CO₂-Einsparung
Die CO₂-Einsparung beschreibt, wie viel Kohlendioxid vermieden wird, wenn Solarstrom fossil erzeugten Netzstrom ersetzt. Jede Kilowattstunde Solarstrom, die im Gebäude verbraucht oder als Mieterstrom geliefert wird, spart die CO₂-Emissionen ein, die bei der Erzeugung derselben Strommenge im deutschen Strommix entstünden. Über die Lebensdauer einer Anlage summiert sich das zu vielen Tonnen vermiedenem CO₂. Für Vermieter und Immobilien ist die CO₂-Einsparung ein wachsender Werttreiber: Sie verbessert die Nachhaltigkeitsbilanz des Gebäudes und ist für viele Mieter und Investoren ein zunehmend wichtiges Kriterium.
Jede selbst genutzte kWh Solarstrom spart die CO₂-Emissionen, die im deutschen Strommix entstünden. Über die Lebensdauer summiert sich das auf viele Tonnen CO₂.
Ein wachsender Werttreiber für die Immobilie und ein Argument für Mieter und Investoren.
Eine Mieterstrom-Anlage auf einem Mehrfamilienhaus ersetzt über die Jahre eine erhebliche Menge Netzstrom aus fossilen Quellen. Die dadurch vermiedenen CO₂-Emissionen verbessern die Klimabilanz des Gebäudes — ein Argument, das bei Vermarktung und Wertentwicklung der Immobilie immer stärker zählt.
Worauf Sie achten sollten
- ✓Verbessert die Klimabilanz. Ein Plus für Vermarktung und Wert der Immobilie.
- ✓Zunehmend gefragt. Mieter und Investoren achten stärker auf Nachhaltigkeit.
- ✓Konkrete Menge ist berechenbar. Sie hängt von Erzeugung und Strommix ab.
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Stand: Juli 2026 · zuletzt geprüft. Allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung — Angaben ohne Gewähr; Förderwerte und Gesetze können sich ändern. Für Ihr konkretes Objekt: kostenlose Ersteinschätzung.