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● Kommune · Eigenverbrauch · Allgäu

Ein Rathaus, das seinen eigenen Strom erzeugt.

Kommunales Gebäude in Waltenhofen: 58,74 kWp Solar, 80 kWh Speicher – schlüsselfertig geplant für maximalen Eigenverbrauch.

Standort Waltenhofen (Allgäu) Gebäude Rathaus · kommunal Status In Betrieb (seit 07/2026)
Drohnenaufnahme des Rathauses Waltenhofen mit Photovoltaik-Anlage
58,74 kWp
PV-Leistung
80 kWh
Batteriespeicher
61 %
Autarkiegrad
22,3 t
CO₂-Einsparung / Jahr
Wirtschaftlichkeit · Prognose 20 Jahre

Zahlen zum Projekt

72.133 €
Investition
→
197.831 €
Ergebnis über 20 Jahre
5 J 9 M
Break-even
Break-even · 5 J 9 M
Jahr 0 – Investitionab Jahr 6: nur noch PlusJahr 20

Das rund 2,7-Fache des Einsatzes als Ergebnis – bei 18,26 % Gesamtkapitalrendite. Ab Jahr 6 arbeitet das Dach ins Plus.

Projekt in Zahlen

Alles, was zählt – auf einen Blick.

Keine Andeutungen, sondern die konkreten Kennzahlen aus der Konzeptplanung. Prognose – die Anlage ist seit Juli 2026 in Betrieb.

50.828kWh
Solarertrag pro Jahr
≈ 51 MWh sauberer Strom
78,5%
Eigenverbrauch
direkt im Gebäude genutzt
61%
Autarkiegrad
Unabhängigkeit vom Netz
162
Solarmodule
auf dem Rathausdach
22,3t
CO₂ vermieden / Jahr
rund 446 t über 20 Jahre
84,4%
Performance Ratio
hohe Anlagengüte
18,26%
Gesamtkapitalrendite p. a.
Prognose
5 J 9 M
Break-even
danach 14+ Jahre Ertrag
Der Steckbrief

Objekt & Technik

Kategorie
PV-Eigenverbrauch (Kommune)
Standort
Waltenhofen (Allgäu)
Gebäudetyp
Rathaus / kommunales Gebäude
Betreibermodell
Kommune (Eigenverbrauch)
PV-Leistung
58,74 kWp · 162 Module
Wechselrichter
Deye SUN-60K
Batteriespeicher
80 kWh
Besonderheit
Altanlage kombiniert · Messkonzept vereinfacht · Not-/Ersatzstrom-Option vorbereitet
Performance Ratio
84,4 %
Investition
72.132,72 € (1.228 €/kWp)
Status
In Betrieb (seit 07/2026)
Datenbasis
Konzeptplanung (PV*SOL)
Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Rathauses Waltenhofen
Der Weg zum Projekt

Vom Rathausdach zur eigenen Stromversorgung.

1

Ausgangslage

Die Gemeinde wollte das Dach ihres Rathauses nutzen – nicht nur für den Klimaschutz, sondern um die eigenen Stromkosten zu senken und ein sichtbares Zeichen vor Ort zu setzen.

2

Die Lösung von Lumitra

Schlüsselfertige Planung aus einer Hand: 58,74 kWp plus 80 kWh Speicher, ausgelegt auf maximalen Eigenverbrauch. Inklusive Wirtschaftlichkeitsrechnung und Technik komplett von uns.

3

Das Ergebnis Prognose

78,5 % Eigenverbrauch, 61 % Autarkie, 22,3 Tonnen CO₂ weniger pro Jahr – und wirtschaftlich stark: 18,26 % Gesamtkapitalrendite, Break-even nach unter sechs Jahren.

Warum sich das rechnet

78,5 % Eigenverbrauch – der Hebel für die Rendite.

Je mehr Solarstrom direkt im Gebäude verbraucht wird, desto weniger teurer Netzstrom muss zugekauft werden. Genau das macht die Anlage wirtschaftlich (Werte: Konzeptplanung, Prognose 20 Jahre).

72.133 €
Investition (1.228 €/kWp)
5 J 9 M
Break-even
197.831 €
Ergebnis über 20 Jahre (Prognose)
Wie belastbar ist die Prognose?

Das meiste steht fest – der Rest ist planbar.

✓

Ertrag & Technik stehen fest

Solarertrag, Anlagentechnik und Sonneneinstrahlung sind belastbare Ingenieurwerte (PV*SOL) – über die Laufzeit statistisch verlässlich.

⌂

Der Eigenverbrauch ist planbar

Das Rathaus verbraucht seinen Strom selbst – tagsüber, wenn die Sonne scheint. 78,5 % fließen direkt ins Gebäude. Kein Vertrieb, keine Teilnahmequote: die Kommune ist ihr eigener Abnehmer.

↗

Steigende Strompreise = wachsende Ersparnis

Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ist Netzstrom, den die Kommune nicht mehr kauft. Je teurer der Netzstrom, desto größer die Einsparung.

★

Vorbild mit Substanz

Die Kommune senkt ihre Energiekosten und setzt zugleich ein sichtbares Zeichen für den Klimaschutz vor Ort – mit belastbaren Zahlen statt Symbolpolitik.

„ Wir sind sehr froh, mit der Firma Lumitra zusammenzuarbeiten. "
Gemeinde Waltenhofen
Warum Lumitra

Ein Partner. Von der ersten Skizze bis zum laufenden Betrieb.

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Planung, Meisterbetrieb-Installation und Inbetriebsetzung – kein Schnittstellen-Chaos.

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Wirtschaftlich durchgerechnet

Transparente PV*SOL-Wirtschaftlichkeit – belastbare Zahlen statt Schätzungen.

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25–30 J.
Wirtschaftliche Laufzeit der Anlagen
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Das Risiko ist überschaubar – die Ersparnis nicht.

Ertrag, Technik und Sonne stehen fest. Was zählt, ist der Eigenverbrauch – und der ist bei einem kommunalen Gebäude planbar: Das Rathaus verbraucht seinen Strom selbst. Weil die Netz-Strompreise Jahr für Jahr steigen, wächst die Ersparnis mit jedem Jahr – und die Kommune setzt zugleich ein sichtbares Zeichen für den Klimaschutz vor Ort.

Werte aus der Konzeptplanung (PV*SOL), in Betrieb seit 07/2026 – Beispiel- bzw. Erfahrungswerte, keine Zusicherung. Standort bewusst ohne genaue Adresse.