Eigenkapitalrendite (IRR)
Die Eigenkapitalrendite — oft als interner Zinsfuß (IRR, Internal Rate of Return) angegeben — misst, wie hoch sich das eingesetzte Eigenkapital einer Investition über die gesamte Laufzeit verzinst. Bei einer PV- bzw. Mieterstrom-Anlage berücksichtigt sie alle Ein- und Auszahlungen über die Betriebsjahre: Investition, Erträge aus Mieterstrom und Einspeisung, Förderung sowie Betriebskosten. Sie macht die Rentabilität mit anderen Kapitalanlagen vergleichbar. Mieterstrom-Projekte auf Mehrfamilienhäusern erreichen dank der zusätzlichen Erlösquelle häufig attraktive zweistellige Eigenkapitalrenditen — der konkrete Wert ist jedoch objektabhängig und wird individuell kalkuliert.
Die Eigenkapitalrendite verzinst das eingesetzte Eigenkapital über die Laufzeit. Mieterstrom-Projekte erreichen dank Stromverkauf, Zuschlag und Einspeisung häufig attraktive zweistellige Werte — der genaue Wert ist objektabhängig.
Wird ein Teil über Kredit finanziert, hebt der Hebeleffekt die Eigenkapitalrendite zusätzlich.
Statt nur auf die Amortisationszeit zu schauen, betrachten Investoren die Eigenkapitalrendite über die volle Laufzeit — inklusive aller Erlöse und Kosten. So lässt sich ein Mieterstrom-Projekt direkt mit anderen Anlageformen vergleichen. Lumitra weist die Rendite im Objekt-Angebot transparent aus.
Worauf Sie achten sollten
- ✓Aussagekräftiger als die reine Amortisation. Sie berücksichtigt alle Erlöse und Kosten über die volle Laufzeit.
- ✓Fremdfinanzierung hebt sie. Ein Kreditanteil erhöht die Eigenkapitalrendite — erhöht aber auch das Risiko.
- ✓Immer objektbezogen rechnen. Pauschalwerte sind unseriös — Lumitra weist die Rendite je Objekt transparent aus.
Weiterführende Themen
Verwandte Begriffe: Amortisationszeit · Stromgestehungskosten · Betreibermodell · Anlagenpacht
Stand: Juli 2026 · zuletzt geprüft. Allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung — Angaben ohne Gewähr; Förderwerte und Gesetze können sich ändern. Für Ihr konkretes Objekt: kostenlose Ersteinschätzung.