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Photovoltaik · Gewerbe & Unternehmen

Photovoltaik für Gewerbe & Firmen

Lohnt sich Solar auf Ihrem Firmendach? Als Betrieb brauchen Sie den meisten Strom tagsüber — genau dann liefert die Sonne. Deshalb sparen Firmen mit einer eigenen Anlage besonders viel. Wir sagen Ihnen ehrlich und mit echten Zahlen, ob sich Ihr Dach lohnt.

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Vorteile von Photovoltaik
1.000–1.150 kWh/kWp Ertrag25–30 Jahre LebensdauerVorsteuerabzug (100 %)PV-Dach: verfahrensfrei genehmigtbis 80 % Eigenverbrauch mit SpeicherInvestitionsabzugsbetrag § 7gAmortisation ~8–12 JahreVerschattungs-Check per Drohne1.000–1.150 kWh/kWp Ertrag25–30 Jahre LebensdauerVorsteuerabzug (100 %)PV-Dach: verfahrensfrei genehmigtbis 80 % Eigenverbrauch mit SpeicherInvestitionsabzugsbetrag § 7gAmortisation ~8–12 JahreVerschattungs-Check per Drohne

Rechnet sich das wirklich? Der ehrliche Blick

Süddeutschland zählt zu den sonnenreichsten Regionen Deutschlands. Bayern verzeichnet 1.700–1.900 Sonnenstunden pro Jahr (Deutscher Wetterdienst, Klimadaten 2020–2025) und ist das PV-Bundesland Nr. 1 gemessen an der installierten Gesamtleistung (Bundesnetzagentur, Jahresbericht 2024). Süddeutschland liegt im oberen Ertragssegment mit typisch über 1.100 kWh/kWp/Jahr (Fraunhofer ISE).

Die wirtschaftliche Grundlogik ist einfach: Eigenverbrauch schlägt Einspeisung bei weitem. Wer selbst erzeugten Solarstrom selbst nutzt, spart den Netzbezug — derzeit rund 30–35 ct/kWh. Wer dagegen einspeist, erhält nur 5,50 bis 7,78 ct/kWh Einspeisevergütung (gültig 01.02.–31.07.2026, Bundesnetzagentur; zum 01.08.2026 greift die nächste Anpassung durch Degression). Der Unterschied ist ein Faktor von vier bis sechs — und er entscheidet darüber, wie schnell sich Ihre Anlage amortisiert.

Amortisation und Nutzungsdauer

Nach Lumitra-Erfahrungswerten amortisieren sich typische PV-Anlagen in Bayern innerhalb von 8–12 Jahren — je nach Anlagengröße, Eigenverbrauchsquote, Förderung und Finanzierungsstruktur. Da moderne Solarmodule 25–30 Jahre zuverlässig Strom produzieren, bleiben nach der Amortisation 15 Jahre und mehr, in denen Sie praktisch kostenfrei Solarstrom nutzen.

Hinzu kommt ein struktureller Vorteil: Steigende Strompreise erhöhen den Wert jeder selbst erzeugten Kilowattstunde. Eine PV-Anlage ist keine Spekulation, sondern eine kalkulierbare Sachanlage mit planbarem Ertrag — und in Süddeutschland mit einem der besten Sonnenstandorte Deutschlands besonders attraktiv.

Rechenbeispiel (Orientierungswert): Eine 10-kWp-Anlage in Süddeutschland erzeugt rund 10.000–11.500 kWh/Jahr. Bei einem Eigenverbrauchsanteil von 40 % und einem Netzstrombezugspreis von 32 ct/kWh sparen Sie jährlich rund 1.280–1.472 € an Stromkosten — zusätzlich zur Einspeisevergütung für den übrigen Strom. Die tatsächlichen Werte berechnen wir individuell für Ihr Objekt.

Was kostet eine PV-Anlage fürs Gewerbe?

Die schlüsselfertigen Anlagenkosten liegen nach Lumitra-Erfahrungswerten bei 1.100–1.500 €/kWp — inklusive Planung, Montage, Wechselrichter und Netzanmeldung, ohne Speicher. Der Endpreis hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Anlagengröße: Größere Anlagen sind effizienter — der Preis je kWp sinkt mit wachsender Leistung.
  • Dachstruktur: Komplexe Geometrien, Gauben oder besondere Eindeckungen erhöhen den Montageaufwand.
  • Montagesystem: Aufdach- oder Indachlösung beeinflussen Preis und Optik.
  • Speicher: Ein Batteriespeicher ist eine eigene Investition, die separat kalkuliert wird (mehr dazu unten).
AnlagengrößeTypische Kosten (ohne Speicher)Jahresertrag (Süddeutschland)
5 kWp (kleines Dach)~5.500–7.500 €5.000–5.750 kWh
10 kWp (EFH/ZFH)11.000–15.000 €10.000–11.500 kWh
20 kWp (MFH/Gewerbe)22.000–30.000 €20.000–23.000 kWh
40 kWp (größeres MFH)~55.000–75.000 €50.000–57.500 kWh

Diese Summe müssen Sie nicht selbst aufbringen: Lumitra kann die Anlage auch komplett finanzieren und betreiben — dann zahlen Sie keine Anfangsinvestition und beziehen nur günstigeren Strom. Die drei Modelle ansehen →
Quelle: Lumitra-Erfahrungswerte; Erträge auf Basis von 1.000–1.150 kWh/kWp (Fraunhofer ISE). Alle Angaben sind Richtwerte — die tatsächlichen Kosten und Erträge berechnen wir individuell für Ihr Objekt.

Was ist Mieterstrom?

Vermieten Sie Gewerbe- oder Wohneinheiten im Objekt? Dann liefern Sie überschüssigen Solarstrom direkt an Ihre Mieter, statt ihn für wenige Cent einzuspeisen — ein planbarer Zusatzertrag. Das nennt man Mieterstrom.

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Gut zu wissen: Seit 2023 gilt für PV-Anlagen auf oder in der Nähe von Wohngebäuden der Nullsteuersatz (0 % USt, § 12 Abs. 3 UStG). Das senkt die tatsächliche Investitionssumme direkt — Sie zahlen keine Umsatzsteuer auf Anlage und Installation.

Wie viel Strom bringt die Anlage — und was sparen Sie damit?

Süddeutschland zählt zu den ertragsstärksten PV-Standorten Deutschlands. Typische Anlagen erzielen 1.000–1.150 kWh/kWp/Jahr — Standorte in Süddeutschland liegen im oberen Bereich dieser Bandbreite (Fraunhofer ISE). Den standortgenauen Ertrag Ihres Dachs ermitteln wir über den Energie-Atlas Bayern und unsere eigene 3D-Ertragsprognose per Drohnenflug.

Eigenverbrauch versus Einspeisung

Die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage ergibt sich aus zwei Quellen:

  • Eigenverbrauch: Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde spart den Netzbezug — rund 30–35 ct/kWh. Das ist der wertvollste Teil des erzeugten Stroms.
  • Einspeisevergütung: Überschüssiger Strom wird eingespeist und vergütet mit 7,78 / 6,73 / 5,50 ct/kWh (Anlagen bis 10 / bis 40 / bis 100 kWp, gültig 01.02.–31.07.2026, Bundesnetzagentur). Diese Sätze gelten für das laufende Halbjahr; zum 01.08.2026 erfolgt die nächste Anpassung durch Degression.

Ohne Speicher liegt der typische Eigenverbrauchsanteil bei rund 25–35 % des erzeugten Stroms. Mit passendem Batteriespeicher steigt er auf 60–80 %. Das ist der entscheidende Hebel: Mehr Eigenverbrauch bedeutet mehr gesparten Netzstrom und einen deutlich höheren wirtschaftlichen Nutzen pro erzeugter Kilowattstunde.

Merksatz: Einspeisevergütung ist gut — aber Eigenverbrauch ist vier- bis sechsmal wertvoller. Wer seine Anlage auf hohen Eigenverbrauch auslegt (durch Verbrauchssteuerung oder Speicher), holt das Maximum heraus.

Ist Ihr Dach überhaupt geeignet?

Die gute Nachricht vorweg: Die meisten Dächer in Süddeutschland sind für Photovoltaik geeignet. Die genaue Einschätzung hängt von drei Faktoren ab — und nur einer davon ist wirklich kritisch.

Ausrichtung (Azimut)

Ein Süddach ist ideal — es erzielt 100 % des möglichen Ertrags. Ein Ost-West-Dach bringt rund 80 % des Süd-Ertrags, dafür mit gleichmäßigerer Erzeugung über den Tag — was häufig den Eigenverbrauch verbessert. Ein Norddach erzeugt 30–50 % weniger als ein Süddach und ist wirtschaftlich in der Regel nicht sinnvoll (Fraunhofer ISE).

Neigung

Der optimale Neigungswinkel liegt bei 30–36°. Flachere oder steilere Dächer bedeuten in der Praxis lediglich rund 10 % weniger Ertrag — ein Faktor, der durch die überdurchschnittlichen Einstrahlungswerte in Süddeutschland oft kompensiert wird.

Verschattung — der entscheidende Faktor

Verschattung durch Bäume, Nachbargebäude oder Dachaufbauten ist der wichtigste einzelne Faktor für die Wirtschaftlichkeit. Teilweise Verschattung kann — ohne Moduloptimierung — den Ertrag der gesamten Anlage erheblich senken. Wir prüfen Ihr Dach per Drohnenflug und 3D-Simulation, bevor eine Anlage geplant wird — so entstehen keine bösen Überraschungen.

Fazit Dach-Check: Fast jedes Dach in Süddeutschland bietet PV-Potenzial. Ausrichtung, Neigung und Verschattung ergeben in der Summe fast immer ein verwertbares Ergebnis — wir bringen die Zahlen ans Licht, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

Brauchen Sie einen Batteriespeicher?

Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauchsanteil von typisch 25–35 % auf 60–80 % — das macht ihn wirtschaftlich attraktiv. Aber: Ein Speicher ist nicht für jedes Objekt zwingend notwendig. Die Entscheidung hängt vom individuellen Verbrauchsprofil, dem verfügbaren Budget und der Anlagengröße ab.

  • Kosten Batteriespeicher: Typisch 350–700 €/kWh nutzbarer Kapazität (Lumitra-Erfahrungswerte).
  • Ohne Speicher: ~25–35 % Eigenverbrauchsanteil — für viele Objekte bereits wirtschaftlich sinnvoll.
  • Mit Speicher: ~60–80 % Eigenverbrauchsanteil — maximaler Nutzen aus jeder erzeugten Kilowattstunde.
  • Steuerlich: Gewerblich genutzte Speicher profitieren seit Juli 2025 von der degressiven Abschreibung in Höhe von 30 % (Steuerliches Investitionssofortprogramm, befristet bis 31.12.2027).

Ob und welcher Speicher für Ihr Objekt in Süddeutschland sinnvoll ist, klären wir im kostenlosen Erstgespräch — mit einer individuellen Wirtschaftlichkeitsrechnung im Best/Mid/Worst-Case-Szenario.

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Was kaum jemand weiß — und Ihnen bares Geld spart

Viele Eigentümer in Süddeutschland nehmen PV-Projekte als bürokratisch aufwändig wahr. Die Realität ist erheblich angenehmer — zumindest wenn man die richtigen Regeln kennt.

!

Verfahrensfrei

PV-Anlagen auf Dächern sind in den meisten Bundesländern verfahrensfrei (z. B. Art. 57 BayBO, § 50 LBO BW). Kein Bauantrag, keine Baugenehmigung — lediglich die Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister (MaStR, binnen 1 Monat) sind Pflicht. Das übernimmt Lumitra vollständig für Sie.

0%

0 % Umsatzsteuer

Seit 2023 gilt für Lieferung und Installation von PV-Anlagen auf Wohngebäuden der Nullsteuersatz (§ 12 Abs. 3 UStG). Die Investition wird dadurch direkt günstiger — ohne Vorsteuererstattung oder aufwändigen Steuer-Antrag.

§

Einkommensteuerfreiheit

PV-Einnahmen sind bis 30 kWp je Wohn- oder Gewerbeeinheit einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG, seit 01.01.2025). Für viele Eigentümer in Süddeutschland bedeutet das: null Steuerlast auf die PV-Erträge — ohne aufwändige Erklärungen.

%

Degressive AfA

Gewerblich betriebene PV-Anlagen profitieren seit Juli 2025 von der degressiven Abschreibung: 15 % auf die Anlage, 30 % auf den Speicher (befristet bis 31.12.2027). Das verbessert die Liquidität in den ersten Betriebsjahren erheblich.

Hinweis PV-Pflicht Bayern: Eine verbindliche PV-Pflicht gilt in Bayern nur für neue Nichtwohngebäude (seit 01.01.2023, BayKlimaG / Solaroffensive Bayern). Für Wohngebäude — Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser — besteht keine Pflicht, sondern lediglich eine Soll-Vorschrift. Auch eine Dachsanierung löst in Bayern keine PV-Pflicht aus. Bayern ist damit weicher als beispielsweise Baden-Württemberg. Wer heute freiwillig investiert, ist gut vorbereitet, falls die Vorgaben auf Bundes- oder EU-Ebene (EU-Gebäuderichtlinie EPBD, Neufassung 2024) künftig verschärft werden.

Weitere Bundesförderung: Der KfW-Kredit 270 (Erneuerbare Energien – Standard) ist 2026 aktiv und bietet zinsgünstige Finanzierung für PV-Anlagen (KfW). Eigene Landes-Zuschüsse Bayern gibt es derzeit nicht — das 10.000-Häuser-Programm wurde am 24.04.2022 eingestellt (Bayerisches Staatsministerium STMWI). Für gewerbliche Investoren sind Investitionsabzugsbetrag (bis 50 %) und Sonderabschreibung (bis 40 %) nach § 7g EStG zusätzliche Liquiditätshebel in den ersten Jahren.

Hinweis: Steuer- und Rechtsaussagen sind allgemeine Informationen — die individuelle Prüfung erfolgt durch Ihren Steuerberater oder Anwalt.

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Wie läuft das ab — und was müssen Sie tun?

Von der ersten Anfrage bis zur laufenden PV-Anlage in Süddeutschland sind es fünf klar strukturierte Schritte. Die gesamte Bürokratie übernimmt Lumitra für Sie — von der Netzanmeldung nach VDE-AR-N 4105 beim Netzbetreiber bis zur Eintragung im Marktstammdatenregister (binnen 1 Monat nach Inbetriebnahme).

1

Objekt-Check

Kostenlose Ersteinschätzung zu Eignung und Potenzial Ihres Dachs — inklusive erster Ertragsprognose und Wirtschaftlichkeit.

2

Planung & Drohnenflug

Drohnenflug, 3D-Simulation, Ertragsprognose und Wirtschaftlichkeitsrechnung im Best/Mid/Worst-Case.

3

Netzanmeldung

Anmeldung beim zuständigen Netzbetreiber nach VDE-AR-N 4105 — vollständig durch Lumitra erledigt.

4

Bau & Inbetriebnahme

Professionelle Montage, Elektroinstallation und Übergabe — Ihre Anlage geht termingerecht ans Netz.

5

MaStR & Betrieb

Pflicht-Eintragung im Marktstammdatenregister (binnen 1 Monat), laufendes Monitoring und Wartungsservice.

Netzbetreiber

Ihre PV-Anlage melden wir beim örtlichen Netzbetreiber an — je nach Standort — wir melden bei jedem Betreiber anunabhängig vom Betreiber.

je nach StandortBayernwerkNetze BWSWMN-ERGIELEW+ viele mehrje nach StandortBayernwerkNetze BWSWMN-ERGIELEW+ viele mehr

Photovoltaik ist mit nahezu jedem Netzbetreiber der Region realisierbar.

Zum Netzanschluss: Der zuständige Verteilnetzbetreiber hängt vom Standort ab — Bayernwerk, Netze BW oder das jeweilige Stadtwerk. Die Netzanmeldung übernimmt Lumitra bei jedem Betreiber — Lumitra übernimmt diesen Prozess komplett für Sie.

Wie lange hält die Anlage — und was kostet der Betrieb?

Moderne PV-Module sind auf eine Lebensdauer von 25–30 Jahren ausgelegt. Die meisten Hersteller gewähren eine Leistungsgarantie von 25 Jahren — mit definierten Mindestwerten für den Ertrag. PV-Anlagen haben keine beweglichen Teile und einen sehr niedrigen Wartungsaufwand: Regen reinigt in der Regel die Module hinreichend, Süddeutschland liegt nicht in einer besonderen Staubzone.

Die einzige Komponente, die im Laufe der Anlagenlebensdauer typischerweise erneuert wird, ist der Wechselrichter — nach etwa 10–15 Jahren. Die Kosten dafür sind bei der Wirtschaftlichkeitsrechnung bereits berücksichtigt. Als Betriebspartner steht Lumitra auch nach der Installation für Sie bereit — mit Monitoring und Wartungsservice direkt aus dem Allgäu.

Bayern ist das PV-Bundesland Nr. 1 in Deutschland — mit einer installierten Gesamtleistung, die alle anderen Bundesländer hinter sich lässt (Bundesnetzagentur, Jahresbericht 2024). Lumitra erzielt aus Projekterfahrung in Bayern typischerweise 5–10 % mehr Jahresertrag als vergleichbare Anlagen in Norddeutschland. Süddeutschland liegt dabei in einem der ertragsstärksten Gebiete.

Der entscheidende Hebel

Strom selbst nutzen bringt rund 5× mehr als ihn zu verkaufen

Der häufigste Denkfehler bei Photovoltaik: auf die Einspeisevergütung zu schauen. Entscheidend ist, wie viel Strom Sie selbst verbrauchen — denn jede selbst genutzte Kilowattstunde spart den vollen Netzbezugspreis.

Selbst verbraucht
38,6 ct
gesparter Netzstrompreis je kWh
≈ 5×
Eingespeist
7,78 ct
EEG-Vergütung je kWh (bis 10 kWp, Feb–Jul 2026)
30,8 ct reiner Vorteil je selbst genutzter Kilowattstunde. Deshalb wird jede gut geplante Anlage auf maximalen Eigenverbrauch ausgelegt — nicht auf Einspeisung.

Quellen: Haushaltsstrompreis Süddeutschland 2026 (Grundversorgung); EEG-Einspeisevergütung, Bundesnetzagentur 2026.

Ihr stärkster Schutz gegen steigende Strompreise

Strom aus dem Netz ist in den letzten Jahren massiv teurer geworden. Ihr eigener PV-Strom dagegen kostet über die gesamte Laufzeit praktisch dasselbe — Sie frieren Ihren Strompreis für 25 und mehr Jahre ein.

Netzstrom — steigt
+69 %

19,46 ct (2007) → 32,9 ct (2024) — ein Plus von 69 % in 14 Jahren. Der Trend zeigt weiter nach oben.
Quelle: BDEW Strompreisanalyse 2024

Ihr PV-Strom — fix
9–11 ct

Stromgestehungskosten je kWh — über 25 und mehr Jahre praktisch konstant. Kein Anbieterwechsel, keine Preiserhöhung.
Quelle: Fraunhofer ISE, Stromgestehungskosten 2024

Rechenbeispiel · 25 Jahre
Eine 30-kWp-Anlage spart über die Laufzeit rund 120.000–170.000 € Stromkosten.
Annahme: 28.000 kWh/Jahr, 60 % Direktverbrauch, 22 ct Preisdifferenz je kWh. Modellrechnung auf Basis Fraunhofer ISE und BDEW — der reale Wert hängt vom Objekt ab.

5 Mythen über Photovoltaik — und was wirklich stimmt

Rund um Photovoltaik halten sich hartnäckige Halbwahrheiten. Hier sind die fünf häufigsten — mit den belegten Fakten dagegen.

Mythos

„Im Winter bringt eine PV-Anlage fast nichts.“

✓ Realität

Das Winterhalbjahr (Okt–Mrz) liefert kombiniert 35–45 % des Jahresertrags; Dezember und Januar je 3–6 %. Auch diffuses Licht bei Bewölkung erzeugt Strom.
DWD · Fraunhofer ISE

Mythos

„Module halten sowieso nicht lange.“

✓ Realität

Die Moduldegradation beträgt nur 0,2–0,5 % pro Jahr — nach 25 Jahren liefern Module noch 88–95 % ihrer Leistung. Hersteller garantieren 80–92 %.
Fraunhofer ISE, PV-Report

Mythos

„Photovoltaik lohnt sich in Deutschland nicht mehr.“

✓ Realität

Neuer PV-Strom kostet 7–11 ct/kWh, Haushaltsstrom 30–40 ct/kWh. Das sind 19–33 ct Vorteil je selbst genutzter Kilowattstunde — jedes Jahr.
Fraunhofer ISE · BDEW 2024

Mythos

„PV ist wegen der Preise wieder zu teuer.“

✓ Realität

Das Gegenteil ist der Fall: Die Systempreise sind seit 2015 um 40–60 % gefallen — von 1.600–1.800 auf 1.000–1.300 €/kWp.
Fraunhofer ISE (Zeitreihe)

Mythos

„Ohne volle Förderung rechnet sich nichts.“

✓ Realität

Die Förderung ist nebensächlich geworden. Entscheidend ist der Eigenverbrauch: rund 38,6 ct/kWh wert gegenüber 7,78 ct Einspeisung — das 5-Fache.
Bundesnetzagentur · BDEW

Langlebig und klimapositiv

Was Ihre Anlage über 25 Jahre wirklich leistet

88–95 %
Leistung nach 25 Jahren

Moduldegradation nur 0,2–0,5 % pro Jahr — Hersteller garantieren 80–92 %.

7,8 t
CO₂ gespart je kWp

Rund 0,31 t pro Jahr — über 25 Jahre Betrieb summiert (Strommix-Ausgleich).

~1.700 km
Autofahrt vermieden

Jede installierte kWp entlastet das Klima wie 1.600–1.900 nicht gefahrene Pkw-Kilometer pro Jahr.

25–30 J.
Lebensdauer

Wenig Wartung; der Wechselrichter wird nach 10–15 Jahren einmal getauscht.

Quellen: Fraunhofer ISE (Moduldegradation, Lebensdauer); Umweltbundesamt (Emissionsfaktor Strommix 2025). Vergleichswerte gerundet.

Warum sich die meisten, die über Photovoltaik nachdenken, am Ende für Mieterstrom interessieren

Eine eigene PV-Anlage rechnet sich — das haben die vorigen Abschnitte gezeigt. Wer allerdings Gewerbeflächen oder Wohnungen vermietet — etwa im Gewerbepark oder gemischt genutzten Objekt — lässt mit reiner Einspeisung Geld liegen: Der erzeugte Solarstrom bringt nur 5,50 bis 7,78 ct/kWh als Einspeisevergütung — während die eigenen Mieter weiterhin rund 30–35 ct/kWh beim Energieversorger zahlen. Die Alternative: den Solarstrom direkt an die Mieter im Haus liefern. Das nennt man Mieterstrom.

Mieterstrom ist rechtlich in § 42a EnWG geregelt — dem Summenzählermodell. Der Strom fließt vom Dach direkt in die Wohneinheiten des Gebäudes. Mieter erhalten günstigen Solarstrom unterhalb des lokalen Netzpreises; Eigentümer erzielen als Vergütung den EEG-Mieterstromzuschlag (2,54 / 2,36 / 1,29 ct/kWh für Anlagen bis 10 / 40 / 1.000 kWp, gültig 01.02.–31.07.2026, Bundesnetzagentur; zum 01.08.2026 greift die nächste Anpassung durch Degression). Die Kündigungsfrist für Mieter beträgt maximal 3 Monate (§ 42a Abs. 5 EnWG).

Entscheidend: Mieterstrom lohnt sich bereits ab etwa 6 Wohneinheiten — auch kleine Mehrfamilienhäuser sind geeignet. Als konkretes Beispiel aus dem Allgäu: Eine Anlage mit 39 kWp und 7 Wohneinheiten erzielte eine Eigenkapitalrendite von 14,51 % (Lumitra-Projekterfahrung). Lumitra realisiert PV- und Mieterstrom-Projekte in ganz Bayern — mit eingespieltem Netzanmelde-Prozess und einem Team aus dem Allgäu, das die bayerischen Netzbetreiber kennt. Mehr zur regionalen Mieterstrom für Gewerbe und zur Wirtschaftlichkeit & Rendite lesen Sie auf den verlinkten Themenseiten.

Mieterstrom für Gewerbe entdecken →

Die häufigsten Bedenken im Gewerbe — und warum keines Sie aufhält

Diese fünf Sätze hören wir fast immer. Die ehrlichen Antworten:

„Wer rechnet den Strom mit unseren Mietern ab?“

Das übernimmt Lumitra als zertifizierter Messstellenbetreiber (wMSB) — vollautomatisch, rechtssicher, getrennt von der Nebenkostenabrechnung.

„Mieterstrom? Das ist doch nur für Wohnhäuser.“

Auch Gewerbeobjekte mit mehreren Nutzern (Büros, Läden, Hallen) eignen sich — und Ihr Verbrauch tagsüber passt sogar besonders gut zur Sonne.

„Unser Verbrauch ist zu hoch, zu niedrig oder zu unregelmäßig.“

Wir dimensionieren die Anlage genau auf Ihr Lastprofil. Jedes Profil lässt sich wirtschaftlich abbilden — das zeigen wir Ihnen vorab.

„Wir sind Mieter, nicht Eigentümer.“

Dann sprechen wir mit dem Eigentümer oder rechnen ein Contracting-Modell: günstigerer Strom ab Tag 1, ohne eigene Investition.

„Das rechnet sich bei uns nicht.“

Das prüfen wir vorab — kostenlos und ehrlich, mit Ihren echten Zahlen statt Schätzungen.

Betriebe verbrauchen tagsüber am meisten — genau dann liefert die Sonne. Kaum eine Zielgruppe hat einen größeren Hebel beim Eigenverbrauch.

Drei Wege zu Ihrer Anlage — auch ganz ohne eigene Investition

Sie entscheiden, wie viel Sie selbst investieren — bis hin zu ganz ohne Anfangsinvestition. Lumitra kann die Anlage auch komplett besitzen und betreiben.

Eigentümer-Modell

Sie kaufen die Anlage selbst — maximale Rendite und volle Steuervorteile. Lumitra plant, baut und übergibt schlüsselfertig.

empfohlen
Hybrid-Modell

Sie kaufen die Anlage, Lumitra betreibt sie und übernimmt die komplette Abrechnung. Rendite — ohne operativen Aufwand für Sie.

Contracting / Dachpacht

Keine Investition nötig: Lumitra baut, besitzt und betreibt. Sie beziehen günstigeren Strom ab Tag 1 — ohne Kapitalbindung, ohne Betriebsrisiko.

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Wir übernehmen die komplette Arbeit

Vom Mieterstrom-Konzept bis zur laufenden Abrechnung — Lumitra deckt die komplexen Schritte ab, die sonst fünf verschiedene Dienstleister bräuchten.

1
Mieterstrom-Konzept
Wirtschaftlichkeitsrechnung mit Best-/Mid-/Worst-Case, passendes Betriebsmodell, Mieteraufklärung — alles aus einer Hand.
2
Detailplanung & Anmeldung
PV-Technik, Speicher, Messkonzept und alle Anmeldungen bei Netzbetreiber, Bundesnetzagentur und EEG. Wir übernehmen die Behörden-Bürokratie.
3
Bau & Inbetriebnahme
Eigene Monteure montieren PV-Anlage, Speicher und Smart-Meter. Statische Prüfung, Elektroanschluss, finale Abnahme — Lumitra koordiniert alle Gewerke.
4
Laufender Betrieb & Abrechnung
Vollautomatische Mieterstrom-Abrechnung, Wartung, Mieter-Onboarding, EEG-Vergütung. 25+ Jahre stabil im Betrieb — Lumitra bleibt Ihr Ansprechpartner.
5
Rechtssicherheit
Permanente Begleitung durch Energierechtskanzlei und Steuerberater-Partner. EEG, Energiewirtschaftsgesetz EnWG, Messstellenbetriebsgesetz, § 42a, uvm. — Lumitra hält das Projekt durchgehend rechtssicher.
Worauf es ankommt

PV-Anlagen für Mieterstrom funktionieren anders als Standard-Dachanlagen. Eine Anlage, die auf maximale Einspeisung ausgelegt ist, verschenkt bei Mieterstrom bares Geld. Wir planen, dimensionieren und montieren Anlagen, die auf maximalen Eigenverbrauch im Gebäude optimiert sind — mit der richtigen Dachbelegung, dem passenden Speicher und einem Messkonzept, das von Tag eins funktioniert. Rechtssicher mit automatischer Abrechnung. Plus App für live Daten.

Lumitra ist Komplettanbieter für Mieterstrom — alle Gewerke für Mieterstrom rechtssicher aus einer Hand.
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MFH-Eigentümer
Eigentümer von Mehrfamilienhäusern profitieren am stärksten — bis zu drei Mal mehr Marge pro kWh.
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WEG
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Hausverwaltung
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Bauträger
PV ab Tag 1 der Bauplanung integriert — Solarpflicht erfüllt, Verkaufsargument geschaffen.
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Gewerbe
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Kommune
Öffentliche Liegenschaften: Schule, Verwaltungsgebäude, kommunale Wohnungen.
Mehr für Kommune →
Investoren
Mieterstrom als Anlageklasse — Eigenkapitalrenditen von 8,9 % bis 14,51 % in Referenzprojekten.
Mehr für Investoren →

Häufige Fragen zu Photovoltaik für Gewerbe

Lohnt sich eine PV-Anlage auch auf einem Ost-West-Dach in Süddeutschland?

Ja. Ein Ost-West-Dach erzielt rund 80 % des Ertrags eines Süddachs — bei gleichmäßigerer Verteilung über den Tag, was häufig den Eigenverbrauch verbessert. In Süddeutschland mit seinen hohen Einstrahlungswerten ist ein Ost-West-Dach in der Regel wirtschaftlich sehr attraktiv. Wir berechnen die genauen Werte für Ihr konkretes Objekt.

Brauche ich für eine PV-Anlage in Süddeutschland eine Baugenehmigung?

Nein. PV-Anlagen auf Dächern sind in den meisten Bundesländern verfahrensfrei (z. B. Art. 57 BayBO, § 50 LBO) — Sie brauchen weder einen Bauantrag noch eine Baugenehmigung. Lediglich die Anmeldung beim zuständigen Netzbetreiber und die Eintragung im Marktstammdatenregister (binnen 1 Monat nach Inbetriebnahme) sind Pflicht. Lumitra übernimmt beides vollständig für Sie.

Ist ein Batteriespeicher zwingend notwendig?

Nein — ein Speicher ist nicht zwingend nötig. Ohne Speicher liegt der Eigenverbrauchsanteil typisch bei 25–35 %, was für viele Objekte bereits wirtschaftlich sinnvoll ist. Ein Speicher erhöht diesen Anteil auf 60–80 % und verbessert die Rentabilität weiter. Ob sich der Mehraufwand lohnt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch mit Ihrer individuellen Wirtschaftlichkeitsrechnung.

Wie lange dauert es von der Anfrage bis zur fertigen Anlage?

Nach der kostenlosen Ersteinschätzung folgen Planung, Drohnenflug und Wirtschaftlichkeitsrechnung — das dauert typisch wenige Wochen. Die Netzanmeldung beim Netzbetreiber und die Montage richten sich nach der Auslastung der Beteiligten. Lumitra koordiniert den gesamten Ablauf und hält Sie über jeden Schritt informiert.

Ab wie vielen Wohneinheiten lohnt sich Mieterstrom?

Mieterstrom rechnet sich in der Regel bereits ab etwa 6 Wohneinheiten — auch kleine Mehrfamilienhäuser sind geeignet. Ein Allgäuer Referenzprojekt: 39 kWp, 7 Wohneinheiten, 14,51 % Eigenkapitalrendite (Lumitra-Projekterfahrung). Die genaue Wirtschaftlichkeit für Ihr Objekt berechnen wir individuell und kostenlos. Mehr dazu auf unserer Seite Mieterstrom für Gewerbe.

Quellen

  • Bayerisches Klimaschutzgesetz (BayKlimaG) — gesetze-bayern.de
  • Bayerische Staatsregierung, „Solaroffensive Bayern" (2022) — bayern.de
  • Bundesnetzagentur — EEG-Fördersätze / Jahresbericht 2024 — bundesnetzagentur.de
  • Fraunhofer ISE — „Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland" — ise.fraunhofer.de
  • Energie-Atlas Bayern — energieatlas.bayern.de
  • Deutscher Wetterdienst (DWD) — Klimadaten 2020–2025
  • Bayerisches Landesamt für Statistik — Gebäudebestand 2024
  • KfW — Programm 270 — kfw.de
  • § 3 Nr. 72 EStG · § 12 Abs. 3 UStG · § 7g EStG · § 42a EnWG — gesetze-im-internet.de
  • IW Köln (2024) — Mieterstrom-Potenzial Deutschland
  • LfA Förderbank Bayern lfa.de

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung. Alle Angaben ohne Gewähr; Förderwerte, Gesetze und Marktdaten können sich ändern. Genannte Renditen sind Beispiel- bzw. Erfahrungswerte und keine Zusicherung — die Ergebnisse hängen vom konkreten Objekt ab. Für Ihr Vorhaben: kostenlose Ersteinschätzung.

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Autor: Lumitra-Redaktion — Mieterstrom-Komplettanbieter aus dem Allgäu

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Mieterstrom-Komplettanbieter aus dem Allgäu

Alles aus einer Hand — von der ersten Idee bis zur Abrechnung

Eigener Meisterbetrieb
Alles aus einer Hand: Planung, Bau, Messstellenbetrieb und Abrechnung sind Lumitra-intern. Ein erfahrener Ansprechpartner pro Projekt.
Eigene Software & Mieter-App
Mieter sehen ihren Verbrauch live und steuern selbst.
Zertifizierter wMSB-Partner
Smart Meter werden direkt von uns gesetzt — als zertifizierter wMSB-Partner für Mieterstrom (Stand März 2026).
Recht & Steuer aus einer Hand
Partner aus Energierechtskanzlei und spezialisierter Steuerberatung — reagieren sofort auf neue Gesetze.
Rechtssicherheit
Verträge, Beschlüsse und Abrechnungen so aufgesetzt, dass Eigentümer, WEGs, Hausverwaltungen, Bauträger, Kommunen & Mieter rechtssicher sind und bleiben.
Förderungen — immer aktuell
EEG-Mieterstromzuschlag, IAB, Sonderabschreibung, regionale Programme — wir beraten zu passenden Förderungen für Ihr Objekt.
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