands. Bayern ist bundesweit das PV-Bundesland Nr. 1 (Bundesnetzagentur, 2024).
Brauche ich eine Baugenehmigung für PV im Allgäu?
Nein, in der Regel nicht. Dach-PV ist in Bayern verfahrensfrei (BayBO Art. 57). Sie sind jedoch selbst für Statik, Brandschutz und — bei Denkmälern — für die Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde verantwortlich.
Gibt es in Bayern eine PV-Pflicht für Wohngebäude?
Nein. In Bayern gilt die verbindliche PV-Pflicht nur für neue Nichtwohngebäude (seit 01.01.2023). Für Wohngebäude und Mehrfamilienhäuser besteht auch bei Dachsanierungen keine Pflicht, sondern lediglich eine Soll-Vorschrift (BayKlimaG / Solaroffensive Bayern).
Welche Förderung gibt es für PV im Allgäu?
Die relevanten Instrumente kommen vom Bund: 0 % Umsatzsteuer (§ 12 Abs. 3 UStG), Steuerbefreiung bis 30 kWp/Einheit (§ 3 Nr. 72 EStG), KfW 270 und degressive AfA (15 % PV / 30 % Speicher, bis 31.12.2027). Auf bayerischer Landesebene gibt es aktuell keine Zuschussförderung.
Wie hängen Photovoltaik und Mieterstrom zusammen?
PV ist die Basis — Mieterstrom ist das Modell, das für Eigentümer von Mehrfamilienhäusern den deutlich höheren wirtschaftlichen Nutzen bringt. Statt den erzeugten Strom zu niedrigen Einspeisevergütungen ins Netz zu geben, wird er zu einem höheren Wert direkt an die Mieter geliefert. Details dazu auf Mieterstrom im Allgäu.
Wer ist im Allgäu der zuständige Netzbetreiber?
In weiten Teilen des Allgäus ist das Allgäuer Überlandwerk (AÜW) der zuständige Verteilnetzbetreiber. Lumitra übernimmt die Netzanmeldung nach VDE-AR-N 4105 sowie die MaStR-Registrierung (binnen 1 Monat nach Inbetriebnahme) vollständig für Sie.
Quellen
- Fraunhofer ISE — „Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland" — (Quelle)
- Bundesnetzagentur — EEG-Fördersätze / Jahresbericht 2024 — (Quelle)
- Deutscher Wetterdienst (DWD) — Klimadaten 2020–2025
- Bayerisches Klimaschutzgesetz (BayKlimaG) — (Quelle)
- Bayerische Staatsregierung — „Solaroffensive Bayern" (2022)
- Bayerisches Landesamt für Statistik — Gebäudebestand 2024
- KfW — Programm 270 — (Quelle)
- § 3 Nr. 72 EStG · § 12 Abs. 3 UStG · § 7g EStG · § 42a EnWG — (Quelle)
- Energie-Atlas Bayern — (Quelle)
- IW Köln (2024) — Mieterstrom-Potenzial Deutschland
- LfA Förderbank Bayern — (Quelle)
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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung. Alle Angaben ohne Gewähr; Förderwerte, Gesetze und Marktdaten können sich ändern. Genannte Renditen sind Beispiel- bzw. Erfahrungswerte und keine Zusicherung — die Ergebnisse hängen vom konkreten Objekt ab. Für Ihr Vorhaben: kostenlose Ersteinschätzung.
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